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Zimt – Es schmeckt nach Weihnachten

Weihnachten ohne Zimt ist wie Ostern ohne Eier. Das Gewürz ist neben Kardamom und Nelken fester Bestandteil von vielen Weihnachtsnaschereien. Dabei ist das Baumrinden-Gewürz nicht nur lecker und rundet die meisten weihnachtlichen Speisen perfekt ab, sondern es ist – in gewissen Maßen – auch gesund!

Zimt hat eine heilende Wirkung

Neben dem leckeren Geschmack besitzt Zimt auch gesundheitsfördernde Eigenschaften. Deshalb sollte man das Gewürz nicht nur zur Weihnachtszeit genießen, sondern regelmäßig in den Speiseplan einbauen. Denn Zimt hat antibakterielle, antimikrobielle, harntreibende und schmerzstillende Eigenschaften, außerdem wird er zum Senken des Blutzuckerspiegels, bei Übergewicht, Verdauungsbeschwerden und sogar in der Krebstherapie verwendet. Zimt macht außerdem glücklich: Das Gewürz wirkt stimmungsaufhellend, denn es beeinflusst den Serotoninspiegel positiv. In der dunklen Jahreszeit kann so ein Serotoninmangel durch zu wenig Licht ausgeglichen werden.

Achtung: In Cassia-Zimt ist eine hohe Menge an Cumarin enthalten, einem Duft- und Aromastoff, der bei zu hoher Konzentration die Leber schädigen kann. Ceylon-Zimt enthält hingegen nur geringe Mengen an Cumarin und ist als gesundheitlich unbedenklich eingestuft worden. In der Schwangerschaft und bei Säuglingen sollte Zimt trotzdem nur in Maßen genossen werden.

zimtschnecken

Zimtschnecken schmecken nicht nur an Weihnachten.

So wird Zimt gewonnen

Für die Herstellung von Zimtstangen wird die innere Rinde des Ceylon-Zimtbaumes benutzt. Dazu wird die Schicht zwischen Borke und der Mittelschicht des Baumes herausgelöst und es werden sechs bis acht verschiedene Rindenstücke zu einer Zimtstange zusammengerollt und getrocknet. Baumzimt wächst hauptsächlich in Indoniesien und Vietnam, Stangenzimt stammt meistens auch Sri Lanka, dem ehemaligen Ceylon.

Die beliebtesten Weihnachts-Rezepte mit Zimt

Die wohl bekanntesten weihnachtlichen Speisen sind Zimtsterne und Zimtschnecken. Bratäpfel werden ebenfalls gerne an Weihnachten gegessen. Auch gebrannte Mandeln und Getränke wie heiße Schokolade oder natürlich Glühwein bekommen durch die Zugabe von Zimt einen weihnachtlichen Touch. Doch nicht nur Süßes kann man mit Zimt zubereiten. Der Rotkohl zum Festmahl kann ebenfalls perfekt mit einer Prise Zimt abgerundet werden. Auch eine Tomatensuppe erhält ein neues, interessantes Aroma, wenn man ein wenig von dem Gewürz hinzugibt. Zimt passt außerdem gut zu Lammfleisch und dunklen Saucen.

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