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Spekulatius sind eine Kalorienfalle an Weihnachten. ©Darius Dzinnik | Dreamstime.com

Die Top Ten Kalorienfallen zur Weihnachtszeit

In vielen Weihnachtsspeisen lauern versteckte Kalorien. Wir zeigen dir, bei welchen Gerichten du aufpassen solltest.

Dominosteine

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Kein Wunder, denn die unwiderstehliche Kombination aus Lebkuchen, Marzipan, Fruchtgelee, weihnachtlichen Gewürzen und natürlich Schokolade hat es geschmacklich wirklich in sich. Aber Achtung, denn nicht nur geschmacklich trumpfen Dominosteine auf, sie haben es nämlich auch in Sachen Kalorien in sich. Ein Dominostein schafft es nämlich auf 55 Kilokalorien, 100 Gramm der leckeren Schichtwürfel sogar auf 420 Kilokalorien und 13 Gramm Fett.

Doch es gibt Alternativen, die nicht nur mindestens genauso gut wie die klassischen Dominosteine schmecken, sondern auch ebenso toll aussehen. Probiere es beispielsweise mit gesunden Dominosteinen, die gar ohne Backofen auskommen. Die Zutaten dafür sind Mandeln, Datteln, Cashewnüsse, Äpfel, Zitrone, Honig, Zimt und natürlich Zartbitter-Schokolade für den Domino-typischen Schoko-Mantel.

Reibekuchen

Reibekuchen kann man auch als Nachspeise servieren.

Entweder herzhaft oder süß mit einer Portion Apfelmus gehören Reibekuchen zum Besuch auf dem Weihnachtsmarkt einfach dazu. Jedoch schwimmen Reibekuchen bei ihrer Zubereitung wortwörtlich im Fett. Je nach Art und Kombination, bringt eine Portion Reibekuchen, die meist aus drei kleinen Puffern besteht, zwischen 400 und 700 Kalorien mit sich und kann aufgrund des hohen Fettgehalts nur schwer verdaut werden.

Etwas leichter sind da dünne Crêpes mit 220 Kalorien pro 100 Gramm, Waffeln mit 265 Kalorien pro 100 Gramm – beides jedoch selbstverständlich ohne Zucker-, Sahne- oder Schokoladen-Füllung. Auch ein herzhafter Flammkuchen, die dünne Spezialität aus dem Elsass, ist mit 300 Kalorien pro Portion zwar kein Leichtgewicht, aber dennoch besser als der so schwere Reibekuchen.

Bratwurst

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Nicht gut, denn eine Portion Bratwurst, die etwa 100 Gramm wiegt, bringt 300 Kilokalorien mit sich. Dazu kommen noch 30 Gramm Fett, wobei das Bratfett hier noch nicht einmal mit eingerechnet ist.

Häufig bestehen Bratwürste aus Schweinefleisch. Eine etwas leichtere Alternative wäre Kalbswurst, die mit 30 Kalorien und vier Gramm weniger Fett daherkommt. Allerdings bestehen die meisten Kalbswürste nicht komplett aus Kalbsfleisch, sondern müssen lediglich einen Mindestgehalt des Fleischs aufweisen. Weitaus gesünder als eine deftige Bratwurst ist da ein Schinkenbrötchen oder aber ein leckerer, gesalzener Maiskolben, der doch beinahe genauso geknabbert wird wie eine Bratwurst.

Gebrannte Mandeln

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Jedoch sind die super leckeren, super süßen Nüsse alles andere als gesund. 100 Gramm, also eine kleine Tüte voll gebrannter Mandeln, schlagen mit sage und schreibe 600 Kilokalorien zu Buche. Das ist mit einem Mittagessen vergleichbar. Klar, Mandeln sind gesund, sie schützen den Herz-Kreislauf, enthalten viele gesunde, ungesättigte Fettsäuren, stärken die Knochen, bestehen aus hochwertigem Eiweiß – jedoch werden all diese gesundheitlichen Vorteile durch das Brennen und Zuckern der Mandeln zunichte gemacht.

Weitaus gesünder und weniger figurschädigend als gebrannte Mandeln sind heiße Maronen. Esskastanien sind nicht nur genauso lecker, sondern zudem auch sehr gesund. Sie enthalten viele Ballaststoffe und Stärke und sind zudem weitaus kalorienarmer.

Christstollen

christstollen

100 Gramm Stollen kommen dank Marzipan mit etwa 340 Kilokalorien und sogar 15 Gramm Fett daher. Diese Kalorienfalle kann sich also wirklich sehen lassen. Natürlich gehört der Christstollen zu Weihnachten und auch sollte man nicht komplett auf ihn verzichten. Jedoch sollte man sich beim Essen auf ein Stückchen Stollen zum Kaffee beschränken – und nicht drei Stücken über den Tag verteilt naschen.

Noch gesünder als der Stollen in Maßen ist jedoch der Bratapfel. Er ist die gesunde Weihnachtsalternative für alle, die es nicht lassen können. 100 Gramm Bratapfel haben somit nur 90 Kilokalorien und bringen dazu sogar noch Vitamine und Mineralstoffe mit sich. Aber auch das Früchtebrot ist aus Feigen, Rosinen, Pflaumen und Nüssen zubereitet eine leckere Alternative, damit es nicht immer der Christstollen sein muss.

Pastete

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Je nach Vorliebe, werden Pasteten mit diversen Fleischsorten zubereitet, manchmal mit Alkohol, manchmal mit Sahne, Milch oder Crème fraîche, mal mit Mürbeteig und mal mit Blätterteig. Fazit ist jedoch, dass Pasteten zu den heftigsten Kalorienfallen der Weihnachtszeit gehören. Um die 300 Kilokalorien und 20 Gramm Fett haben bereits 100 Gramm der herzhaften Leckerei.

Wer Pasteten etwas gesünder und figurbewusster genießen möchte, der sollte sie nicht nur selber zubereiten, sondern beim Backen auch auf die heimlichen Kalorienfallen verzichten. Den Teigmantel sollte man sich demnach besser sparen und Pasteten ohne Teig in einem Backofen-Gefäß zubereiten. Auch vegetarische oder Lachs-Pasteten sind zudem ideale Alternativen zu den schweren Kombinationen aus diversen Fleisch- und Wurstsorten. Eine Pastete aus Avocado, Schafskäse und Kartoffeln sättigt genauso und ist dabei weniger schwer als der Klassiker.

Punsch

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Die Zahl Fünf ist wiederum auf die klassischen Zutaten eines Punsches zurückzuführen: Arrak, Zucker, Zitronen, Gewürze, Schwarzer Tee oder Wasser. Das klingt eigentlich gar nicht so ungesund, doch auch Punsch hat es in sich. Obwohl Punsch im Vergleich zu Glühwein und Eierpunsch noch harmlos ist, sorgen Zucker und Alkohol dafür, dass auch das eigentlich recht leichte Getränk Kalorien mit sich bringt und so richtig süffig wird.

Anstelle des traditionellen Arraks wird vor allem auf dem Weihnachtsmarkt mittlerweile gern Rum oder Weinbrand verwendet, während der Zitronensaft immer wieder gern durch billigen und zuckerhaltigen Orangensaft ausgetauscht wird. Auf Nummer Sicher geht man deswegen, wenn man Punsch nach klassischem Rezepte selber macht.

Eierlikör

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Eggnog ist besonders im englischsprachigen Raum ein beliebtes Getränk an Weihnachten.

Jedoch sind Eierpunsch und seine amerikanische Variante, der Eggnog, alles andere als figurfördernd. Ein Glas à 200 Milliliter kommt auf locker 270 bis 320 Kilokalorien. Die Mischung aus Punsch, Eiern, Sahne, Milch, Zucker und Rum machen Eierlikör und Eggnog zu einer der heftigsten Kalorienbomben zur Weihnachtszeit.

Obwohl zwar Eier durchaus positive Nährwerte mit sich bringen, bleibt bei den mit geschlagenen Eiweiß versetzten Punsch-Varianten kaum etwas davon übrig. Und selbst, wenn man den Eierlikör oder Eggnog selber zubereitet, kommt man nicht um Zucker, Sahne und Co. herum. Wichtig ist also, dass man nicht nur auf die klassischen Waffel-Becher mit Schoko-Mantel beim Trinken von Eierlikör verzichtet, sondern zudem nur ein Gläschen genießt oder doch gleich zu einer leichteren Variante greift.

Spekulatius

Spekulatius sind eine Kalorienfalle an Weihnachten.

Fakt ist, dass Spekulatius wahrhaftige Dickmacher sind, denn sie werden aus Mürbeteig, einem Teig aus hauptsächlich Butter und Zucker, hergestellt. Ein Spekulatius, der etwa zehn Gramm wiegt, kommt demnach auf ganze 42 Kilokalorien und 19 Gramm Fett. Dazu kommen noch Schokolade und Mandeln, die vielen Spekulatius zusätzliche Kalorien verpassen. Rechnet man das Ganze also hoch, kommt man bei 100 Gramm Spekulatius auf 420 und bei 200 Gramm sogar auf 840 Kilokalorien.

Wer der Spekulatius-Sucht nicht widerstehen und sich nicht auf ein paar Kekse beschränken kann, der sollte seine Spekulatius demnächst selber machen. Und zwar nicht aus Mürbeteig, sondern aus beispielsweise Haferkleie, Eiern, Maisstärke, Spekulatius-Aroma, Süßstoff und Eiern.

Glühwein

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Ein einziger Glühwein bringt bereits um die 300 Kilokalorien mit sich. Meist bleibt es dann auch nicht nur bei einem Glühwein. Eigentlich ist ein Wein allein rein kalorientechnisch gar nicht so dramatisch, allerdings paart sich beim klassischen Glühwein vom Weihnachtsmarkt wahnsinnig viel Zucker mit schlechter Weinqualität, was Glühwein zur absoluten Kalorienbombe mit Kater-Potential macht.

Anstatt also auf dem Weihnachtsmarkt am Glühweinstand zu versacken, sollte man Glühwein einfach mal selber machen. So garantiert man nicht nur eine bessere Weinqualität, sondern auch weniger Zucker. Einen schweren Südwein kann man so entsprechend würzen und nur gering süßen. Wer jedoch so gar nicht auf den Weihnachtsmarkt verzichten möchte, der sollte als Alternative zum Glühwein lieber zum Apfelwein greifen.

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