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Koenic Standmixer ©Lisa Bartsch

Der kriegt auch Blattgemüse klein: Suppen und Smoothies aus dem Koenic Standmixer

Sie gehören mittlerweile beinahe zur Grundausstattung in jeder Küche, helfen beim Zubereiten von Suppen, Saucen, Dips und Smoothies: Standmixer. Sie sind da, wenn Stabmixer nicht mehr ausreichen. Das Angebot ist riesig, Preise und Features variieren. Koch-mit.de hat den Koenic KLB 713 getestet.

Wenn der Stabmixer langsam nicht mehr für die Kochbedürfnisse ausreicht, ein Hochleistungsmixer dann aber doch zu viel des Guten ist, wird es Zeit für einen bodenständigen Standmixer. Der KBL 713 von Koenic ist ein solcher. Schon beim ersten Blick auf den Koenic Standmixer wird klar, dass es sich um ein Einsteigermodell mit einfacher Ausstattung zum kleinen Preis handelt. Nun denke aber bloß nicht an billige Optik und wacklige Technik, denn schon der zweite Blick sollte dich eines Besseren belehren. Dieser Standmixer lässt nicht mit sich spaßen. Mit 700 Watt sollte der Motor nur so vor Kraft strotzen und sich vor keinem Mixgut verstecken müssen. Nun aber mal Butter bei die Fische: Heute soll es ein Smoothie sein. Ich liebe Smoothies, wie wahrscheinlich jeder von euch. Da jedoch einfache Smoothies von eigentlich jedem Mini-Mixer zubereitet werden können, habe ich mich für einen Citrus-Bananen-Smoothie mit Blattspinat entschieden. Mal sehen, ob der Koenic auch Blattgemüse und faseriges Obst klein kriegt.

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In den Glasbehälter des Koenic Standmxiers passen mit 1,3 Liter Fassungsvermögen allerhand frische Zutaten hinein.

Das ist der Koenic KBL 713

Auf stabilen Füssen mit Gummieinsätzen steht er mit seinem Edelstahlgehäuse. Der Mixbehälter aus Glas und mit Messskala ist schnell auf den Sockel gedreht und befestigt. Im Übrigen kann der Glasbehälter auch hohen Temperaturen ausgesetzt werden, die jedoch sicherheitshalber nicht über 70 Grad heiß sein sollten. Der Deckel verfügt über eine Nachfüllöffnung. Die Handhabung des Mixers könnte einfacher nicht sein: Drehst du den Schalter nach rechts, kannst du zwischen einer niedrigen und einer hohen Mixstufe wählen, drehst du ihn nach links, wird auf Pulsstufe gemixt.

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Drehst du den Schalter nach links, mixt der Koenic auf Pulsstufe. Dagegen haben selbst Eiswürfel, Blattgemüse und sehniges Fruchtfleisch keine Chance.

Kein Pardon beim Zerkleinern

Fangen wir beim Befüllen des Messbechers an: Du kannst einfach alle Zutaten durch das Nachfüllloch schieben. Schneidfaule wie ich sollten aufgrund des eher geringen Durchmessers der Nachfüllöffnung jedoch den Deckel abnehmen. Selbstverständlich hackt mir der Koenic Bananen, Kiwis und Äpfel ohne Probleme in Windeseile klein und das bei durchaus akzeptabler Lautstärke. Gar kein Problem, chapeau! Kommen wir nun aber zu den Orangen, dem Blattspinat und weil’s so schön ist noch ein paar Eiswürfeln. Die Eiswürfel sind aufgrund der pulsierende Stufe absolut keine Herausforderung und auch Orangen und Blattspinat sind in Nullkommanichts in Brei verwandelt. Dass die Messer der Kraft des Motor nicht zu 100 Prozent standhalten, fällt mir erst später auf: Einige Orangenfasern und Blattstückchen scheinen sich ganz heimlich am vierflügeligem Messerblock vorbei geschlichen zu haben.

Mein Fazit:

Der Koenic KBL 713 Standmixer ist zuverlässig, hält selbst gefrorenen Früchten, Eiswürfeln und faserigem Blattgemüse Stand. Das Mixergebnis ist super und auch Suppen mit harten Zutaten lassen sich kinderleicht mit dem Standmixer zubereiten. Die einfache Handhabung mit lediglich zwei Mixstufen und einer Pulsfunktion ist für mich ein absoluter Vorteil, denn schließlich erfüllen alle drei Stufen ihren Zweck und das sogar sehr vorbildlich. Etwas Nachsicht musst du beim Zerkleinern von besonders weichen Zutaten haben, hier ziehen die Messer nicht immer mit der Kraft des Motors mit. Wer über die Anschaffung eines Standmixers nachdenkt und nicht direkt zum Hochleistungsmixer greifen, sich ab und zu Smoothies oder eine Suppe zubereiten möchte, dem sei der Koenic Standmixer wärmsten und ohne Bedenken empfohlen. Er ist sein Geld Wert, was in diesem Fall mit nur 53 Euro auch gar nicht viel für einen Mixer mit dieser Leistung ist.

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