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Der ultimative Dressing-Guide: Für jeden Salat das passende Dressing ©Westend61 – gettyimages

Der ultimative Dressing-Guide: Für jeden Salat das passende Dressing

Salate, Rohkost und Burger werden überhaupt erst durchs Dressing richtig lecker. Aber welches Dressing passt zu welchem Salat und wie werden die beliebtesten Dressings eigentlich zubereitet?

Grundsätzlich braucht es für ein gutes Dressing nicht viel: Einige wenige Grundzutaten, praktische Küchengeräte und einen Guide, der deine wichtigsten Fragen rund ums Salatdressigng beantwortet. Voilà.

Klassische Vinaigrette

Eine Vinaigrette ist die Basis für viele Dressings. Sie besteht zu einem Teil aus Säure (Zitrus, Essig), zu 3 Teilen aus Öl (Sonnenblumen-, Raps-, Sesam-, Oliven-, Avocado-Öl) und wird mit Gewürzen verfeinert.

Cremige Salatdressings

Auch cremige Salatdressings bestehen aus einer Basis, die du vielseitig abändern und deinem Geschmack anpassen kannst. Als Grundlage dienen:

  • für leichte Dressings: Naturjoghurt
  • für deftige Dressings: Mayonnaise
  • für würzige Dressings: Pesto
  • für nussige Dressings: Tahini

Diese Basiszutaten werden mit beispielsweise Zitronensaft, Buttermilch oder Brühe verdünnt und mit Gewürzen verfeinert.

Salat Dressing

Dressing ist nicht gleich Dressing, denn Variationen gibt es en masse.

Pimp dein Dressing

Ideale Extras für Salatdressings sind:

  • Kräuter
  • Ingwer
  • Schalotten, Zwiebel,
  • Tomatenmark
  • Sojasauce
  • Dijonsenf
  • Honig
  • Chili-Sauce

Dressing-Guide: Wie geht’s und wozu passt’s?

American Dressing

Basis: Joghurt und Créme fraîche
zum Verdünnen: Zitronensaft
nach Geschmack: Tomatenmark, Zwiebeln

Passt zu: Blattsalaten, Rohkost

Balsamico-Dressing

Basis: 1 Teil Balsamico, 3 Teile Olivenöl
nach Geschmack: Pfeffer, Salz

Passt zu: Caprese, gemischten Salaten (klassisches Balsamico-Dressing), Rucola (mildes Dressing mit Himbeeressig, Feldsalat (nussiges Dressing mit Walnussöl)

Himbeeressig

Für scharfe Salate wie Rucola eignet sich ein milder Essig.

Caesar Dressing

Basis: Olivenöl, Eigelb, Worcestersauce
nach Geschmack: Zitronensaft, Anchovis, Salz, Pfeffer, Dijonsenf

Passt zu: Caesar’s Salad aus Römersalat, Parmesan und Croutons

Caesars Salad

Auch das für einen Caesar’s Salad typischen Dressing kannst du easy selber machen.

Honig-Senf-Dressing

Basis: 1 Teil Balsamico, 3 Teile Olivenöl
nach Geschmack: Dijonsenf und Honig

Passt zu: Blattsalat (vor allem Rucola), Fisch

French Dressing

Basis: 3 Teile Rapsöl, 1 Teil Essig
nach Geschmack: Tomatenmark, Dijonsenf, Zwiebeln

Passt zu: gemischten Salaten, Krabbencocktail, Spargelsalat

Italienisches Dressing

Basis: 3 Teile Olivenöl, 1 Teil Weinessig
nach Geschmack: Thymian, Oregano, Basilikum, Knoblauch

Passt zu: Blattsalat, Hirtensalat

Italienisches Dressing

Mit verschiedenen Gewürzen kannst du einem Dressing eine ganz besondere Note verleihen.

Joghurt-Dressing

Basis: Naturjoghurt
zum Verdünnen: Zitronensaft und Öl
nach Geschmack: Salz und Pfeffer oder Minze

Passt zu: Gemischten Blattsalaten, Kartoffelsalat

Thousand-Island Dressing

Basis: Mayonnaise
zum Verdünnen: Chili-Sauce
nach Geschmack: Tomatenmark, Paprikapulver, gehackte Zwiebeln

Passt zu: Sandwiches und Hamburger

Thousand Island Dressing

Das Thousand-Island Dressing ist vor allem beliebt auf Sandwiches und Burgern oder als Dip zu Chicken Wings.

Asiatisches Dressing

Basis: 3 Teile Sesamöl, 1 Teil Reisessig
nach Geschmack: Honig, Ingwer, Sojasauce

Passt zu: Glasnudelsalat, Sommerrollen

Tahini-Dressing

Basis: Tahini
zum Verdünnen: Limettensaft
nach Geschmack: Brühe und Koriander

Passt zu: Falafel, Avocado-Salat, Kichererbsen-Salat

Geling-Garantie für dein Dressing

In einem Dressingshaker kannst du dein Dressing nicht nur easy zubereiten, sondern es auch entsprechend aufbewahren und dosieren. Du gibst einfach alle Zutaten in den Dressingshaker und schüttelst, was das Zeug hält.

Dressingshaker

Es kann so einfach sein, ein Dressing selber zu mixen. Mit einem Dressingshaker zum Beispiel.

Für einige Dressings, zum Beispiel für ein echtes Caesar Dressing, eignet sich jedoch ein Standmixer oder Stabmixer ideal zur Zubereitung. Der Grund: Die Zutaten werden so besonders fein püriert, wodurch eine herrlich cremige Sauce entsteht.

Mein Fazit:

Das klassische Salatdressing gibt es eigentlich gar nicht, denn selbst mit immer gleichbleibender Basis kannst du einem Dressing je nach Geschmack und Salat immer wieder neue Akzente verleihen. Tob dich aus!

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