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allesschneider ritter test ©Regina Denk

Retrogerät mit modernem Design – Der Ritter Allesschneider Sono 5

Sicherlich kennt jeder die klassische Brot- und Wurstschneidemaschine aus den Haushalten der Eltern. Ein Gerät, das immer am Wochenende zum Frühstück zum Einsatz kam, ohne das keine Küche vollständig war und das ich persönlich nie so richtig verstanden habe. Warum sollte ich mir diesen Kasten in die Küche stellen, wenn doch auch ein Messer die Arbeit erledigt? Meine erste eigene Wohnung zu Studentenzeiten wurde von meiner wohlmeinenden Mutter natürlich auch mit einem dieser Mutlischneider bestückt, aufgrund seiner Plastik-Hässlichkeit hat es das Gerät nur nie aus der Schachtel geschafft. Etwas skeptisch also meine erste Begegnung mit dem Sono 5 von Ritter, braucht man das wirklich?

Das Design überzeugt

Die erste Überraschung kommt schon mit dem auspacken: Weit entfernt von den Hässlichkeiten aus vergangenen Tagen, sieht das Gerät verblüffend schick und modern aus. Eine dunkle Glasplatte als Standfuß, viel Edelstahl und schlichtes Grau. Da macht es gar nicht so viel, dass der Schneider natürlich etwas Platz braucht, denn er kann sich wirklich sehen lassen. Dafür gab es verdienter Weise sogar den Red Rot Award für Produkt Design.
allessschneider ritter brot

Was schneidet man nun so alles mit dem schönen Gerät? Ich teste ein frisch gebackenes Körnerbrot, Gemüse und Käse. Die Herausforderung: das Brot ist noch warm und sehr porös, der Käse fettig und weich, und die Tomaten haben eine gemeine Schale. Selbst mit den besten Messern würde ich hier an Grenzen stoßen und bin gespannt, was Mutters bester Freund alles kann. Das Ergebnis ist erfreulich und bitter: Natürlich hat die Mutter recht, der Allesschneider ist tatsächlich ein tolles und sehr sinnvolles Küchengerät.

Allesschneider Ritter Tomaten
Allesschneider Ritter

Der Allesschneider schneidet – Alles

Das Brot – obwohl wirklich noch sehr weich –  wird zu wunderschönen Scheiben unterschiedlicher Dicke und ich kann noch warm Butter und Honig darauf geben. Selbst die ganzen Körner werden sauber geteilt. Der Käse wird Supermarkttheken-gleich fein aufgeschnitten und es bleibt an der Klinge kaum ein Rest zurück. Durch die verstellbare Breite und den einfach herausnehmbaren Schlitten, lassen sich die wenigen Reste sehr leicht mit einem Schwamm und feuchten Tuch entfernen. Etwas Vorsicht ist hier geboten, denn die Klingen sind wirklich wahnsinnig scharf. Bitte beim Reinigen das Gerät vom Strom nehmen, um wirklich jeden Unfall zu vermeiden – auch ein Mutter-Tipp. Selbst die Tomaten sind kein Problem, ohne Quetschen und Drücken werden sie fein geschnitten und lassen sich ganz leicht am Messer entlang führen und in Scheiben schneiden. Danach sind Gurke und Aubergine auch nur noch ein Spaziergang.
Ritter Allesschneider Auberginen

Mein Fazit:

Ich muss wirklich sagen, ich bin begeistert von Test und Gerät, werde dem Allesschneider seinen verdienten Platz in der Küche überlassen und mich noch heute bei meiner Mutter entschuldigen. Ein letztes Wort zu meiner Verteidigung: die Optik punktet ebenso wie das können, denn das Auge isst nicht nur mit, es kocht auch mit.

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