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Cremiger Käsekuchen mit fruchtigen Zwetschgen ©stock.adobe.com/ lena_zajchikova

Zwetschgen – 6 Rezepte in süss und herzhaft

Für jede Zwetschge hat Koch-Mit das passende Rezept. Egal ob süß oder herzhaft, hier wird jeder fündig. Dazu wird noch ein uraltes Rätsel gelöst: wie unterscheidet man Pflaume und Zwetschge?

Sind Zwetschgen eigentlich Pflaumen? Diese Frage hat sich bestimmt jeder schon einmal gestellt. Die Antwort ist: Jaein! Zwetschgen gehören zwar, botanisch gesehen, zu den Pflaumen, genauso wie Mirabellen. Sie sind aber dennoch eine eigene Art von Steinobst. Die Verwechslungsgefahr kommt aber nicht von ungefähr, denn die beiden Früchte sehen sich schon recht ähnlich. Ein paar Merkmale, an denen man Zwetschge und Pflaume erkennen kann, wollen wir euch hier vorstellen: Ein Unterschied ist schon von außen erkennbar.  Pflaumen sind in der Form etwas runder, als die Zwetschgen, die eher oval und etwas länglicher daherkommen. Zusätzlich haben Pflaumen eine “Naht”, wohingegen die Zwetschgen nichts dergleichen besitzen und ihre Haut glatt ist.

Zwetschgen in einer Schale

Durch die bläuliche Färbung kann man Zwetschgen erkennen.

Ein weiterer Unterschied liegt in der Farbe. Farblich sind Zwetschgen nämlich eher bläulich und violett, die Pflaumen hingegen gehen ins rötliche Farbspektrum. So kann man die beiden Sorten recht gut auseinander halten. Da die Pflaume aber so bekannt ist und wir in Deutschland am liebsten Zwetschgen essen, darf die kleine Schwester der Pflaume heute mal im Mittelpunkt stehen.

Was macht die Zwetschge so besonders?

Für die Verwendung in der Küche sollte man folgende Merkmale der Zwetschgen im Hinterkopf behalten: sie lassen sich leichter entsteinen als Pflaumen, da der Kern sich besser vom Fruchtfleisch löst. Geschmacklich sind Zwetschgen eher süß-säuerlich und erfrischend, was in den verschiedensten Rezepten (ein paar davon findet ihr wie immer weiter unten) zum Einsatz kommt. Durch ihren niedrigeren Wassergehalt eignen sich Zwetschgen richtig gut zum Backen, da sie nicht so viel Wasser an den Teig abgeben. So bleibt er in Form und bissfest. Aber auch in herzhaften Gerichten, wie etwa bei unserer Schweinelende mit Zwetschgen (s.u.), machen sie durch ihre Merkmale eine gute Figur.

Zwetschgen quetschen – so erkennt ihr reife Früchte

Beim Kauf von Zwetschgen solltet ihr zuerst die Haut der Früchte im Auge behalten. Weist sie keine Flecke auf und ist schön glatt anstatt runzelig, könnt ihr bedenkenlos zugreifen. Wenn ihr dann ein paar der Früchte mit eurem Kennerblick ausgewählt habt, könnt ihr das Obst dem Drucktest unterziehen. Die Zwetschgen sind perfekt, wenn sie unter leichtem Druck etwas nachgeben. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr es mit ausgereiften Früchten zu tun habt. Das ist sehr wichtig, da sie nicht zuhause nachreifen und ihr sonst auf unreifen Früchten sitzen bleiben würdet.

Übrigens: diese wächserne Schicht auf der Zwetschge ist ein gutes Zeichen für eine frische und reife Frucht. Sie kommt nämlich vom Obst selbst und schützt sie vor dem Austrocknen. So bleibt sie länger frisch. Wascht diese zusätzliche Haut einfach vor dem Verarbeiten ab und schon sind die Zwetschgen bereit. Jetzt könnt ihr loslegen und euch nach Herzenslust durch die Rezept probieren. Viel Spaß!

Zwetschgen im Korb

Frisch geerntet müssen die Zwetschgen nur abgespült werden und sind bereit, verarbeitet zu werden.


Zwetschgenteilchen

Ihr kennt sie bestimmt vom Bäcker um die Ecke und jeder hat schon mal so ein leckeres Teilchen mit Zwetschgen gegessen. Sie passen perfekt zum Kaffee und können während der Zwetschgensaison prima selbst gemacht werden. Mit ein paar leckeren Streuseln werden sie perfekt.

Zutaten für 4 Teilchen

Für den Boden

  • 250 g Mehl
  • 100 ml Milch
  • 4 EL Zucker
  • ½ Würfel Hefe
  • 1 Ei
  • 50 g Butter
  • 1 TL Salz

Für die Zwetschgen und die Streusel

  • 100 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 3 EL Zucker
  • Salz
  • Zimt
  • 500 g Zwetschgen
  • Etwas Paniermehl
Zwetschgen-Teilchen zum Kaffee sind perfekt

Gibt es beim Bäcker und jetzt auch selbstgemacht: die Zwetschgenteilchen.

Zubereitung

Schritt 1
Gebt zuerst das Mehl in eine Rührschüssel. Drückt eine kleine Mulde in die Mitte und füllt die Milch hinein. Schüttet den Zucker hinzu und bröselt die Hefe hinein. Verrührt es mit etwas Mehl und lasst den Vorteig für 15 Minuten gehen.

Schritt 2
Schlagt das Ei nach den 15 Minuten dazu und verrührt den Teig dann mit der Butter und dem Salz. Verknetet alles zu einem glatten Teig, bestäubt ihn mit etwas Mehl und lasst ihn für eine Stunde gehen.

Schritt 3
Währenddessen könnt ihr die Streusel vorbereiten. Dazu gebt ihr das restliche Mehl (100 g) in die Schüssel und verknetet sie mit dem Zucker, Butter, einer Prise Salz und dem Zimt zu Streuseln. Stellt sie dann in den Kühlschrank.

Schritt 4
Nehmt die Zwetschgen zur Hand, schneidet sie in Hälften und entfernt die Steine. Heizt den Ofen auf 180 Grad vor. Nehmt euren Teig aus der Schüssel, teilt ihn in 4 Stücke und formt daraus 4 Teilchen, auf die eure Zwetschgen und die Streusel passen. Gebt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und belegt die Teilchen mit den Zwetschgen. Streut gleichmäßig die Streusel und etwas Paniermehl darüber und backt sie dann für 30 Minuten im Ofen. Holt sie dann aus dem Ofen und lasst sie etwas abkühlen.


Unser Saisonkalender für September

Pizza Dolce schmeckt auch mit Zwetschgen

Die kleine Schwester als Star: Mirabellenkuchen


Zwetschgen und Strudel funktioniert

Passt als Mahlzeit oder Dessert – der Zwetschgenstrudel.

Zwetschgenstrudel

Strudelig lecker! Ein selbstgemachter Strudel macht ordentlich Eindruck und kann perfekt als süße Hauptmahlzeit oder leckeres Dessert serviert werden. Das Tolle ist, dass so ein Strudel gar nicht schwierig zuzubereiten ist. Einfach den Teig vorbereiten, auf einem Handtuch ausrollen und füllen. Nur noch zusammenrollen und ab damit in den Ofen. Der Clou hier: mit etwas Schafskäse bekommt man eine kleine herzhafte Note in den Strudel, welche die Süße perfekt ergänzt. Zum Reinbeißen.

Zutaten

Für den Teig

  • 300 g Mehl
  • 3 EL Öl
  • 1 Ei
  • 100 ml Wasser
  • Salz
  • Zucker
  • Puderzucker zum Bestreuen

Für die Füllung

  • 500 g Zwetschgen
  • 100 g Walnusskerne
  • 4 EL Honig
  • 4 EL geschnittene Datteln
  • 200 g Schafskäse
  • Zucker
  • Etwas Pfeffer
Zwetschgen in einem Strudel sind einfach herrlich

Der Zwetschgenstrudel schmeckt frisch aus dem Ofen am besten.

Zubereitung

Schritt 1
Schüttet das Mehl in eine Schüssel. Füllt Öl, Ei, Wasser, Salz, sowie den Zucker dazu und verrührt alles. Verknetet den Teig für 10 Minuten, entweder mit einem Handrührer oder mit den Händen gründlich. Schlagt ihn dabei mehrmals auf die Arbeitsfläche, damit etwaige Luftblässchen aus dem Strudelteig entweichen können. Holt ihn aus der Schüssel, bestreicht ihn mit Öl und gebt ihn in eine aufgewärmte Schüssel. Dort darf er jetzt für eine Stunde abgedeckt ruhen.

Schritt 2
Währenddessen bereitet ihr eure Füllung vor. Dazu wascht ihr die Zwetschgen ab, halbiert sie und entfernt den Stein. Viertelt sie und gebt sie in eine Schüssel. Erhitzt eine Pfanne und röstet die Walnusskerne darin an. Gebt die Kerne zusammen mit dem Honig in die Schüssel mit den Zwetschgen. Vermischt alles gründlich. Schneidet den Schafskäse in kleine Stücke und hebt ihn unter eure Füllung. Streut noch etwas Zucker darüber und eine kleine Prise Pfeffer.

Zubereitung: dünn gerollt ist halb gewonnen

Schritt 3
Heizt euren Ofen auf 180 Grad vor. Rollt den Teig auf eurer Arbeitsfläche mit einem Teigroller dünn aus. Mehlt ein Tuch ordentlich ein und legt den Teig dann darauf. Zieht ihn nun mit den Händen vorsichtig auf die Länge und Breite des Tuchs. Er darf dabei ruhig etwas durchscheinend sein. Achtet aber darauf, dass ihr ihn nicht zerreißt. Verteilt jetzt eure Füllung auf eurem Teig. Schlagt die Enden der langen Seiten über die Füllung und rollt euren Zwetschgenstrudel nun langsam auf.

Schritt 4
Backt ihn jetzt für gut 45 Minuten. Holt ihn aus dem Ofen und lasst ihn abkühlen. Bestreut ihn noch mit dem Puderzucker und serviert ihn warm.


Schweinelende mit Zwetschgen und Kartoffelbrei

Von wegen, Zwetschgen eignen sich nur für Süßes. Hier füllen wir einfach eine Schweinelende mit dem saftigen Steinobst und beweisen das Gegenteil. Der Kontrast zwischen dem Fleisch und den süßen Früchten schmeckt bei diesem Rezept herrlich. Dazu servieren wir einfachen Kartoffelbrei der immer geht. So vielseitig können Zwetschgen sein.

  • 1 kg Schweinelende
  • 300 g Zwetschgen
  • 1 EL Honig
  • 3 Karotten
  • 2 Zwiebel
  • 1 Sellerie
  • 500 ml Bratenfond
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 wenig Rosmarin
  • Salz
  • Pfeffer
  • Etwas Speisestärke
  • Kartoffelpüree Rezept
Zwetschgen als Füllung für die Schweinelende

Zwetschgen und Fleisch? Passt perfekt!

Zubereitung

Schritt 1
Wascht zuerst die Lende kurz ab und tupft sie dann trocken. Entfernt die Silberhaut und überschüssiges Fett. Schneidet die Lende der Länge nach auf und klopft sie mit einem Fleischklopfer dünn aus. So könnt ihr sie am besten füllen. Würzt die Lende großzügig mit Salz und Pfeffer. Wascht und entkernt die Zwetschgen. Schneidet sie in Viertel. Vermischt sie mit dem Honig und füllt damit eure Schweinelende. Rollt diese zusammen und bindet sie mit Küchengarn fest.

Schritt 2
Heizt euren Ofen auf 180 Grad vor. Erhitzt etwas Öl in einem Bräter und bratet die Schweinelende von allen Seiten scharf an. Währenddessen schält ihr die Kartoffeln und Zwiebel. Entfernt die Enden vom Sellerie und schneidet das ganze Gemüse in grobe Stücke. Gebt noch etwas Öl in den heißen Bräter und dünstet das Gemüse darin für 5-6 Minuten an. Löscht dann alles mit dem Bratenfond ab, gebt das Lorbeerblatt sowie den Rosmarin hinzu und würzt die Flüssigkeit mit Salz und Pfeffer. Setzt jetzt wieder eure Schweinelende in den Bräter.

Fleisch im Ofen, Kartoffelbrei auf dem Herd

Schritt 3
Gart das Fleisch zusammen mit dem Gemüse nun für 20 Minuten im Ofen. Übergießt es dabei immer wieder mit der Brühe, so bleibt es schön saftig. Während das Fleisch im Ofen brutzelt, macht ihr den Kartoffelbrei fertig.

Schritt 4
Wenn euer Fleisch fertig ist, holt ihr es aus dem Ofen und lasst es auf einem Schneidebrett noch für 5 Minuten ruhen, bevor ihr es aufschneidet. Währenddessen siebt ihr den Bratenfond in einen kleinen Topf. Löst die Speisestärke in etwas Wasser und gebt sie zum Fond. Kocht jetzt alles so lange, bis die Sauce eindickt. Schmeckt sie noch mit etwas Salz und Pfeffer ab. Schneidet eure Schweinelende auf, gebt den fertigen Kartoffelbrei mit ihr zusammen auf die Teller und übergießt das Fleisch großzügig mit Sauce.


Zwetschgen in krosser Galette verarbeitet

Die fruchtigen Zwetschgen und die Mandeln passen perfekt zusammen.

Zwetschgen-Galette

Ein Gericht aus der Bretagne, das an die Crépes angelehnt ist. Mit einer süßen Zwetschgenfüllung läuft jedem das Wasser im Mund zusammen. Schmeckt sowohl warm als auch kalt und passt zu jedem Anlass.

Zutaten

Für den Teig

250 g Buchweizenmehl
3 Esslöffel Zucker
Etwas Salz
180 g kalte Butter
2 Eier
100 ml Wasser
1 verquirltes Ei zum Bestreichen

Für die Füllung

500 g Zwetschgen
1 Teelöffel Zimt
50 g Zucker
Prise Salz
100 g gehackte Mandeln

Zwetschgen in einer leckeren Galette verarbeitet

Direkt aus der Bretagne auf den Teller: die Zwetschgen-Galette.

Zubereitung

Schritt 1
Vermischt das Mehl mit dem Zucker in einer Schüssel. Fügt etwas Salz hinzu und schneidet dann die kalte Butter in Stücken dazu. Verknetet alles miteinander und fügt nacheinander die Eier hinzu. Gießt beim Kneten nach und nach das Wasser hinzu und verknetet alles zu einem glatten Teig. Gebt ihn abgedeckt für eine Stunde in den Kühlschrank.

Schritt 2
Heizt euren Ofen auf 180 Grad vor. Bereitet eure Zwetschgen vor. Dazu wascht und entsteint ihr sie. Schneidet sie in Spalten und vermischt sie mit Zimt, Zucker und Salz. Nehmt euren Teig aus dem Kühlschrank.

Schritt 3
Gebt etwas Mehl auf ein bereits mit Backpapier ausgelegtes Backblech und rollt den Teig darauf kreisförmig aus. Lasst am Rand ungefähr 4 cm Platz, damit ihr ihn umschlagen könnt. Gebt jetzt eure Füllung darauf und schlagt die Ränder um. Verstreicht das verquirlte Ei auf dem Rand und bestreut alles noch mit den gehackten Mandeln. Backt die Galette nun für 30 Minuten. Holt sie dann aus dem Ofen und serviert sie mit etwas Schlagsahne.


Zwetschgen passen perfekt in einen Käsekuchen

Käsekuchen mit Zwetschgen sollte es jeden Sonntag geben.

Käsekuchen mit Zwetschgen

Klassischer Käsekuchen trifft fruchtige Zwetschgen. Eine Kombination, die so perfekt ist, dass sie mit keinen Worten zu beschreiben ist. Deswegen lassen wir das auch und präsentieren euch direkt das Rezept:

Zutaten für eine 25er Quicheform

Für den Teig

  • 200 g Mehl
  • 75 g Butter
  • 2 Packung Vanillezucker
  • 75 g Zucker
  • ½ Packung Zitronenschale
  • 2 Eier
  • Salz

Für die Füllung

  • 500 g Zwetschgen
  • 250 g Magerquark
  • 200 g Schmand
  • 150 g Zucker
  • 4 Eier
  • 2 Vanilleschoten
Zwetschgen und Käsekuchen sind ein Dreamteam

In Scheiben geschnitten geben die Zwetschgen etwas von ihrem Aroma an die Creme ab – lecker!

Zubereitung

Schritt 1
Gebt das Mehl in eine Schüssel. Verrührt es mit der Butter, dem normalen und dem Vanillezucker, der Zitronenschale und den Eiern. Streut noch etwas Salz dazu und verknetet alles dann zu einem glatten Teig. Lasst ihn für eine Stunde im Kühlschrank ruhen.

Schritt 2
Rollt den Teig auf eurer bemehlten Arbeitsfläche aus. Fettet eure Quicheform mit Butter ein und streut Mehl darüber. Gebt euren Teig hinein und drückt ihn vorsichtig in die Ecken der Form.

Schritt 3
Heizt euren Ofen auf 180 Grad vor. Wascht und entsteint die Zwetschgen. Schneidet sie in Scheiben. Vermischt den Quark mit dem Schmand und dem Zucker in einer Schüssel. Streut den Zucker sowie die Eier hinein. Kratzt die Vanilleschoten aus und fügt die Vanille hinzu. Verrührt die Füllung gründlich und füllt sie dann auf den Teig. Drückt die Zwetschgenscheiben vorsichtig hinein. Backt den Käsekuchen mit Zwetschgen für 45 Minuten. Lasst ihn danach vollständig abkühlen. Ihr könnt ihn vor dem Servieren noch in den Kühlschrank stellen. So schmeckt er noch ein bisschen frischer.


Zwetschgenchutney

Von den Obstgärten direkt ins Einmachglas. Die deftige Marmelade aus Indien ist mit ihrem vielschichtigen Geschmack perfekt geeignet, verschiedene Gerichte aufzupeppen. So könnt ihr sie ganz einfach mit Reis essen oder sie zu Fleisch- oder Fischgerichten reichen. Unser Tipp: macht sie auf einen leckeren Burger. So bekommt ihr ein ganz neues Geschmackserlebnis zwischen die Buns.

Zutaten

  • 1 kg Zwetschgen
  • 1 Apfel
  • 3 Zwiebeln
  • 200 ml Rotwein
  • 150 ml Balsamico
  • 150 g Zucker
  • 20 g Ingwer
  • 1 EL scharfer Senf
  • Salz
  • Pfeffer
Zwetschgen zu Chutney verarbeitet

Eine perfekte Harmonie: Zwetschgen mit Rotwein und Zwiebeln als Chutney.

Zubereitung

Schritt 1
Wascht zuerst eure Zwetschgen und den Apfel. Entsteint sie und entfernt das Kerngehäuse vom Apfel. Die Zwetschgen schneidet ihr in dünne Spalten, den Apfel in Würfel. Schält die Zwiebeln und schneidet sie in feine Ringe.

Schritt 2
Gebt den Rotwein zusammen mit dem Balsamico in einen Topf. Bringt die Mischung zum Kochen und löst den Zucker darin. Schält den Ingwer und hackt ihn möglichst fein. Gebt jetzt das Obst zusammen mit den Zwiebeln, dem Ingwer und dem Senf hinein und rührt alles solange, bis sich der Senf gleichmäßig verteilt hat. Würzt das Chutney mit Salz und Pfeffer und lasst jetzt alles für gut 40 Minuten köcheln. Rührt dabei mehrmals um.

Schritt 3
Wenn euer Chutney fertig ist, gebt es in sterile Einmachgläser. Verschließt sie nun und stellt es für 10 Minuten auf den Kopf. So wird es lange haltbar.

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