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Krups Cook4Me+ Connect mit einem Teller Essen im Vordergrund @webediaGmbH

Krups Cook4Me+ Connect im ausführlichen Test

Koch-Mit hat den Krups Cook4Me+ Connect exklusiv getestet. Hier sind alle Infos zum Umgang mit dem Gerät, der App und den vielen Funktionen, die der Wunderkessel bietet.

Gleich zu Beginn sei gesagt, dass wir uns ganz neu in Schnellkochen, also kochen unter Druck, verliebt haben. Was in den 50ern und 60ern zur Mode wurde und in den letzten Jahren in Vergessenheit geriet, beherrscht der Cook4Me+ wie kein Zweiter. Mit der Dampfkochtopf-Funktion bereitet er Königsberger Klopse in 10 Minuten zu und unser Boeuf Bourguignon war in 30 Minuten fix und fertig – und seeehr lecker. Und das ist noch lange nicht alles, was er kann!

 


In Kooperation mit Krups


Was ist der Cook4Me+ Connect

Aber von vorne: Was ist der liebevoll “Wunderkessel” genannte Cook4Me+ überhaupt?
Der Cook4Me ist ein Topf oder Kessel, in dem man Anbraten, Aufwärmen, Garen, Dampfgaren, Slow-Cooken und unter Druck Schnellkochen kann. Der Kessel ist eingelassen in eine Verkleidung, die die kluge Elektronik, das Display und die Kochplatte enthält. Es wurde an alles gedacht, sogar ein kleiner Behälter, der das Kondenswasser des Dampfes auffängt, wurde elegant eingearbeitet – trés chic!

Der kleine Schwarze sieht in unserer Testküche wirklich toll aus, die meisten assoziieren ihn mit einem schnittigen, schwarzen Motorradhelm. Zumindest die Männer. So viel Interesse hat bei uns noch kein Küchengerät geweckt. Nun wollte ich den Wunderkessel aber auch ausgiebig probieren und nicht nur anschauen.

Krups Cook4Me+ Connect auf einem Tisch

Das ist der Wunderkessel von Krups!

Wie man startet

Nach dem Auspacken und Abspülen ist das Gerät im Prinzip einsatzbereit, man kann sofort loslegen. Per Knopfdruck auf dem Display hat man Zugriff zu allen Funktionen des Gerätes. Auswählen kann man z.B. zwischen den einzelnen Modi wie “Anbraten” oder “Dampfgaren”. Spannend ist aber vor allem die enthaltene Datenbank mit den Rezepten. Die sind übersichtlich gegliedert nach Vorspeise, Hauptgericht und Dessert. Sehr praktisch und bequem! Das beste daran: Sie führen dich Schritt für Schritt zu leckerem Essen.

Krups Cook4Me+ Connect Display in Nahaufnahme

Das Display ist schön übersichtlich gestaltet und einfach zu bedienen.

Erster Versuch: Gemüse dämpfen

Ich wollte erstmal Freestyle versuchen, wie sich das Gerät beim Gemüse dämpfen macht. Der Dämpfeinsatz ist natürlich dabei.

Auf dem Display habe ich dann über “Zutaten” direkt “Blumenkohl” gewählt und voilá – der Wunderkessel sagt, wie’s weitergeht. Das Display führt einen ganz einfach durch den Vorgang. Dadurch, dass man die zu verwende Menge Zutaten eingeben kann, war das
Gemüse dann auch auf den Punkt gedämpft. Das war schon mal beeindruckend. Vor allem, da die Farbe des Gemüses noch so schön knallig war, was immer bedeutet, dass die Vitamine und Mineralien noch enthalten sind. Ich mag es nämlich nicht, wenn Gemüse völlig ausgekocht ist und man das Beste mit dem Kochwasser wegschüttet. Das hat der Cook4Me also schon mal genial hinbekommen.

Krups Cook4Me+ Connect Dämpfeinsatz in Gebrauch

Das hat doch schon mal gut geklappt: Gemüse dämpfen.

Erstes Reinigen

Nach dem ersten Kochen war dann auch nicht viel zu tun. Die kleine Schale für’s Kondenswasser an der Rückseite ist mit einem Griff entfernt. Zusammen mit dem Dämpfeinsatz und dem Kessel war alles ratzfatz unter fließend Wasser abgespült und direkt wieder einsatzbereit. Zum Glück, denn Mittag nahte und ich bekam Hunger. Also Versuch Nummer 2: Boeuf Bourguignon nach Rezept aus dem Gerät.

Rezept aus der Gerätebibliothek: Boeuf Bourguignon

Wieder ging es an das kleine Rad am Display und dieses Mal zu den “Hauptspeisen”. Das Gerät fragte freundlich, für wie viele Personen es denn sein darf. Siehe und staune:Für bis zu 8 Personen hätte ich den Wunderkessel füllen können. Genial! So viel hatte ich aber gar nicht eingekauft, also wählte ich für 4 Personen. Wieder führte das Gerät durch alle Schritte, dieses Mal startete ich mit “Anbraten”. Das klappte schon mal einwandfrei. Dann kamen auf Aufforderung die restlichen Zutaten hinein und das Gerät wurde wieder oben per Drehverschluss ganz easy mit einer Bewegung sicher verschlossen. Nach 30 Minuten rief mein Wunderkessel nach mir und das Essen war fertig. Einfach so. Ich hatte zwischendurch ein paar Kartoffeln dazu gemacht und hab in der Mittagspause geschlemmt. OK Lisa, die so nett war, die Fotos zu machen, hat auch was abbekommen. Aber nur, weil sie gesehen hatte, dass ich “4 Personen” gedrückt hatte.

Krups Cook4Me+ Connect mit einem Teller Essen im Vordergrund

Hätt’ ich mal nix gesagt: Das Boeuf musste ich teilen…

Reinigen nach dem Kochen einer Mahlzeit

Die Reinigung war dann wieder super einfach, obwohl ich dieses Mal auch damit angebraten hatte. Der beschichtet Kessel war mit einem Wisch unter der Spüle sofort sauber. Da brauchte ich deutlich länger, um den Kartoffeltopf wieder sauber zu bekommen. Weil die Kesselbeschichtung auch Wasser abweist, musste ich nicht einmal wirklich was abtrocknen. Das ist für mich wichtig, denn wenn ich abends nach Hause komme, habe ich selten Lust, noch viel zu kochen und vor allem nicht, nach dem Essen noch abzuwaschen. Was ich aber noch weniger mag, ist morgens aufzustehen und schmutzige Sachen in der Küche zu haben. Also an dieser Stelle nochmal Danke an meinen Cook4Me. Ist gleichzeitig ein WaschAb4Me. Super!

Was kann der Krups Cook4Me+ Connect noch?

Wer Inspiration braucht, wird mit dem Krups Cook4Me+ Connect immer fündig. Beim Herumstöbern fanden sich Rezepte für Kuchen und Risotto, One-Pot Pasta und Curry aber auch Slowcooker Rezepte wie “Pulled Pork” und und und. Ich habe also noch einiges zu tun.

Für den ersten Versuch wollte ich aber erstmal die dazugehörige App ausprobieren. Das Gerät heißt ja schließlich nicht umsonst “Krups Cook4Me+ Connect”. Also wollte ich mich mal “connecten”.

Krups Cook4Me+ Connect App

Alles auf einen Knopfdruck: Der “Connect” Button in der Mitte.

Die App und was sie bietet

Vorab ging es allerdings in den Supermarkt. Da machte ich die App an und nutze ein paar Funktionen. Zum Beispiel die Sparte “Im Kühlschrank”. Da kann man eingeben, was man noch so im Kühlschrank rumliegen hat. Die App sagt dir dann, was du daraus kochen kannst und macht Rezeptvorschläge. Völlig genial. Wie oft hab ich nach Feierabend im Supermarkt rumgestanden und nicht gewusst, was ich kaufen oder kochen soll. Auch ein weiteren, für mich sehr wichtigen Punkt, hat die App damit abgedeckt: Ich möchte keine Lebensmittel mehr verschwenden. Wenn man liest, was täglich alleine in Deutschland an Essen weggeworfen wird, muss man einfach anfangen, sich damit zu beschäftigen. Das finde ich persönlich eine wirklich ganz tolle Möglichkeit, Wegwerfen zu verhindern. Danke dafür!
Aber gut – da ich ja in der Testküche kochen wollte, war natürlich nix im Kühlschrank.


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Rezepte & Rezeptpakete

Machte aber gar nichts, denn die Ideen, Inspirationen und Vorschläge in der App sind vielfältig. Über “Rezepte” hat man in der App Zugriff auf die Rezepte, die du auch auf dem Gerät findest. Zusätzlich gibt es immer wieder neue Rezeptpakete, die man herunterladen kann, wie z.B. “Rezepte Ei”, “Low Carb” oder saisonales wie “Apfelzeit”. Dann gibt es den “Vorschlag des Tages”, an dem man schwer vorbei kommt. Natürlich wollte ich sofort überbackenes Chili Con Carne, Fettuccine Carbonara und Schokoladenkuchen machen.
Machte ich aber nicht. Denn ich möchte die “Community”-Rezepte ausprobieren. Dass die Rezepte aus der Bibliothek funktionieren, wusste ich ja schon.

Krups Cook4Me+ Connect Rezeptanleitung

Damit kann wirklich jeder kochen: Gerät oder App führen durch alle Schritte.

Community Rezepte

Mit dem Cook4Me kannst du nämlich deine eigenen Rezepte erstellen, speichern und wenn du willst, mit der Community teilen. Über die App können die Rezepte dann kommentiert und bewertet werden. Das ist recht praktisch, zumal viele noch Variationen des Rezepts darunter schreiben. So sind Rezepte beweglich und noch viel inspirierender, wenn man das möchte.

Ich habe mich dann für “Königsberger Klopse” entschieden. Einen Tap auf das Handy und die App sagt einem, was man einkaufen muss. Mit meinem übersichtlichen Einkaufszettel ging es dann flott durch den Supermarkt und alles war schnell eingekauft.

Das Verbinden von App und Gerät – “Connecten”

Zurück vorm Gerät nutzte ich dann die Möglichkeit, den Cook4Me von meiner App aus zu steuern. Ging erstmal nicht. Die angenehme Überraschung: Mein Wunderkessel wusste gleich, warum es nicht geklappt hat. Ich hatte vergessen, meinen Standort freizugeben. Die App führt einen aber so sicher durch die Schritte, dass es dann mit Anleitung sofort geklappt hat. Yippi!

Von der App aus startete ich dann das Rezept und auf dem Handydisplay werden die Schritte angezeigt. Voll genial. Man sieht gleich, dass es nur 4 einfache Schritte sind. Ich machte die Klopse nach Anleitung fertig, tat alles in den Cook4Me, verschloss ihn und zack – 10 Minuten später waren die Klopse fertig. 10 Minuten! So schnell konnte ich vor Schreck gar keine Beilage zaubern.

Krups Cook4Me+ Connect Vorgang starten

Sicher ist sicher: Man kann den Kochvorgang gleich starten, später starten und auch jederzeit abbrechen.

Rezepte selber erstellen

Als letztes wollte ich noch meinen eigenen Senf dazu geben. Also Senfeier. Das kann man über das Display machen oder ganz gemütlich am Tisch über das Handy. Dort gibt man dann, so wie man es gewohnt ist, in das Formular die Zutaten ein, die Kochzeiten, für wie viele Personen das Rezept ist und die einzelnen Schritte. Die App rechnet die Zutaten dann alleine hoch oder runter, wenn jemand mehr oder weniger kochen möchte. Wenn man sich in der Community angemeldet hat, kann man das Rezept dann hochladen. Wenn man das nicht möchte, speichert man das Rezept einfach für sich selbst ab und hat es dann jederzeit parat.

Was ich mir noch wünschen würde

Viel ist es nicht. Ich persönlich hätte mir zusätzlich zum Dämpfeinsatz noch eine Kuchenform oder 4 Gläser für’s Wasserbad gewünscht, das habe ich nämlich nicht zu Hause. Da manche Desserts in Gläsern angefertigt werden, hätte ich die noch dazu kaufen müssen.

Fazit

Für mich persönlich ist der Krups Cook4Me+ Connect uneingeschränkt zu empfehlen. Warum?

  • Es sind mehrere Geräte, platzsparend in einem Wunderkessel vereint.
  • Das Gerät macht Dampfgaren einfach und sicher. Ich werde den Cook4Me definitiv meiner Mutter mitbringen, die jetzt 76 wird und einen normalen Dampfkochtopf nicht mehr so richtig händeln kann. Alles geht einfach und sicher zu bedienen.
  • Wochenpläne, Einkaufszettel – alles in einer App. Man kann vorher planen, spart Zeit und verschwendet weniger Lebensmittel und damit auch Geld.
  • Rezepte und Inspirationen noch und nöcher. Nie wieder planlos im Supermarkt stehen und immer wissen, was man kochen will.
  • Jeder kann damit kochen. Egal ob der Mann oder Teenager im Hause, den Cookie kann wirklich jeder bedienen. Vor allem wird es jedem viel Spaß machen, in der App zu wühlen und sich etwas auzusuchen. Und wenn es dann toll rauskommt und es allen schmeckt, macht das Kochen wirklich Spaß.
  • Einfache Reinigung, da der Kessel toll beschichtet ist. Wie oben beschrieben ist der Kessel im Prinzip in Sekunden mit einem sanften Schwamm gereinigt und abgespült und trocknet sich dann auch noch fast von selbst.

So oder so: Mein Krups Cook4Me+ Connect und ich haben uns connectet, und ich geb’ ihn nicht mehr her.

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