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Soba Nudeln mit Garnelen in Pfanne ©stock.adobe.com/Nitr

Asiatische Gerichte – 4 Rezepte aus Fernost

Es zischt, es brennt und schon hat man die köstlichsten Mahlzeiten auf dem Teller - asiatisch Kochen ist fast schon Zauberei. Wie ihr diese Kunst selber meistert und gebratene Nudeln, Hähnchen Teriyaki und mehr perfekt zubereitet, verraten wir euch in diesem Artikel!

Manman Chi!” So sagt man in China “Guten Appetit”. Wörtlich übersetzt bedeutet es “Genießen sie das Mahl”. Damit das asiatische Mahl auch wirklich zum Genuss wird, wollen wir euch heute mit in die Welt der Gerichte aus dem fernen Osten nehmen. Wir schauen uns an, welche Zutaten dort benutzt werden, welche typischen Gerichte man zubereitet und was es eigentlich mit dem Wok auf sich hat. Viel Spaß!

Gebratene Nudeln im Wok

Gerichte aus Fernost sind zumeist bunt, vielfältig und schnell gemacht.

Asiatisch ist nicht gleich asiatisch

Natürlich gibt es im asiatischen Teil der Welt eine Menge unterschiedlicher Küchen. China, Japan, Thailand, Korea – alle haben ihre eigenen Schwerpunkte und Gerichte. Allein in China gibt es 23 Provinzen, in denen abwechslungsreich gekocht wird. Diese Vielfalt ist eine der tollsten Eigenschaften asiatischer Gerichte, da man so mit den einfachsten Zutaten, wie Reis und Gemüse, verschiedene Mahlzeiten zaubern kann. Beispielsweise gebratene Nudeln, wie ihr sie weiter unten in den Rezepten findet, können in einer Provinz extrem scharf und in der nächsten Provinz leicht gewürzt, in einer mit Rindfleisch serviert und in der nächsten mit Meeresfrüchten serviert werden. So abwechslungsreich und doch einfach sind eben nur asiatische Gerichte!

Würzen muss sein – mit den richtigen Zutaten

Die grundlegenden Zutaten, die sich in den meisten Küche des fernen Ostens finden, sind folgende:

  • Sojasauce

Den Klassiker unter den asiatischen Saucen kennt mittlerweile jeder. Aus Sojabohnen hergestellt, hat sie einen salzig-würzigen Geschmack und verpasst allen möglichen Saucen und Gerichten eine herrliche Würze.

Asiatische Gerichte mit Sojasauce

Kaum ein asiatisches Gericht kommt ohne Sojasauce aus.

  • Fischsauce

Diese etwas unbekanntere Sauce wird, entgegen dem Namen, nicht nur für Fischgerichte verwendet. Da sie einen kräftigen Umami-Geschmack aufweist, eignet sie sich auch zum Verfeinern von Suppen oder Mahlzeiten mit Fleisch.

  • Austernsauce

Was für die Fischsauce gilt, kann man auch auf die Austernsauce anwenden. Sie wird als Zutat vor allem in der chinesischen Küche verwendet und gibt den Mahlzeiten einen salzigen und würzigen Geschmack.

  • Sesamöl

Wer schon mindestens einmal in seinem Leben asiatische Gerichte probiert hat, wird den Geschmack von Sesamöl kennen. In den asiatischen Küchen wird es sowohl zum Braten und Grillen als auch zum abschließenden Verfeinern von Suppen und mehr verwendet.

  • Reiswein

Sake! Dieser Begriff ist fast schon ein Synonym für den Reiswein geworden, beschreibt aber nur die japanische Variante des Getränks. Er wird aus Reis hergestellt und passt hervorragend in Saucen oder Marinaden.

Sake wird ausgeschenkt

Sake ist nicht nur im Essen ein Genuss – dazu schmeckt er auch hervorragend!

  • Misopaste

In Asien werden eine Menge Zutaten aus Sojabohnen hergestellt – so auch das Miso. Diese Paste schmeckt, ganz ähnlich der Sojasauce, sehr würzig und gibt Mahlzeiten den begehrten Umami-Geschmack. Da sie eine konzentrierte Paste ist, muss nur wenig für die Gerichte verwendet werden.

  • Currypaste

Nicht nur in Indien gibt es die unterschiedlichsten Varianten, auch in Thailand oder Japan wird Curry zubereitet. Die Currypaste gibt es in den verschiedenen Versionen und Farben, die gleichzeitig die Schärfegrade haben. Beispielsweise ist grüne Currypaste sehr scharf, gelbe hingegen eher mild. So kann man sein eigenes Curry ganz nach seiner Vorliebe zubereiten.

Dazu kommen noch verschiedene, regionsabhängige Grundzutaten. Im Norden Chinas wird beispielsweise eher Weizen als Sättigungsbeilage serviert, wobei im Süden auf Reis gesetzt wird. Apropos Reis: In Japan nimmt er eine sehr zentrale Rolle in der Esskultur ein, genau wie in Thailand. Das geht in Thailand sogar so weit, dass “eine Mahlzeit einnehmen” wörtlich “Reis essen” bedeutet. Aneinander angrenzende Küchen beeinflussen sich natürlich auch gegenseitig, aufgrund ähnlicher Klimabedingungen und Grundzutaten.


Gebratene Nudeln

Die gebratenen Nudeln sind eine der bekanntesten Mahlzeiten aus Fernost. Die dünnen Teigwaren mit viel knackigem Gemüse, würzigem Fleisch und intensiven Gewürzen sind nämlich einfach zuzubereiten und schmecken immer – egal ob unterwegs oder zuhause. Sie werden meist in einem Wok gebraten, der zu asiatischen Küche gehört, wie die Sojasauce.

Gebratene Nudeln mit Rindfleisch auf Teller

Würzig, mit ganz viel Umami-Geschmack: Gebratene Nudeln mit Rind.

Gebratene Nudeln sind in Asien übrigens ein Resteessen, das man kocht, wenn man wenig Lust hat, lange in der Küche zu stehen. Also einfach restliches Gemüse, Fleisch und Fisch zusammen mit den gekochten Nudeln in die Pfanne (bzw. den Wok) geworfen, die würzige Sauce angerührt und alles vermischt. Schneller bekommt man kaum ein asiatisches Gericht auf den Teller.

Asiatisch gibt’s auch mit Spargel: Spargel mit Garnelen und Reis

Gebratene Nudeln mit Rind

Zutaten

  • 1 Gemüsezwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Jeweils 1 rote und grüne Paprika
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 500 g Rinderfilet
  • 400 g Mie Nudeln ohne Ei
  • Pflanzenöl zum Braten
  • 2 EL Sesamöl
  • 7 EL Sojasauce
  • 4 EL Reiswein
  • 1 TL brauner Zucker
  • Etwas Speisestärke, in Wasser gelöst
  • Optional: 1 kleine rote Chili
  • Salz
Asiatische Gericht aus China: Gebratene Nudeln mit Rind

Damit die gebratenen Nudeln perfekt werden, müssen wir das Rindfleisch auf den Punkt genau garen.

Zubereitung

Schritt 1
Wenn wir unsere gebratenen Nudeln machen wollen, müssen wir zuerst alle Zutaten vorbereiten. Dazu erhitzen wir erst einmal etwas Wasser für die Mie-Nudeln in einem Topf. Währenddessen schälen wir die Gemüsezwiebel und den Knoblauch, halbieren die Zwiebel und schneiden sie in längliche Streifen. Den Knoblauch hacken wir in feine Stücke. Ihr könnt ihn auch später mit einer Knoblauchpresse zur Sauce hinzugeben.

Schritt 2
Wir waschen die Paprikas und die Frühlingszwiebeln und schütteln beides trocken. Bei den Paprikas entfernen wir die Strünke sowie die Kerne und das weiße Innere. Anschließend schneiden wir sie, wie die Gemüsezwiebel, in längliche Streifen. Bei den Frühlingszwiebeln entfernen wir den unteren Teil mit den Wurzeln und schneiden sie in feine Ringe. Jetzt geben wir die Mie-Nudeln ins Wasser und garen sie nach Packungsanweisung.

Schritt 3
Wir erhitzen nun etwas Öl in unserem Wok oder der Pfanne. Während sie heiß wird, vermischen wir Sesamöl, Sojasauce, Knoblauch und Reiswein mit der Speisestärke in einer kleinen Schale. Sobald die Nudeln fertig sind, gießen wir sie ab und lassen sie im Sieb etwas abtropfen. Wenn die Pfanne heiß genug ist, geben wir zuerst das Fleisch hinein, würzen es mit etwas Salz und braten es rundherum  an. Anschließend wandern die Paprikas sowie die Zwiebel hinein und werden von uns 3 Minuten mit gebraten.

Schritt 4
Nun vermischen wir die Nudeln mit dem Sesamöl und geben sie in die Pfanne. Die Nudeln dürfen nun für 3 Minuten mitbraten, dabei rühren wir immer wieder um. Zum Schluss geben wir die Sauce über die gebratenen Nudeln, vermischen alles und lassen sie noch bis zur gewünschten Knusprigkeit weiter braten. Nun können wir sie frisch und heiß servieren.


Hähnchen Teriyaki mit Reis

In Japan ist die Zubereitungsart des Teriyaki überaus populär. Dabei wird frisches Fleisch, Fisch oder Gemüse mit der speziellen Teriyaki-Sauce mariniert und anschließend geschmort, gebraten oder gegrillt. Die Sauce glasiert das Fleisch bzw. Gemüse und ergibt so, neben dem typisch Geschmack, einen wunderschönen Glanz auf den Zutaten. Üblicherweise wird die Sauce aus Sojasauce, Sake und Zucker oder Mirin hergestellt.

Übrigens: Mirin ist ein Reiswein, der sehr süß schmeckt. Da er bei uns eher schwer zu bekommen ist, haben wir in diesem Rezept aber Zucker verwendet. Ihr könnt auch einen Teelöffel Honig benutzen, das funktioniert genauso gut.

Am wichtigsten beim Teriyaki ist das Eindicken der Sauce. Das hat den einfachen Grund, dass sie so besser am Fleisch oder Gemüse haftet.

Zutaten

  • 500 g Hähnchenbrustfilet
  • 300 g Basmati-Reis
  • 10 g Ingwer
  • 150 ml Sojasauce
  • 50 ml Sake
  • 1 TL Zucker
  • ½ TL Chiliflocken
  • 1 TL Speisestärke, in Wasser gelöst
  • Heller Sesam zum Bestreuen
  • Öl zum Braten
Asiatische Gerichte aus Japan: Hähnchen Teriyaki mit Reis

Schmeckt nicht nur lecker, sieht auch noch richtig klasse aus: Hähnchen Teriyaki.

Zubereitung

Schritt 1
Für unser Hähnchen Teriyaki entfernen wir zuerst überschüssiges Fett vom Hähnchen, waschen es und tupfen es trocken. Anschließend schneiden wir es in mundgerechte Stücke. Den Ingwer schälen wir und hacken ihn möglichst fein.

Schritt 2
Nun verrühren wir die Sojasauce mit dem Sake, dem Ingwer sowie dem Zucker und den Chiliflocken. Die Sauce geben wir zusammen mit dem Hähnchen in einen Topf und lassen alles bei niedriger Hitze für gut 30 Minuten köcheln, bis das Fleisch gar ist. Währenddessen setzen wir einen Topf mit Salzwasser auf und garen darin den Basmati-Reis so, dass er pünktlich mit dem Hähnchen fertig wird. Wenn das Fleisch soweit ist, rühren wir die Speisestärke ein und lassen alles eindicken, bis das Hähnchen glasiert ist.

Schritt 3
Zum Schluss müssen wir unser asiatisches Gericht nur noch anrichten. Dazu verteilen wir den Reis auf Schalen, geben das Hähnchen darüber und bestreuen es mit dem Sesam. Wer will, kann noch etwas frische Kresse dazuschneiden. Lasst es euch schmecken!

Unser Tipp: Wer es scharf mag, gibt noch die Chili hinzu und brät sie mit an.


Pan-fry – asiatische Gerichte aus dem Wok

Fakt ist: Eine Menge asiatischer Gerichte kommen aus dem Wok. Die Zubereitungsmethode eignet sich für die fernöstlichen Küchen hervorragend, da dort eine Menge frisches Gemüse verarbeitet wird. Die Zubereitung im Wok erhält nämlich einen Großteil der Vitamine und Nährstoffe, da sie nicht permanent auf hoher Temperatur gebraten oder gekocht werden, sondern immer wieder gerührt werden. So wandert das Gemüse auch an die kühleren Seiten des Woks und die Vitamine bleiben im Gemüse. Gleichzeitig kann man aber auch Fleisch und Fisch gut durchbraten, da in der heißen Bratzone im unteren Teil des Woks die benötigten hohen Temperaturen herrschen.

Wok über Feuer

Ein Wok braucht hohe Temperaturen – ein Gasherd oder ein prasselndes Feuer sind deswegen ein Muss.

Übrigens: die Methode, mit der im Wok gekocht wird, kennt man im englischen unter dem Namen “Pan Fry”, was hier, frei übersetzt, “Pfannenrühren” bedeutet. Dabei werden alle Zutaten bei hoher Temperatur gegart und so ergibt sich in Windeseile eine schmackhafte Mahlzeit. Dabei muss man allerdings darauf achten, die Zutaten den Garzeiten entsprechend in den Wok zu geben und ein Öl mit hohem Rauchpunkt zum Braten zu nehmen – so wird dann alles schön durchgebraten und das Gemüse bleibt knackig und das Fleisch wird zart.

Ein klassischer, eingebrannter Gusseisenwok ist für unsere Küchen aber meist ungeeignet, da der heimische Herd kaum die Hitze erreicht, die beim Braten in so einem Wok benötigt wird. Außerdem ist ein klassischer Wok abgerundet, er funktioniert also nicht mit einem Standardherd. Als Alternative gibt es bei uns beschichtete Wokpfannen, die mit einem flachen Boden ausgestattet sind.


Soba Nudeln mit Garnelen

Wenn wir auf die traditionelle japanische Küche blicken, gibt es eine Menge verschiedener Nudelgerichte, die dort serviert werden – Somen, Udon oder Ramen sind alle schmackhaft. Daneben gibt es noch eine Art Nudeln, die ihren eigenen Geschmack mitbringt: Soba. Diese Nudeln sind aus Buchweizen gemacht (Soba bedeutet auf japanisch Buchweizen) und ein fester Bestandteil des Alltags in Japan.

Soba Nudeln können übrigens sowohl kalt als auch warm gegessen werden und passen in Suppen oder werden gebraten.

Zutaten

  • 200 g Zuckerschoten
  • 1 Brokkoli
  • 2 rote Paprika
  • 1 Gemüsezwiebel
  • 2 Knoblauchzehe
  • 7 Shiitake-Pilze (alternativ Champignons)
  • 400 g Soba Nudeln
  • 300 g Garnelen, geschält und entdarmt
  • Pflanzenöl zum Braten
  • 5 EL Sojasauce
  • 2 EL Fischsauce
  • 2 EL Limettensaft
  • 1 TL brauner Zucker
  • Heller Sesam zum Bestreuen
  • Salz
Soba Nudeln mit Garnelen in Pfanne

Die Soba Nudeln passen hervorragend zu Garnelen.

Zubereitung

Schritt 1
Zuerst schnappen wir uns unser Gemüse, die Zuckerschoten sind als erstes an der Reihe. Wir waschen sie zusammen mit dem Brokkoli und der Paprika kurz ab. Wir schütteln alles trocken, trennen den Brokkoli in Röschen und die Paprika schneiden wir in Streifen; die Zuckerschoten dürfen im Ganzen bleiben. Wir schälen die Gemüsezwiebel und den Knoblauch. Anschließend hacken wir die Zehen in Stücke und die Zwiebel schneiden wir in Streifen. Die Pilze werden von uns geputzt und in Scheiben geschnitten. Für die Soba Nudeln setzen wir einen Topf mit heißem Wasser auf. Die Garnelen holen wir aus der Packung, waschen sie und tupfen sie trocken.

Schritt 2
Sobald alle Zutaten vorbereitet sind, geben wir unser Pflanzenöl in die Pfanne und erhitzen es auf hohe Temperatur. Währenddessen vermischen wir den Knoblauch mit der Soja- und der Fischsauce. Dazu geben wir noch den Limettensaft und den braunen Zucker und verrühren alles. Die Soba Nudeln kochen wir nach Packungsanweisung.

Schritt 3
In der heißen Pfanne braten wir nun zuerst die Garnelen gar, salzen sie und nehmen sie anschließend heraus. Dann darf zuerst die Paprika zusammen mit den Zuckerschoten und dem Brokkoli in die Pfanne hüpfen – bratet alles zusammen an. Nach ungefähr 3 Minuten und mehrmaligem Schwenken, geben wir noch ca. 100 ml Wasser hinzu und setzen den Deckel auf. So werden die Zutaten schön durchgegart. Wenn das Wasser verkocht ist, geben wir wieder etwas Öl hinein und fügen die Pilze sowie die Zwiebel hinzu.

Schritt 4
Wenn das Gemüse gar ist, fügen wir die Garnelen und die Nudeln mit etwas Öl hinzu und braten alles für 1 Minute zusammen an. Zum Schluss geben wir noch die Sauce hinzu, vermischen alles gründlich und bestreuen alles mit dem Sesam. Nun sind die Soba Nudeln mit Garnelen und Gemüse bereit, serviert zu werden.


Soba mit Tofu und Gemüse

“Tofu schmeckt doch fad!” werden sich jetzt manche denken. Das stimmt zum Teil, denn er hat wenig Eigengeschmack. Gleichzeitig heißt das, dass man ihn perfekt marinieren oder würzen kann, ohne das der Eigengeschmack die Würze überdeckt. So fügt er sich in die verschiedensten asiatischen Gerichte perfekt ein – kein Wunder ist er in manchen Regionen sehr populär!

Tofu ist Käse! Okay, nicht ganz, aber seine Herstellung ist ähnlich. Sojamilch wird nämlich zu Sojaquark verarbeitet und anschließend zu den kleinen Blöcken gepresst, die wir aus dem Supermarkt kennen.

Zutaten

  • 400 g Nudeln
  • 2 Tofu, jeweils 300 g
  • 1 Brokkoli
  • 200 g Zuckerschoten
  • 350 g Champignons
  • 200 g Erbsen, TK
  • 2 EL Sesamöl
  • 6 EL Sojasauce
  • 1 TL Agavendicksaft (oder brauner Zucker)
  • 2 EL Speisestärke
  • Heller und dunkler Sesam zum Bestreuen
  • Salz
Soba Nudeln mit Tofu und Gemüse

Die Soba Nudeln eignen sich auch für vegane Gerichte hervorragend!

Zubereitung

Schritt 1
Zuerst geben wir den Tofu auf ein Tuch und decken ihn damit zu. Anschließend pressen wir mit etwas Gewicht die überschüssige Flüssigkeit aus ihm heraus – so wird er später beim Braten schön kross. Das dauert alles in allem ca. 30 Minuten. Gen Ende der halben Stunde setzen wir den Topf mit Wasser für die Soba Nudeln auf.

Unser Tipp: Benutzt zum Auspressen am besten einen großen Topf, in den ihr ein paar Bücher packt und ihn dann auf den Tofu stellt.

Schritt 2
Wenn der Tofu bereit ist, nehmen wir ihn aus dem Tuch und schneiden ihn in mundgerechte Würfel, würzen ihn mit etwas Salz und bestreuen ihn mit etwas Speisestärke. Den Brokkoli waschen wir zusammen mit den Zuckerschoten kurz ab und teilen ihn in Röschen. Nun geben wir etwas Öl in eine Pfanne und braten den Tofu rundherum kross an. Währenddessen geben wir die Nudeln ins Wasser und kochen sie nach Packungsanweisung.

Schritt 3
Nun holen wir den Tofu aus der Pfanne, stellen ihn in einer Schüssel beiseite und geben zuerst die Pilze mit etwas mehr Öl hinein, braten sie an und geben sie dann zum Tofu in die Schüssel. Anschließend wandern sowohl Brokkoli als auch die Zuckerschoten und die Erbsen in die Pfanne. Wir braten sie für 1-2 Minuten an und löschen alles mit einem Schuss Wasser ab, setzen anschließend den Deckel auf und garen das Gemüse. Nach ca. 4 Minuten nehmen wir den Deckel herunter.

Schritt 4
Sobald das Gemüse fertig und das Wasser verkocht ist, fügen wir den Tofu, die Pilze und die Soba Nudeln hinzu. Wir vermischen das Sesamöl mit der Sojasauce, dem Agavendicksaft und der Speisestärke und geben dann alles in die Pfanne. Nun müssen wir nur noch alle Zutaten gründlich vermischen, mit den beiden Sesamsorten bestreuen und servieren. Guten Appetit!

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