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Sodastream Power mit Leitungswasser fuellen. ©Antonia Lisa Hannelore Bär

Nie wieder Flaschen schleppen: Der SodaStream 101981149 Power im Test

Nie wieder tonnenschwere Getränkekästen in den fünften Stock tragen, sondern Leitungswasser mit Kohlensäure versetzen – die Marketingstrategie von SodaStream geht bei mir total auf.

Inbetriebnahme des SodaStream 101981149

Der Aufbau des SodaStream 101981149 Power ist relativ einfach. Im Lieferumfang inbegriffen sind das Gehäuse des Wassersprudlers, ein 60L -Zylinder mit CO2 und eine 0,6L-PET-Flasche. Nachdem sich der erste Panikanfall gelegt hat, weil man die PET-Flasche nicht sofort im Gehäuse gefunden hat, kann man den Zylinder an den Sprudler anschließen. Dies ist simpel: Man entfernt nur den Schutzverschluss und schraubt die Flasche hinein. Okay, simpel ist vielleicht übertrieben, man muss nämlich den Zylinder gleichzeitig gerade halten und nach oben schrauben, aber es ist machbar.

Sodastream Power
Der Lieferumfang des Sodastream Power.
Der Sodastream Power mit CO2 Zylinder.

Der erste SodaStream Test: die Vorbereitung

Danach befüllt man die PET-Flasche mit Leitungswasser. Bitte nur bis zur Markierung, sonst steht die Küche unter Wasser. (Das habe ich pro forma gleich mitgetestet – wenn schon, denn schon.) Jetzt wird es interessant, denn nun setzt man die Flasche in die Halterung ein. Dazu führt man den Sprudelarm in die Flasche und schiebt die Flasche einfach nach oben. Wenn man nun die Halterung nach hinten einrasten lässt, schwebt die Flasche sicher in dem Gehäuse.

Wähle eine Sprudelstufe

Man kann zwischen drei verschiedenen Sprudelstufen wählen. Interessanterweise sind diese mit Tropfen bezeichnet, also ein bis drei Tropfen, was natürlich nicht so viel Sinn macht, da es ja nicht um die Menge des Wassers, sondern die der Luft in dem Wasser geht. Aber von der logischen Lücke einmal abgesehen, ist das natürlich kinderleicht zu verstehen – ein Tropfen: wenig Kohlensäure; drei Tropfen: viel Kohlensäure. Nachdem man sich nun also für die Stärke entschieden hat, drückt man auf den Knopf und der Sprudler fängt an zu sprudeln. Dieser Vorgang hat etwas ähnlich Befriedigendes wie einer Lavalampe zuzuschauen. Das Ende des Besprudelns ist erreicht, wenn man ein langgezogenes Zischen hört, so als würde die Maschine nach getaner Arbeit noch einmal tief seufzen (ich muss sagen, dieser Umstand hat mir sehr viel Freude bereitet und den Sodastream in meiner Gunst ungleich nach oben befördert).

Der Sodastream Power im Produkttest.

Wasser mit Sprudel!

Um die Flasche wieder aus der Halterung zu lösen, zieht man sie sanft nach vorne und dann nach unten, um den Sprudelarm vorsichtig aus dem Flaschenhals zu entfernen. In der Hand hält man nun frisch besprudeltes Wasser – phänomenal. Da unser Leitungswasser meist sogar einen höheren Standard hat, als das käuflich zu erwerbende Supermarktwasser, habe ich keinerlei Bedenken, vom kühlen Nass zu trinken. Und siehe da – ich werde angenehm überrascht. Das Wasser ist superlecker und nach ein bisschen Geteste, habe ich mich auf Stufe 2 als Lieblingsstufe festgelegt (hier sprudelt die CO2-Flasche laut Hersteller 64 Mal).

Leitungswasser im Sodastream Power mit Kohlensaeure versetzt.

Der SodaStream 101981149 Power und seine Optik

Nachdem der Inhalt mich überzeugt hat, unterziehe ich den SodaStream noch dem optischen Test. Schließlich soll er sich nahtlos in meine Küche eingliedern. Und auch hier bin ich völlig überzeugt. Das mit Edelstahl versetzte Gehäuse und das schlanke Design sind simpel und benutzerfreundlich. Schließlich brauche ich kein großes Chi-chi, sondern ein effektives Wasserbesprudelungssystem, damit ich keine Kästen mehr schleppen muss. Auch die PET-Flasche ist schön, da auch sie sich dem Edelstahl-Design anschließt. Schade, dass sie nicht spülmaschinenfest ist, aber mit einer Flaschenbürste hält man auch sie sauber. Zudem sie die Kohlensäure richtig gut im Behälter einschließt. Auch wenn die Flasche einen Tag oder länger verschlossen steht, entweicht dem Wasser kaum Kohlensäure.

Mein Fazit:

Der SodaStream 101981149 Power überzeugt durch einfache Handhabung, beachtliche Leistung und formschönes Design. Hier ist der Preis von knapp 190 Euro vollkommen gerechtfertigt.

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