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lurch-spiralschneider-gurke ©Regina Denk

Gemüsenudeln „with a twist“ – der Lurch Spiralschneider „Attila Hillmann Edition“

Gemüsenudeln der besonderen Art zaubert der Spiralschneider von Attila Hillmann. Was dieser wirklich kann, habe ich im Test für euch herausgefunden.

Mit Gemüsenudeln und zugehörigen Geräten habe ich nun langsam schon etwas Erfahrung. Getestet wurden bisher für den schnellen „Überall“-Einsatz der GEFU Schneider und für größere Portionen das LURCH Spirali Standgerät. Heute muss die Attila Hildmanm Edition von Lurch zeigen, ob sie mithalten kann.

In Größe und Material ähnelt das Gerät den anderen LURCH Spiralschneidern, allerdings kommt es ein klein wenig kompakter und somit platzsparender daher, was ich persönlich sehr sympathisch finde, braucht nicht so viel Platz, falls man den Schneider für den täglichen Einsatz in der Küche stehen lassen möchte. Aus der Schachtel genommen und einmal unter heißem Wasser kurz abgespült, kann der Spiralschneider sofort benutzt werden. Ein Schneidemesser steckt bereits auf der Schiene, im unteren Bereich finden sich die beiden Einsätze für extra feine Spaghetti und die Spiralen. Wechseln lassen sich die verschiedenen Einsätze sehr leicht und schnell, einfach aus der Halterung ziehen und tauschen, schon kann es los gehen.

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Kompakt kommt der Spiralschneider daher.

Das zu schneidende Gemüse wird auf einen kleinen, kreisförmigen Edelstahlring aufgesetzt und mit den Krallen an der Kurbel befestigt. Während man die Schneidekurbel betätigt, wird der Schlitten mit leichtem Druck nach vorne geschoben und das Gemüse gegen die Messer gedrückt. Dafür gibt es seitlich einen Griff, diesen habe ich gar nicht genutzt. Ich fand es leichter und angenehmer, einfach mit Druck an die Kurbel zu gehen, das ist vermutlich eher Geschmacksache.

lurch-spiralschneider-gemuese

Das Handling ist denkbar einfach.

Das Gemüse lässt sich mit den Edelstahlklingen sehr leicht schneiden, die Gurke hat sich in schöne Spaghetti drehen lassen, noch besser hat der Spiraleinsatz funktioniert, hier hat sich eine fast durchgängige Kette ergeben, die sich wunderbar zum dekorieren eignet. Beim sehr feinen Nudelaufsatz hat die Gurke nicht mehr mitgespielt, aber Karotten lassen sich damit prima schneiden, auf jeden Fall für etwas festeres Gemüse geeignet. Auch aus Rote Beete ließen sich schöne Spiralen schneiden – vorgekochte, vakuumierte Beeten reißen allerdings leicht ab.

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Auch Rote Beete lässt sich gut zu Spiralen schneiden.

Nach dem Gebrauch ist der Spiralschneider leicht und schnell gereinigt und abgebaut. Einfach die Saugnäpfe lösen und unter heißem Wasser abspülen, dazu unbedingt eine Bürste verwenden um sich nicht an den extrem scharfen Klingen zu verletzen. Ob er dann in die Schublade wandert oder in der Küche stehen bleibt, kompakt und klein braucht er nicht viel Platz.

lurch-spiralschneider-food

So gut kann ein Frühstück dank des Spiralschneiders aussehen.

Trotz Hildmann Spiralschneider bin ich am Ende bei diesem Test der veganen Küche nicht ganz treu geblieben und meine Gemüsespiralen gab es zusammen mit pochierten Eiern und Kürbisbrot als Frühstück – ich hoffe, Attila verzeiht.

Mein Fazit:

Von den bisher getesteten Geräten ist der Hillmann Lurch mein persönlicher Favorit. Er lässt sich kinderleicht bedienen und schafft auch größere Mengen Gemüse ohne einen Tennisarm zu verursachen. Mein Fazit, ein sehr guter Kauf für alle die der gesunden, kohlenhydratarmen Pasta-Variante verfallen sind.

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