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Ernaehrungsfehler bei Ausdauersportlern © jeffbergen – gettyimages

Die 3 häufigsten Ernährungsfehler bei Ausdauersportlern

Wenn du regelmäßig Ausdauersport betreibst, solltest du nicht nur auf das richtige Training setzen, sondern auch auf eine passende Ernährung. Leider passieren in dieser Hinsicht oft Fehler, die sich negativ auf den Trainingserfolg und die Gesundheit auswirken können. Wir zeigen dir die häufigsten Ernährungsfehler beim Ausdauertraining und wie du sie vermeiden kannst.

Kein oder falsches Essen nach dem Laufen

An die richtige Ernährung vor dem Laufen denken viele, dass es aber genauso wichtig ist, nach dem Laufen das Richtige zu essen, wird oft vernachlässigt. Denn im Körper setzt kurz nach dem Laufen eine Regenerationsphase ein, für die er Kraftstoffe benötigt. Und zwar ganz spezielle. Denn der Körper leert beim Laufen die Glukosespeicher, welche durch die richtige Ernährung wieder aufgefüllt werden müssen. Wird dies vernachlässigt, verliert der Körper an Muskelmasse, was die Trainingserfolge nicht gerade vorantreibt. Je nachdem, wie lang dein Ausdauertraining ist, solltest du deshalb auf eine entsprechende Zufuhr an Kohlenhydraten und Proteinen achten. Wie das genau funktioniert, erfährst du hier: Essen nach dem Laufen: Alles zum richtigen Zeitpunkt

Vollkornbrot mit Avocado und Ei

Vollkornbrot mit Avocado und Ei ist das perfekte Essen für Ausdauersportler.

Zu viel Koffein vor dem Sport

Gegen den morgendlichen Kaffee ist nichts einzuwenden – auch nicht bei Sportlern. Viele Sportler nutzen allerdings Kaffee, oder manchmal sogar Koffeintabletten und ähnliche Präparate, gezielt dazu, um sich den besonderen Leistungskick vor dem Sport zu verschaffen. Von 1984 bis 2004 stand Koffein deshalb sogar auf der Dopingliste. Ernährungsphysiologisch ist es keine besonders gut Idee, vor dem Sport regelmäßig Koffein zu konsumieren. Denn Studien haben ergeben, dass Kaffee die Durchblutung im Herzen vermindert. Bereits zwei Tassen Kaffee vor dem Training verringern den Blutfluss zum Herzen um etwa 22 Prozent. Wenn wir Sport machen, ist es jedoch wichtig, dass mehr Blut als im Ruhezustand durchs Herz fließt, aufgrund des höheren Sauerstoffbedarfs. Deshalb solltest du unmittelbar vor dem Sport lieber auf Kaffee verzichten.

Kaffee mit Wasserglas

Auf den morgendlichen Kaffee müssen Ausdauersportler zwar nicht verzichten, direkt vor dem Training solltest du aber besser keinen Kaffee trinken.

Kein Ausgleich verlorener Elektrolyte

An das Trinken nach dem Laufen denken die meisten Sportler, allein schon, weil der Körper durch Durst signalisiert, dass er das durchs Schwitzen verlorene Wasser wieder aufnehmen muss. Dass aber genauso die verlorenen Elektrolyte wieder ausgeglichen werden müssen, daran denken viele nicht. Denn durch den Schweiß gehen dem Körper nicht nur Wasser, sondern auch wichtige Mineralstoffe verloren. Wer intensiv Sport macht, sollte deshalb darauf achten, dass nicht nur ausreichend Wasser, sondern auch Mineralstoffe wie Natrium, Magnesium, Kalzium und Kalium zugeführt werden. Am einfachsten gelingt das mit isotonischen Sportdrinks, die alle wichtigen Mineralien enthalten. Wenn du lieber auf Mineralwasser setzt, kannst du diesem einfach eine Prise Salz hinzufügen – am besten so, dass man es gerade nicht schmeckt.

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