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Hokkaidokuerbis © stock.adobe.com/kojin_nikon

Kürbis richtig zubereiten: So klappt’s mit jeder Sorte

Endlich ist wieder Kürbiszeit! Koch-Mit zeigt die besten Tricks zum Schneiden, Zubereiten und Lagern der beliebtesten Kürbissorten.

Herbstzeit ist Kürbiszeit. Und damit die perfekte Gelegenheit, das leckere Fruchtgemüse in allen möglichen Varianten zuzubereiten. Koch-Mit zeigt dir, wie du die drei beliebtesten Sorten (Hokkaido-, Muskat- und Butternut-Kürbis) verarbeitest.

Mehr zum Thema Kürbis:  Küchenliebling Kürbis, welche Sorte eignet sich wofür?

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Kürbis richtig schneiden und schälen

Hokkaidokürbis

Hokkaidokuerbis

Beim Hokkaidokürbis kann die Schale mitgegessen werden, deshalb kann auf das Schälen verzichtet werden. Der Kürbis sollte zunächst mit kaltem Wasser gründlich abgewaschen werden. Dann schneidest du den Stiel ab. Nun wird der Kürbis halbiert oder geviertelt, je nachdem, wie groß er ist. Anschließend kannst du die Kerne mit einem Löffel herausnehmen. Nun kannst du das Fruchtfleisch zum Beispiel in Streifen schneiden (zum Backen im Ofen) oder auch in Würfel (z. B. zum Kochen von Mus).


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Muskatkürbis

Muskat Kuerbis

Wenn es sich um einen großen Muskatkürbis handelt und du nicht den gesamten Kürbis verbrauchst, schneide mit einem großen, scharfen Messer nur eine Spalte heraus. So bleibt der restliche Kürbis im Kühlschrank länger frisch. Kerne und Fasern lassen sich mit einem Löffel oder einem Eisportionierer herauslösen. Die Schale des Muskatkürbis ist, im Gegensatz zu der des Hokkaidokürbis’, nicht essbar. Am besten schälst du ihn mit einem Sparschäler, damit möglichst wenig Fruchtfleisch verloren geht. Auch ein scharfes Messer ist dafür gut geeignet. Anschließend schneidest du die Kürbisstücke in die gewünschte Größe.

Butternutkürbis

Butternut

Beim Butternutkürbis entfernst du zunächst den Stielansatz und einen kleinen Deckel. Dann wird der Kürbis mit einem Sparschäler oder einem scharfen Messer geschält. Den unteren, dickeren Teil des Kürbis’ kannst du halbieren oder vierteln und die Kerne sowie Fasern mit einem Löffel herausschaben.

Backen, kochen, braten – so wird Kürbis richtig zubereitet

Kürbis kochen ist einfach und geht super schnell. Wenn du Kürbismus zubereitest, kochst du den gewürfelten Kürbis mit etwas Wasser etwa 15 Minuten auf. Je nachdem, ob du es cremig möchtest, kannst du dem Mus vor dem Pürieren noch einen Schuss Sahne beigeben. Wenn du Kürbis braten oder grillen möchtest, solltest du die einzelnen Stücke vorher in etwas Salzwasser kochen, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Anschließend einfach mit etwas Öl in der Pfanne braten oder auf den Grill legen. Wenn du den Kürbis im Ofen garst, musst du die Stücke vorher nicht kochen. 30 Minuten bei 200 Grad dürften reichen, damit der Kürbis weich und leicht karamellisiert ist.

Aufbewahrung: Kürbis richtig einfrieren

Kürbis ist relativ pflegeleicht, was das Einfrieren angeht. Du kannst ihn sowohl roh in Stücken als auch als Mus gekocht für etwa ein halbes Jahr einfrieren. Sorten wie Butternut- oder Muskatkürbis solltest du vor dem Einfrieren schälen, beim Hokkaido kann die Schale dran bleiben.

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Flammkuchen mit Kürbis

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