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Ratatouille auf Teller ©stock.adobe.com/M.studio

Ratatouille-Rezept | Traditionell, französisch, einfach

Klassische französische Küche ist kompliziert? Von wegen. Wir zeigen dir ein traditionelles Ratatouille-Rezept, das beweist, wie einfach es gehen kann. Hol dir ein Stückchen Provence nach Hause!

Wer bei Ratatouille zuerst an den süßen Animationsfilm von Pixar denkt, gehört vielleicht zu denjenigen, die selber eher weniger Erfahrung in der Küche haben. Das macht aber nichts! Das gleichnamige französische Gericht zählt zwar zu den Klassikern der provenzalischen Küche, ist jedoch wirklich leicht zuzubereiten. Wir zeigen dir, wie einfach das traditionelle Ratatouille-Rezept ist.

Ratatouille – das traditionelle französische Resteessen

Das wohlklingende Gericht Ratatouille stammt ursprünglich aus der Provence. Es handelt sich dabei um einen Gemüseeintopf, der traditionellerweise als Resteessen zubereitet wurde. Klassische Zutaten sind Auberginen, Zucchini, Tomaten, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch, die in kleine Stücke geschnitten und im Topf bei geschlossenem Deckel geschmort werden. Dazu passen natürlich Kräuter der Provence. Ratatouille-Variationen mit weiteren Gemüsesorten gibt es viele. Was sie alle gemeinsam haben: Es sind allesamt einfache Eintopfgerichte mit günstigen und einfach zugänglichen Zutaten. So entstand vermutlich auch der Name. Das provenzalische Wort “rata” bedeutet so viel wie “einfaches Essen, Arme-Leute-Speise” und “touiller” heißt “umrühren”.

Tipp: Der provenzalische Klassiker lässt sich statt im Schmortopf auch mal im Backofen zubereiten – hier geht’s zu unserem Ofen-Ratatouille mit Kartoffeln.



In Kooperation mit SAGE

Ob Ratatouille, Gemüseauflauf oder Obstsalat – bei vielen Gerichten fallen ziemlich viele Lebensmittelabfälle an. Wohin dann mit den Schalen, Kernen und Gehäusen? Dafür hat SAGE eine einfache wie geniale Lösung: den FoodCycler! Der Recycling-Behälter für Küchenabfälle reduziert das Volumen von Lebensmittelabfällen um bis zu 80 Prozent und verwandelt diese in sterilisierte, geruchlose EcoChips, die wiederum als Dünger verwendet werden können. Der FoodCycler trocknet, mahlt und kühlt deine Speisereste in vier bis acht Stunden – abhängig von der Art der Küchenabfälle und deren Feuchtigkeitsgehalt. So kannst du deine Menge an Biomüll deutlich reduzieren.

SAGE FoodCycler

Die elegante Lösung für Küchenabfälle: der SAGE FoodCycler.

Der elegante FoodCycler findet in jeder Küche Platz und ist vor allem für urbane Haushalte gedacht. Mach dir keine Gedanken mehr um die Menge oder den Geruch deines Biomülls: Einfach den Eimer befüllen, Deckel verschließen und Start drücken. Der FoodCycler verarbeitet deine Küchenabfälle dann in einem 3-Phasen-Zyklus – erst werden die Speisereste dehydriert, dann zerkleinert, anschließend abgekühlt. Dabei werden Gerüche sowie Methangase von zwei austauschbaren Kohlenstofffiltern herausgefiltert. Der FoodCycler arbeitet leiser als eine Spülmaschine und benötigt nur 1 KW pro Zyklus, also genau so viel Energie, wie das Aufkochen eines Liters Wasser. Apropos Spülmaschine: Der porzellanbeschichtete 2-Liter-Eimer des FoodCyclers ist herausnehmbar und spülmaschinenfest.

SAGE Food Cycler

Der SAGE FoodCycler reduziert das Volumen deiner Küchenabfälle um bis zu 80 Prozent.


Traditionelles Ratatouille-Rezept: Einfache französische Küche

Zutaten für 4 Portionen

  • 600 g reife Tomaten
  • 1 große Aubergine
  • 2 Zucchini
  • 1 rote Paprika
  • 1 gelbe Paprika
  • 2 Zwiebeln
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 2 Zweige Thymian
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 Zweig Oregano
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 Lorbeerblätter
  • Salz und Pfeffer

Ratatouille auf Teller

Unser Ratatouille-Rezept ist einfach und günstig.


Zubereitung

Schritt 1

Zuerst wäschst du das Gemüse. Dann schneidest du die Aubergine in Würfel, bestreust sie mit etwas Salz und lässt sie so lange ziehen, bis du das restliche Gemüse vorbereitet hast.

Schritt 2

Entferne Strunk und Kerne der Paprikaschoten und schneide sie in Würfel. Halbiere die Tomaten, entferne die Kerne und hacke sie grob. Die Zucchini kannst du in feine Scheiben oder ebenfalls in Würfel schneiden. Schäle Knoblauch und Zwiebeln und hacke sie fein. Nun zupfst du noch die Kräuter von den Zweigen und hackst sie ebenfalls fein. Die Schalen, Kerne und sonstigen Gemüseabfälle wandern direkt in den FoodCycler.

Schritt 3

Erhitze das Olivenöl in einem Topf, idealerweise nimmst du hierfür einen schweren Schmortopf. Tupfe währenddessen die Auberginenwürfel mit einem Küchentuch ab. Ist das Öl warm, gib zuerst die Zwiebeln zum Andünsten bei mittlerer Hitze in den Topf. Werden die Zwiebeln glasig, kannst du die Paprika hinzugeben. Nach 3 bis 5 Minuten dürfen auch Auberginen, Zucchini und Knoblauch in den Topf.

Schritt 4

Hast du alles kurz angebraten, gibst du die Tomatenstücke hinzu. Rühre die Kräuter ein, würze alles mit Salz und Pfeffer und gib die Lorbeerblätter mit in den Topf. Deckel drauf, Hitze runterstellen – und etwa 30 Minuten schmoren lassen. Vor dem Servieren noch einmal mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Lorbeerblätter herausnehmen.


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