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Severin Einkochautomat ©Webedia GmbH

Marmelade aus dem Severin EA 3653 Einkochautomat

Marmelade aus frischen Früchten gekocht – das kennen wir alle noch zu gut von Mutti oder Oma. Heute ist unsere Redakteurin aber mal selbst dran, Hilfe leistet ihr der Einkochautomat von Severin.

Der Severin EA 3653 Einkochautomat im Test

Für meinen Test mit dem Severin EA 3653 Einkochautomat möchte ich mich an Marmelade versuchen – an einer leckeren Erdbeermarmelade, um genau zu sein. Leider muss ich jedoch auf Früchte aus dem Supermarkt zurückgreifen und kann mich nicht wie meine Oma am heimischen Garten bedienen.

Der Einkocher von Severin soll das Einkochen zu einem Vergnügen machen, denn es ist laut Hersteller wirklich unkompliziert. Darüber hinaus soll sich das Gerät für die Herstellung großer Massen Marmelade oder Chutney eignen. Und das alles in nicht einmal einer Stunde.

Einkochen kann so einfach sein

Ein kurzer Blick in die Anleitung, dann geht’s los: Ich lege eine Art Rost in den Einkocher, damit die Marmeladengläser darauf stehen können und nicht direkt den Boden berühren. Die Erdbeeren werden nochmal kurz mit dem Gelierzucker gemischt und dann werden die Gefäße verschlossen. Jetzt fülle ich noch Wasser in den Marmeladenkocher, bis knapp über den Einsatz – oder “Rost”, wie ich sage. Die Marmeladengläser werden nun auf den Einsatz gestellt und sollten etwa zu ¾ mit Wasser bedeckt sein – das Wasser steht ihnen sozusagen bis zum Halse. Jetzt noch den Stecker in die Steckdose und den Deckel auf das Gerät setzen.

Selbstgemachte Marmelade – fast so gut wie von Oma

Ich stelle die Temperatur am Regler auf 80 Grad. Die Marmelade soll nun 25 Minuten kochen, bis sie fertig ist. Ich höre zwischendurch nur ein leises Köcheln, ansonsten ist der Einkocher sehr geräuscharm. Nach 25 Minuten wage ich den Test. Ich öffne den Deckel und entdecke ein paar Gläser, die schon sehr nach Marmelade aussehen, die Erdbeeren haben sich in eine dünnflüssige Masse verwandelt. Zwei Gläser sind aber noch nicht so weit, da sehe ich noch einige feste Erdbeerstückchen, also gebe ich der Marmelade noch weitere fünf Minuten. Nach diesen fünf Minuten sind auch die zwei Nachzügler fertig. Ich schalte den Einkocher aus und nehme die Gläser heraus. Nach einer kurzen Wartezeit mache ich den Geschmackstest und muss sofort ein Gläschen für meine Omi einpacken, die wird stolz auf mich sein.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Einkocher von Severin, das Einkochen von einigen Marmeladengläsern gleichzeitig ging recht fix und war in der Bedienung super einfach. Nur beim Herausnehmen der Gläser habe ich mir ordentlich die Hand verbrannt – gibt es dafür einen einfach Trick? Wenn ja, kenne ihn leider nicht.

Auf jeden Fall gibt es Pluspunkte für den simplen Aufbau des Gerätes, ich musste eigentlich gar nichts machen. Kein lästiges Zusammenbauen oder Rumhantieren – so verkürzt sich die Zeit zum marmeladigen Vergnügen natürlich noch mehr.

Leckere Rezepte für eine selbstgemachte Marmelade haben wir selbstverständlich auch für dich parat:

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