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Die Smartwatch Asus ZenWatch 3 beim Laufen ©Jana Miksch

Schicker Schnickschnack: Die Asus ZenWatch 3 im Test

Die Smartwatch ist mehr als ein Zeitmesser, sie ist zum wichtigsten Statement-Piece für Fitness-Fans geworden. Für diejenigen, denen der Tracking-Trend einen „Ticken“ zu viel ist, gibt es zeitlose Modelle wie die Asus ZenWatch 3 als ideale Alltagsbegleiter. Doch was kann die schicke Smartwatch?

Bereits beim Auspacken macht die runde Smartwatch einen edlen Eindruck. Das hochwertige Lederarmband und das roségoldene Gehäuse lassen die Asus wie eine klassische Armbanduhr wirken, während das Touch-Display sämtliche Funktionen einer Smartwatch bietet. Der untere der drei großen Knöpfe am rechten Rand aktiviert den sogenannten Eco- bzw. Flugzeug-Modus. Auf Knopfdruck wird dabei nicht nur die WLAN- und Bluetooth-Verbindung getrennt, sondern auch die Touch-Funktion des Displays deaktiviert und somit die Akkulaufzeit der Uhr verlängert.

Asus ZenWatch 3 verpackung

Leichte Ernüchterung für alle iPhone- und Asus ZenWatch 3-Nutzer

Die erste Freude währt jedoch nicht lange, denn die Uhr lässt sich zwar über die Android Wear App auch mit dem iPhone verbinden, jedoch ist der Funktionsumfang für iPhone-Nutzer teilweise eingeschränkt. Nicht alle Apps sind mit iOS kompatibel. Dennoch lässt sich die ZenWatch 3 problemlos auch mit dem iPhone konfigurieren.

Das Laden der Uhr funktioniert dank des integrierten Magneten kinderleicht und schnell. Der Akku hält bei normaler Nutzung zwischen einem und zwei Tagen.

Die für die ZenWatch 3 entwickelte Fitness-App namens ZenFit lässt sich schnell über den oberen Knopf öffnen. Sie zeichnet zwar sämtliche Daten wie Schrittzähler und Kalorienbilanz auf und lässt sogar sportliche Aktivitäten wie Laufen, Liegestütze und Sit-ups zu, jedoch kann man seine täglichen Fortschritte später nicht auf dem Handy einsehen oder mit anderen Nutzern teilen.

Die Asus ZenWatch 3 beim Lauftraining

Für Läufe ohne Handy und schwitzige Gym-Sessions ist die Asus ZenWatch eher ungeeignet, da sie weder GPS noch einen Pulsmesser besitzt. Zwar gibt es ein Gummiarmband, welches sich separat kaufen und schnell auswechseln lässt, aber wer möchte so eine schöne Armbanduhr schon vollschwitzen?

Eine Uhr mit Ohren wollte ich schon immer haben

Für Multitasking-Fans ist der integrierte Lautsprecher, der sich auf der Rückseite versteckt, eine tolle Spielerei. So können Anrufe und eingehende Nachrichten akustisch signalisiert und über das integrierte Mikrofon sogar Anrufe geführt werden. Ich fühle mich dabei zwar wie eine Fünfjährige, die mit ihrem Handgelenk telefoniert, aber es funktioniert tatsächlich. Auch die fingerlose Bedienung mittels Mikrofon ist kein Problem. Dank des Befehls „OK Google“ kann man die Asus ZenWatch 3 per Sprachsteuerung aktivieren und ähnlich wie bei Apples Siri nutzen.

Die Asus ZenWatch 3 im Test

Auf der Asus ZenWatch 3 werden Nachrichten mit Stil gecheckt

Ein weiteres Plus ist der abgedunkelte Bildschirm, der zwar ein permanentes Ablesen der Zeit zulässt, aber nicht aufdringlich leuchtet. Durch eine kurze Berührung oder Drücken des mittleren Knopfes wird das Touch-Display im Handumdrehen wieder aktiviert. Ein kurzer Blick aufs Handgelenk ist schließlich viel eleganter, als ständig auf das Handy zu schauen und seine Nachrichten zu checken.

Die Aus ZenWatch 3 besitzt eine Sprachsteuerung

Mein Fazit:

Die Asus ZenWatch 3 ist ein echter Hingucker und perfekt für modebewusste Fitness-Fans, die mehr als eine klassische Armbanduhr wollen, aber keine Lust auf bunte Hightech-Armbänder haben. Ob der stolze Preis von 269 Euro trotz fehlendem GPS und Pulsmesser gerechtfertigt ist, bezweifle ich allerdings.

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