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chili foerdert den Stoffwechsel ©photocrew – stock.adobe.com

Top 10 Lebensmittel für einen schnellen Stoffwechsel

Ein aktiver Stoffwechsel sorgt dafür, dass sich dein Körper von Giftstoffen befreien kann und hilft dir gleichzeitig auch noch beim Abnehmen. Welche Lebensmittel den Stoffwechsel fördern, erfahrt ihr hier.

Kaffee

Das in Kaffee enthaltene Koffein und Vitamin Niazin sind dafür verantwortlich, dass das Bohnengetränk dem Stoffwechsel so richtig einheizt, somit die Verdauung fördert und den Energieumsatz pro Tag um etwa 100 Kalorien steigert. Kaffee regt das zentrale Nervensystem an, setzt dadurch Katecholamine frei und regt so den Fettabbau an. Damit dieser Effekt eintritt, sind zwei Tassen Filterkaffee oder ein doppelter Espresso notwendig. Jedoch solltest du es mit dem Kaffeekonsum nicht übertreiben, da das Koffein ebenso verantwortlich für Herzrasen, Zittern und Hitzewallungen sein kann. Verzichten solltest du beim Kaffeegenuss außerdem auf Milch und Zucker, denn sie machen nicht nur die Vorteile der Bohne zunichte, sondern begünstigen zudem auch das Hüftgold. Selbstverständlich solltest du auf einen Kaffee oder Espresso am Abend dennoch verzichten, da sie Energie und Kraft geben und somit zu Schlafproblemen führen können.

Wasser

Wasser ist das Zaubermittel, wenn es um ein gesundes Leben geht. Beim Abnehmen und Anregen des Stoffwechsels ist Wasser wohl der wichtigste Baustein überhaupt, denn unser Körper benötigt anderthalb bis zwei Liter Flüssigkeit pro Tag für alle Stoffwechsel- und Ausscheidungsvorgänge. Am besten wird dem Körper diese Flüssigkeit über stilles Wasser zugeführt, weil dieses nicht nur schnell verarbeitet werden kann, sondern auch keinerlei Kalorien besitzt. Wie viel Wasser ein Mensch für einen idealen Stoffwechsel benötigt, hängt ganz von der Ernährung ab. Denn der Bedarf an Wasser steigert sich mit der Aufnahme von ungünstigen Lebensmitteln und Getränken, schließlich muss der Körper dann auch mehr entgiften. Da die heutige Ernährung stark von Fleisch, Fertiggerichten und Süßigkeiten bestimmt ist, sind meist sogar zwischen drei und vier Liter Wasser pro Tag empfohlen. Am besten solltest du jede halbe Stunde sowie nach jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken, um den Stoffwechsel entsprechend anzuregen und zu positiv zu beeinflussen.

Tee

Ungesüßter Tee ist neben Wasser die beste Möglichkeit, den Körper mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen, damit dieser den Organismus über Nieren, Darm und Haut entgiften kann. Ungesüßte Tees haben keine Kalorien und sind nicht mit Alkohol, Zucker oder anderen Zusätzen behandelt. Vor allem Grüner Tee versorgt den Körper zudem mit vielen Mineralien und sekundären Pflanzenstoffen, die die Stoffwechsel ankurbeln. Grüner Tee ist reich an Catechinen, die oxidativen Stress auf allen Ebenen des Stoffwechsels reduzieren und ihm deswegen extrem zugute kommen. Zudem füllt Tee den Magen und wirkt so als Appetitzügler. Am besten empfiehlt es sich, direkt vor dem Frühstück eine Tasse Grünen Tee zu trinken, das bringt den Stoffwechsel auf Hochtouren. Da jedoch nicht jedem Grüner Tee zusagt, sollte ein Tee gefunden werden, der einem auch ungesüßt schmeckt.

Chili

Für die für Chili typische Schärfe ist Capsaicin verantwortlich. Diese Substanz löst durch die Wirkung auf bestimmte Rezeptoren auf der Zunge Hitze- und Schärfe-Reize aus. Auch hat Capsaicin zur Folge, dass die Wärmeproduktion des Körpers innerhalb kürzester Zeit um bis zu 25 Prozent erhöht wird. Der Körper beginnt zu schwitzen, um sich so wieder abzukühlen. Allein durch dieses Phänomen verbraucht der Körper allerhand Energie, was das Hüftgold zum Schmelzen bringt. Dieser Vorgang der Temperaturregulierung kann bis zu 30 Minuten lang dauern. Außerdem regt Capsaicin die Speichel- und Magensaftbildung an und fördert die Durchblutung der Schleimhäute, wodurch wiederum die Verdauung auf Hochtouren gebracht wird. Zusätzlich übernimmt Capsaicin eine Schutzfunktion im Verdauungstrakt: Es verhindert Entzündungen der Magenschleimhaut und bekämpft zudem freie Radikale und Bakterien im Dünndarm.

Grapefruit

Grapefruits überzeugen nicht nur geschmacklich mit ihrer exotischen Bitternote, sie sorgen mit Inhaltsstoffen wie Pektin und Vitamin C auch dafür, dass der Stoffwechsel angeregt wird. Pektin fördert nicht nur die Verdauung, sondern ist zudem ein unverdaulicher Ballaststoff, der im Magen-Darm-Trakt aufquillt und so sättigt, und der zudem dem LDL-Cholesterinspiegel senkt. Grapefruits sind außerdem sehr reich an Vitamin C, was nicht nur das Immunsystem stärkt, sondern auch die Ausschüttung von Adrenalin fördert und so den Energieverbrauch des Körpers erhöht. Auch Kalium ist üppig in Grapefruits enthalten. Der Mineralstoff wirkt entwässern und spült Giftstoffe aus dem Mechanismus. Auch spannend: Einige Untersuchungen haben ergeben, dass Grapefruits die größten Effekte erzielen, wenn sie als Nachtisch gegessen werden. Ideal schmeckt die Frucht pur oder in Joghurt.

Fettiger Fisch

Dass sich Fett am besten mit Fett bekämpfen lässt, beweist die stoffwechselfördernde Wirkung von fettigen Fischarten. Doch Fett ist nicht gleich Fett, denn verantwortlich für den Turbo-Stoffwechsel sind vor allem Omega-3-Fettsäuren, die reichlich in Fischarten wie Lachs, Aal, Sardelle und Makrele vorkommen. Diese hochwertigen, ungesättigten Fettsäuren wirken wie Treibstoff auf deinen Stoffwechsel und sind äußerst aktiv im Verdauungstrakt. Doch nicht nur auf die Verdauung hat fettiger Fisch eine positive Wirkung, er stärkt auch das Gehirn, die Augen und das Herz. Es empfiehlt sich deswegen, ein bis zwei Portionen fetthaltigen Fisch pro Woche zu essen. Wer nicht viel von Fisch hält oder ihn nicht verträgt, der kann auch zu Nahrungsergänzungsmitteln wie Lachs- oder Fischölkapseln sowie Kapseln mit Algenöl greifen.

Mandeln

Mandeln sind vollgepackt mit Nährstoffen, die dir schnell viel Energie liefern und dir so helfen, dich besser zu konzentrieren und Leistungen abzurufen. Gemeint sind damit vor allem Proteine und Vitamin B2. Außerdem stillen die in Mandeln enthaltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren den Appetit, während die Spurenelemente Mangan und Kupfer die Verdauungsaktivität fördern, den Stoffwechsel erhöhen und Fett verbrennen. Außerdem wirken Mangan und Kupfer antioxidativ im menschlichen Organismus. Mandeln besitzen zudem präbiotische Funktionen und fördern so das Wachstum von nützlichen Bakterien im Darm. Eine handvoll Mandeln pro Tag reicht aus, um deinen Stoffwechsel entsprechend positiv zu beeinflussen. Mandeln kannst du sowohl pur als auch ideal im Obstsalat oder Müsli essen.

Olivenöl

Olivenöl ist bekannt dafür, reich an wertvollen ungesättigten Fettsäuren zu sein. Doch nicht nur diese sind für die Förderung des Stoffwechsels durch Olivenöl verantwortlich, sondern auch der besonders hohe Gehalt an Phenolen in dem Öl. Auch ist wissenschaftlich erwiesen, dass Olivenöl den Heißhunger stillt und so zusätzlich dem Gewichtsverlust zugute kommt. Verantwortlich dafür sind einfach ungesättigte Fettsäuren, die ein appetithemmendes Hormon freisetzen und obendrein auch noch den Cholesterinspiegel senken. Olivenöl wird besonders gern in der mediterranen Küche eingesetzt. Wissen solltest du zudem: Je naturbelassener das Olivenöl, desto besser und effektiver wirkt es auch auf den Körper. Gutes und frisches Olivenöl schmeckt frisch und leicht grasig und ist nach der Flaschenöffnung etwa 18 Monate lang haltbar.

Kokosöl

Kokosöl ist ein besonders schmackhafter und vollwertiger Energielieferant für den Körper, doch auch hilft es, den Stoffwechsel anzuregen und gesund abzunehmen. Verantwortlich dafür sind spezielle Fette, die mittelkettigen Triglyceride, die von der Leber absorbiert werden und im Rahmen des Verdauungsprozesses keine Gallenflüssigkeit benötigen. Bedeutet also, dass der Körper beim Verarbeiten dieser Fette nicht belastet wird. Durch die Verarbeitung der Fette werden Ketogene produziert, die dem Körper Energie zur Verfügung stellen. Diese Energie wird allerdings nicht als Fettdepot in den Zellen eingelagert, sondern verbraucht. Dadurch wird wiederum der Stoffwechsel angeregt, Gehirn und Muskeln in ihrer Aktivität gefördert. Deswegen ist Kokosöl auch bei der ketogenen Diät eine sehr beliebte Energiequelle. Und dennoch bleibt bei all der Leistungssteigerung der Blutzucker im Gleichgewicht.

Lammfleisch

Lammfleisch ist besonders reich von vielen Mineralstoffen, Vitamin A, C, D und die der B-Gruppe. Während Mineralstoffe wie Zink, Eisen und Niacin vor allem der Zell- und Blutbildung, dem Immunsystem und dem Nervensystem zugute kommen, sind die in Lammfleisch enthaltenen Vitamine vor allem für den Knochenaufbau und den Stoffwechsel unerlässlich. Außerdem ist Lammfleisch reich an L-Carnitin. Diese vitaminähnliche Substanz befördert aufgenommene Fettsäuren in die Zellen, wo sie verbrannt und nicht etwa eingelagert werden. Das fördert die Fettverbrennung um ganze 15 Prozent. Außerdem steckt in Lammfleisch nur sehr wenig Fett und Cholesterin, vergleichbar mit Fisch. Gemeint ist hier allerdings vor allem das Filet oder Kotelett von Lammfleisch. Vegetarier nehmen L-Carnitin häufig mit Nahrungsergänzungsmitteln zu sich.

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