category-food category-health category-specialscheckmarkchefs-hat-ochefs-hatlive-show logo-icon menu-searchnewsletter powered-by
  • Start
  • Pasta in nur zehn Minuten mit dem Philips Pastamaker
Philips Pasta Maker ©Johannes Hehenberger

Pasta in nur zehn Minuten mit dem Philips Pastamaker

Wer schon einmal Nudeln selbst hergestellt hat, weiß, wie viel da schiefgehen kann. Ob der Philips Pastamaker aus der Avance Collection unseren Tester Johannes vom Gegenteil überzeugt?

Heute will ich für euch den Philips Pastamaker Avance Collection testen. Ich weiß, dass man bei einer Nudelmaschine zum Kurbeln ganz schön viel falsch machen kann: Zu viel Mehl, zu viel Wasser oder ganz einfach unförmige Nudeln. Dann kleben sie auch noch oft zusammen und müssen getrocknet werden. Ob die automatische Nudelmaschine von Philips das besser kann, habe ich für euch getestet.

Keine Zeit verlieren

Unser Kater Emilio, der aufgrund seiner Fellfarbe den sehr passenden Spitznamen Nudeltiger trägt, nahm den Karton sofort in Beschlag. Keine Angst, der Kochbereich ist für ihn tabu.

Philips Pasta Maker

Aber auch ich als Pasta-Fan wollte sofort loslegen. Also schnell die Maschine ausgepackt und dabei noch ungläubig auf dem Karton gesehen, dass man seine Pasta in zehn Minuten zubereiten kann. Zehn Minuten?

Die Maschine wirkt absolut wertig, die Frontabdeckung ist aus Metall. Die Vielfalt an Zubehör ist gigantisch. Es sind Aufsätze für Tagliatelle, Pappardelle, Lasagne und Teigtaschen, Penne, Capellini, Spaghettoni, Spaghetti und Fettuccine mit im Karton. Dazu Messbecher für Mehl und Wasser, eine Bedienungsanleitung und ein Rezeptbuch.

Philips Pasta Maker

Wie ein echter Italiener

Die Anleitung empfiehlt, kurz das Zubehör und die einzelnen Bestandteile zu waschen und zu trocknen. Dabei lernt man die Maschine und den Zerlege- und Zusammenbau-Schritt schon gut kennen. Die Bilder auf dem Karton zeigen außerdem, welcher Aufsatz für welche Nudelart gedacht ist. Los geht’s.

Philips Pasta Maker

Als erstes stellte ich Penne mit Pfefferrahmsauce her, am nächsten Tag Pappardelle mit pikanter Wurst-Tomatensoße, deren Teig von mir mit Kräutern der Provence angereichert wurde. Auf die Idee bin ich erst dank Anleitung und Rezeptbuch gekommen. Zunächst montiert man den jeweiligen Einsatz für die gewünschte Pastasorte. Dann wählt man aus, ob man den Nudelteig mit oder ohne Ei herstellen möchte. Ich entschied mich für den Teig mit Ei. In einem Kochkurs hatte ich einmal gelernt, dass die Eier am besten Zimmertemperatur haben und man das Mehl mit etwas Hartweizengrieß ergänzen sollte. Dieser gibt der Pasta die gelbe Farbe und sorgt dafür, dass sie etwas mehr „al dente“ wird.

Philips Pasta Maker

Die Maschine funktioniert wirklich kinderleicht. Nachdem du das Programm (mit oder ohne Ei) gewählt hast, gibst du das Mehl hinzu. Die Maschine wiegt das Mehl ab und zeigt an, wie viel Flüssigkeit mit dazugegeben werden soll. Du schließt den Deckel und gießt, während die Maschine knetet, nach und nach die Flüssigkeit hinzu. Bei Nudelteig mit Ei gibst du einfach das Ei in den Messbecher und füllst das Mehl im Pastamaker mit Wasser bis zur gewünschten Menge auf.

Philips Pasta Maker

Die Maschine knetet drei Minuten lang und presst dann den Teig durch den Aufsatz. Das Gefühl, wenn die ersten Nudeln aus der Maschine kommen, ist unbeschreiblich. Ich fühlte mich irgendwo zwischen italienischer Mamma und lässigem italienischem Strandboy. Mit dem mitgelieferten Werkzeug schneidest du einfach die Nudeln in der gewünschten Länge ab und gibst sie ins kochende Salzwasser. Erfreulicherweise kochen selbstgemachte Nudeln nur vier bis sechs Minuten lang.

Philips Pasta Maker
Philips Pasta Maker

Testergebnis und Festessen

Der Philips Pastamaker Avance ist fantastisch. Er ist gut durchdacht und einfach zu bedienen. Seine Arbeit erledigt er sehr leise und durch die Unterstützung beim Wiegen kann man mit dem Mischungsverhältnis des Teiges nichts falsch machen. Bei mir war es lediglich so, dass ich etwas zu viel Hartweizengrieß dazu gegeben habe, der die Nudeln am Rand leicht rissig werden ließ. Was mich auch begeistert hat, ist die Tatsache, dass kaum Teig übrig geblieben ist. Die Schaufel holt zur Verarbeitung fast alles raus.

Philips Pasta Maker

Die Zubehörteile sind spülmaschinenfest und können in einer ausziehbaren Schublade im Gerät verstaut werden. Das Reinigen der Aufsätze ist etwas frickelig, dank des super Werkzeuges aber echt kein Problem und schnell erledigt.

Das Wichtigste im Test waren natürlich die Nudeln. Diese sind so gut geworden, dass ich selbst überrascht war. Sie haben einen hervorragenden Geschmack, genau die richtige Konsistenz und binden die Soße so hervorragend, wie es nur selbstgemachte Nudeln können.

Philips Pasta Maker
Philips Pasta Maker

 

Mein Fazit:

Sowohl die Penne als auch die Pappardelle mit Kräutern im Teig konnten auf ganzer Linie überzeugen. Das Zehn-Minuten-Versprechen vom Karton ist locker zu halten. Das Rezeptbuch ist eine super Ergänzung, von einfachen Spaghetti mit Tomatensoße bis hin zu Shanghai Yangchun-Nudeln ist alles vertreten. Aufgrund seiner einfachen Bedienbarkeit, der unkomplizierten Reinigung und des fantastischen Pasta-Ergebnisses ist der Philips Pastamaker meine klare Empfehlung. Zu meinem Lieblingsitaliener Roberto gehe ich auf jeden Fall demnächst eher zum Pizza essen. Scusa Roberto.

Zu deinen Lieblingsbeiträgen hinzufügen.

Wie findest Du den Produkttest?

Newsletter abonnieren

Keine Live Show mehr verpassen!

  • Keine Live-Kochshow verpassen
  • Exklusive Tipps bekommen
  • Leckere Rezepte entdecken
  • Teil der KOCH-MIT Familie werden

Vielen Dank!

Nur noch 1 Klick bis zum Newsletter. Wir haben eine E-Mail an: # geschickt.
Jetzt E-Mail abrufen & Bestätigungslink klicken.

Auch interessant