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Angeschnittenes Haferbrot liegt auf einem Backrost. ©stock.adobe.com/annapustynnikova

Haferbrot-Rezept | Auch glutenfrei möglich

Haferflocken sind langweilig? Weit gefehlt! Ein knusprig-fluffiges Haferbrot schmeckt selbst gebacken superlecker und ist ohne Getreidemehl die perfekte glutenfreie Alternative zu herkömmlichen Broten. Wir haben das einfache Rezept für dich.

Für unser selbst gebackenes Brot benötigst du Haferflocken, Dinkelmehl, Hefe und Wasser. Sonnenblumenkerne sorgen für den Crunch, Brotgewürz für ein besonders feines Aroma. Was du bei der Teigzubereitung und beim Backen beachten solltest, verraten wir dir in unserem Haferbrot-Rezept, das auch mit glutenfreiem Mehl gelingt.

Haferbrot backen: Das einfache Grundrezept


  • Vorbereitungszeit ca. 15 Min.
  • Kochzeit ca. 1 Std.
  • Schwierigkeit Einfach

Zutaten

Für 15 Portionen - +
  • 100 g zarte Haferflocken
  • 300 ml heißes Wasser
  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 250 g glattes Dinkelmehl (Typ 630/700)
  • 20 g Sonnenblumenkerne
  • 10 g Salz
  • 1 TL Brotgewürz
  • 1/2 Würfel Hefe (21 g)
  • 1/2 TL Zucker
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • Etwas neutrales Öl
  • Etwas Butter zum Einfetten
  • 1 Handvoll Haferflocken zum Bestreuen
Aufgeschnittenes Haferbrot liegt auf einem Backrost.

Unser Haferbrot lässt sich auch glutenfrei backen – perfekt für Menschen mit Unverträglichkeit!

Zubereitung


Lass die Haferflocken in einer großen Rührschüssel 10 Minuten im heißen Wasser quellen. Mische währenddessen Mehl, Sonnenblumenkerne, Salz und Brotgewürz in einer weiteren großen Rührschüssel. Den Zucker gibst du zusammen mit der zerbröselten Hefe in eine dritte Schüssel und gießt das lauwarme Wasser hinzu. Rühre die Mischung mit einem Schneebesen durch, bis die Hefe sich aufgelöst hat.


Hefe und Mehlmischung gibst du anschließend zu den aufgequollenen Haferflocken und verrührst alles kräftig. Bestreiche eine große saubere Schüssel mit etwas Öl und fülle den klebrig-feuchten Haferteig hinein. Decke ihn mit einem Küchentuch ab und lasse ihn 30 bis 45 Minuten gehen, bis er sich etwa verdoppelt hat.


Fette eine Kastenform ein und streue sie mit Haferflocken aus. Den aufgegangenen Teig knetest du auf einer bemehlten Arbeitsfläche nochmals grob durch. Da der Teig sehr klebrig ist, eignet sich hierfür eine Backkarte. Gib den Teig anschließend in die Kastenform, bestreue ihn mit ein paar Haferflocken und lasse ihn weitere 5 Minuten gehen.


Heize den Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze (180 °C Umluft) vor. Stelle währenddessen eine kleine Auflaufform auf den Ofenboden und fülle etwas Wasser hinein. So kann sich der Wasserdampf im Ofen verteilen und der Hefeteig beim Backen schön aufgehen. Schiebe die Kastenform auf einem Backofenrost auf unterster Schiene in den Ofen. Backe das Brot 30 Minuten.


Bedecke das Brot nach den 30 Minuten dann locker mit Alufolie und stelle den Ofen runter auf 180 °C Ober-/Unterhitze (160 °C Umluft). Öffne dabei die Ofentür einmal ganz, damit die heiße Luft entweichen kann. Backe das Haferbrot weitere 15 Minuten und nimm es dann heraus. Hole das Brot direkt aus der Form, damit es nicht anfängt zu schwitzen und schön knusprig bleibt. Du kannst es auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Tipp: Wir genießen das frische Brot am liebsten mit einem leckeren Brotaufstrich.

Wissenswertes

Ist Haferbrot gut für Diabetiker?

Haferbrot ist nicht nur gesund, es bietet auch viele Vorteile für Diabetiker. Denn Hafer besitzt eine niedrige glykämische Last, lässt den Blutzuckerspiegel und somit auch den Insulinspiegel also nur geringfügig ansteigen. Der hohe Gehalt am Ballaststoff Beta-Glucan macht Körperzellen zudem weniger empfindlich für Insulin.

Wie gesund ist Haferbrot?

Hafer zählt zu den gesündesten Getreidesorten, da in ihm nicht nur wertvolle Vitamine und Mineralien enthalten sind, sondern auch wichtige Spurenelemente. Die in Haferflocken enthaltenen Ballaststoffe regulieren und aktivieren die Magen-Darm-Tätigkeit, die Schleimstoffe haben eine positive Wirkung auf die Magen- und Darmschleimhaut.


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