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Kuerbis Pekannussbrot ©stock.adobe.com/Teri

Pekannussbrot mit Kürbis zum Selberbacken

Dieses Pekannussbrot schmeckt nicht nur absolut fantastisch, es kommt auch mit vielen gesunden Inhaltsstoffen aus Kürbis, Pekannüssen und Rapsöl daher.


  • Zeitaufwand ca. 1 Std.
  • Schwierigkeit Mittel
  • Nährwert 340 Kcal/Port.

Zutaten

Für 2 Portionen - +
  • 400 g Weizenmehl
  • 1 EL Backpulver
  • 2 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 1 TL gemahlener Zimt
  • 1 TL gemahlene Muskatnuss
  • 0,5 TL gemahlenes Piment
  • 250 g Zucker
  • 3 große(r) Eier
  • 60 ml Rapsöl
  • 60 ml Buttermilch
  • 100 ml Wasser
  • 400 g gekochter Kürbis
  • 100 g Pekannüsse

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Zubereitung

Dieses saftige Brot strotzt nicht nur vor Vitaminen und Nährstoffen, es macht auch richtig schön satt. Viele Ballaststoffe durch die Nüsse und das Mehl bekämpfen jeden Heißhunger perfekt. Dazu kommt noch der Kürbis, der mit weiteren gesunden Inhaltsstoffen aufwartet. Geschmacklich ist das Pekannussbrot über jeden Zweifel erhaben, da es mit einer Menge Gewürze aufwartet und diese wunderbar den herrlichen Geschmack der Nüsse und des Kürbis unterstreichen.

Außerdem lässt es sich ganz einfach vorbereiten, ganz ohne kneten. So macht man sich also nicht die Finger schmutzig und spart noch etwas Zeit und Nerven. Das Pekannussbrot lässt sich übrigens locker ein paar Tage im Brotkasten aufbewahren. Wer es noch länger haltbar machen möchte, der friert es einfach in der Gefriertruhe ein. So könnt ihr es bis zu mehreren Wochen fast ohne Qualitätsverlust ganz einfach aufbewahren.

Unser Tipp: schneidet das Pekannussbrot vorher in Scheiben und friert diese einzeln ein. So könnt ihr sie besser portionieren und die Scheiben tauen deutlich schneller auf, als ein ganzes Brot.

Was ist eigentlich Pekannuss?

Die Pekannnuss schmeckt mit dem Kürbis als Brot einfach wunderbar. Doch was ist das eigentlich für ein Nüsschen? Die Pekannnuss gehört zur Familie der Walnüsse und wächst überwiegend in Nordamerika, wo die Zutat am populärsten ist (wir sagen nur Pecan Pie). Geschmacklich sind sie den Walnüssen ähnlich und sind deshalb bestens für Kuchen, Brote und mehr geeignet. Die Saison geht von Oktober bis Dezember, was ihren Ruf als herbstliche Zutat erklärt. Pekannüsse sind gesund, enthalten nämlich viele Ballaststoffe und ungesättigte Fettsäuren. Gleichzeitig sind sie wirklich lange haltbar, bis zu einem Jahr, und können deswegen auch neben der Saison geknabbert werden. 

Pekannussbrot mit Kürbis

Den Ofen für das Pekannussbrot auf 200 Grad vorheizen. Das Mehl und die Gewürze (bis einschließlich Piment) in einer Schüssel ordentlich verrühren. Das kann mit einem Rührbesen oder einem Handrüher gemacht werden. Alternativ geht auch eine Küchenmaschine.


In einer weiteren großen Schüssel den Zucker mit den Eiern verrühren. Danach das Öl, und die Buttermilch dazugeben und gleichmäßig mit einem Handrührer verrühren.


Als Nächstes die 100 ml Wasser und den gekochten Kürbis hinzufügen und auf niedriger Stufe rühren bis alles gut vermischt ist. Der Teig sollte möglichst gleichmäßig sein.


Die Mehl-Gewürz-Mischung zu der Kürbis-Mischung geben und auf niedriger Stufe verrühren. Danach die 100 g Pekannüsse unterheben.


Den Teig in zwei Brotformen füllen. Für eine Stunde im Ofen backen und nach etwa 50 Minuten den Stäbchentest machen. Wenn kein Teig mehr am Holzstäbchen kleben bleibt, ist das Brot fertig.

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