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Lebkuchen sind eine beliebte Suessigkeit an Weihnachten, ©istock/haveseen

Weihnachtssüssigkeiten – Süsses im Advent

Stutenkerle, Lebkuchen oder doch der klassische Bratapfel? Hier gibt’s die klassischen Weihnachtssüßigkeiten, mit Rezepten und Infos.

Lebkuchen – der Klassiker unter den Weihnachtssüßigkeiten

Lebkuchen sind DIE Süßigkeit der Weihnachtszeit. Egal, ob die beliebten Elisenlebkuchen, die Aachener Printen, Arzberger Lebkuchen, Basler Leckerli, Bentheimer Moppen oder Pulsnitzer Pfefferkuchen – sie alle haben eines gemeinsam: Sie werden ohne Hefe zubereitet. Stattdessen sorgen vielmehr Hirschhornsalz und Pottasche für das Aufgehen des Teigs. Wer die Weihnachtssüßigkeiten selber machen will, kann einfach auf das Bild klicken und kommt auf das Rezept.

Klickt auf das Bild für ein tolles Elisenlebkuchen-Rezept.

Plätzchen

Der Klassiker unter den Weihnachtssüßigkeiten. In der Winterzeit geht man Zuhause gerne mal an der Keksedose vorbei und stibitzt sich einen der kleinen Leckerbissen für zwischendurch. Spitzbuben, Schwarz-Weiß-Gebäck und Vanillekipferl sind einfach zu machen, was sie perfekt dafür eignet, sie mit Kindern oder der ganzen Familie zu backen. Als Grundlage dient bei ihnen oft ein Mürbeteig, oder auch 1-2-3-Teig, der ausgezeichnet vorbereitet und ein paar Tage im Kühlschrank gelagert werden kann. So ist man immer einsatzbereit, wenn man eine frische Ladung Plätzchen backen will.

Bunter Teller mit Plätzchen

Schnell gemacht und noch schneller genascht: Plätzchen

Stutenkerl

Der Stutenkerl wird gern auch Weckmann oder Krampus genannt. Er ist ein klassisches Adventsgebäck, was meist aus einem gesüßtem Hefeteig und in Form eines Mannes zubereitet wird. Je nach Region bezieht sich der Stutenmann auf den Bischof Nikolaus von Myra und seinen Festtag, den Nikolaustag am 6. Dezember, oder auf den heiligen Martin und dessen Festtag, den Martinstag am 11. November.

Klassischerweise gucken Stutenkerle ganz freundlich mit ihren Rosinenaugen, sie nuckeln an ihren Tonpfeiffen und warten, vernascht zu werden. Wer sich nicht nur einen besonders leckeren, sondern auch einen gar nicht so kalorienreichen Stutenkerl zubereiten möchte, der kann beim Rezept das Mehl gegen Vollkornmehl oder Haferkleie tauschen.

Weihnachtssüßigkeiten: Stutenkerle

Stutenkerle sehen süß aus und schmecken auch so.

Schokolade – der Nikolaus lässt grüßen

Früher war Schokolade ein sehr teures Luxusgut, das man sich nur einmal im Jahr – eben an Weihnachten – leisten konnte und wollte. Schon vor über 200 Jahren wurden die ersten Nikolausfiguren aus massiver Schokolade gegossen, während sie heute aus dünnem Mantel und teils sogar leckeren Füllungen bestehen. Heute gibt es schokoladige Weihnachtssüßigkeiten in den unterschiedlichsten Formen, wie eben die Nikoläuse oder als Mantel für Bananen.

Etwas gesünder als Vollmilchschokolade ist dunkle Schokolade. Sie enthält einen deutlich höheren Kakaoanteil und ist mit weniger Fett und Zucker zubereitet. Dabei ist sie aber auch etwas bitterer als die Vollmilchvariante. Wir können von beiden Sorten nicht genug bekommen, vor allem in der kalten Jahreszeit.

Der Schoko-Nikolaus ist eine der Weihnachtssüßigkeiten

Wenig ist weihnachtlicher als ein Schoko-Nikolaus.

Dominosteine

Wenn man es genau betracht, sind Dominosteine eigentlich Lebkuchen. Trotzdem müssen wir sie noch einmal aufzählen, weil sie so unheimlich lecker sind. Sie haben nämlich nicht nur den typischen Lebkuchen-Geschmack, sondern auch noch eine Füllung aus Gelee oder Marzipan und sind zusätzlich noch mit Schokolade überzogen. Also haben wir gleich 3 gute Gründe, um die Dominosteine zu den Weihnachtssüßigkeiten zu zählen.

Erfunden wurden sie übrigens 1936 von Herbert Wendler, einem Chocolatier aus Dresden, der seine Pralinen an mehr Leute verkaufen wollte. Die Dominosteine wurden im Laufe der Jahre immer populärer und sind heute eine der Weihnachtssüßigkeiten schlechthin.

Dominosteine und Kekse auf einem Tisch

Kleine, Würfel aus Lebkuchen mit Schokoladenüberzug – das sind Dominosteine.

Mandarinen und Orangen – fruchtige Weihnachtssüßigkeiten

Während viele Kinder es überhaupt nicht ausstehen können, wenn ihr Nikolausschuh mit Mandarinen gefüllt ist oder Großmutter an Weihnachten mit einer Orange daherkommt, haben Mandarinen und Orangen zu Weihnachten durchaus eine lange Tradition und sind dazu noch gesund.

Früher aßen die Menschen das, was sie selber ernten konnten. Das waren demnach Kirschen, Äpfel oder Birnen als die verbreitetsten Obstsorten. Orangen gab es in unseren Breitengraden nicht, deswegen waren sie hierzulande purer Luxus, den man sich maximal zu Weihnachten leisten konnte und der eben dann auch ein wunderbares, wertvolles Geschenk für die Liebsten darstellte.

Weihnachtssüßigkeiten: Mandarinen im Korb

Leuchtend orange und süß: Mandarinen

Bratapfel

Der Bratapfel ist ein im Backofen gegarter Apfel, der auf unterschiedliche Art und Weise gefüllt sein kann. Er ist vor allem zur Weihnachtszeit so beliebt, weil seine klassischen Zutaten auch Nüsse, Rosinen sowie vor allem Zimt und Zucker beinhalten. Marzipan ist auch ein fester Bestandteil der Füllung eines Bratapfel.

Bratäpfel lassen sich übrigens ganz einfach selber machen. Für ein einfaches Bratapfel-Rezept, klickt einfach auf das Bild unten.

Weihnachtssüßigkeiten: der Bratapfel

Für das köstliche Bratapfelrezept, klickt einfach auf das Bild.

Gebrannte Mandeln – Weihnachtsmarkt für Zuhause

Zu gebrannten Mandeln müssen wir eigentlich nicht viel sagen. Jeder kennt sie und hat sie auf dem Weihnachtsmarkt mindestens schon einmal gegessen. Zuckrig und manchmal auch mit anderen Gewürzen verfeinert, sind sie ein beliebter Snack, den man vom Markt gerne mit nach Hause nimmt.

Woher die Mandeln kommen, oder wer sie erfunden hat, weiß man heute nicht mehr. Sie sind aber, nach Schätzungen, um 1650 auftaucht. Die Mandel an sich gibt es aber schon seit langer Zeit, sogar die alten Ägypter und Römer haben die kleine Nuss schon zu schätzen gewusst.

Gebrannte Mandeln in der Auslage

So kennen wir sie, die gebrannten Mandeln.

Stollen

So ein Christstollen ist schon was feines. Mit Nüssen, Rosinen und dick Puderzucker, erinnert er immer an den Advent. Das beste am Stollen: er ist total lange haltbar und wird nach ein paar Wochen Lagerzeit sogar noch geschmackvoller.

Prominent ist bei uns der Dresdner Christstollen, der im 15. Jahrhundert entstanden ist. In unserem Artikel zum Dresdner Stollen haben wir die Entstehungsgeschichte des köstlichen Gebäcks zusammengefasst und natürlich auch ein Rezept für euch parat. Wie wäre es also mal mit einer Runde Christstollen als Weihnachtsgeschenke für eure Familie und Freunde? Sie werden bestimmt begeistert sein.

Stollen in Nahaufnahme

Der Stollen darf nach dem Backen eine Woche ziehen. So entfaltet er seinen ganzen Geschmack.

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