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Herbstmenue © stock.adobe.com/Natasha Breen

Das perfekte Herbstmenü: 3 leckere Rezepte zum Nachkochen

Um den Start der goldenen Jahreszeit gebührend zu feiern, zeigt Koch-Mit drei leckere Herbstrezepte, die easy nachzukochen sind. Achtung, Spoiler: Kürbisfans kommen bei dem Menü garantiert auf ihre Kosten!

Der Herbst lässt nicht nur das Laub golden, sondern auch viele leckere Gemüse- und Obstsorten reif werden. Pastinaken, Kürbis, Äpfel, Kartoffeln, Feldsalat und Zwiebeln ergeben zusammen eine tolle herbstliche Kombination. Und weil saisonales Essen nicht nur gut schmeckt, sondern auch die Umwelt schont, lohnt sich ein Herbstmenü gleich doppelt. Koch-Mit zeigt dir, wie du ohne großen Aufwand und mit saisonalen Zutaten leckere Gerichte zauberst, die Lust auf Herbst machen – selbst wenn es draußen regnet und stürmt.


In Kooperation mit Gastroback


Vorspeise: Fruchtige Pastinakensuppe mit Apfel

Pastinakensuppe Gastroback Standmixer

Die cremige Pastinakensuppe mit Weißwein, Kartoffel und Apfel schmeckt fruchtig-mild und ist der perfekte Einstieg für das Herbstmenü.

Was schmeckt mehr nach Herbst, als eine Suppe mit Pastinake und Apfel? Cremig, wärmend und fruchtig-mild, ist sie etwas für echte Feinschmecker. Ihre fruchtige Note bekommt die Suppe durch Weißwein und Apfel, dazu passen perfekt Pfifferlinge, um das Herbstmenü geschmacklich abzurunden. Pastinaken sind ein typisches Herbstgemüse – sie werden ab September geerntet, sind jedoch auch den ganzen Winter über erhältlich. Optisch können sie leicht mit Petersilienwurzeln verwechselt werden, geschmacklich sind sie aber ganz leicht von diesen zu unterscheiden. Während Petersilienwurzeln  – wer hätte es gedacht! – stark nach Petersilie schmecken, sind Pastinaken sehr viel milder, dezenter und leicht nussig im Geschmack.

Zutaten für 4 Portionen

  • 500 g Pastinaken
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 kleiner Apfel
  • 200 g Kartoffeln
  • 100 ml Weißwein
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 2 EL neutrales Bratöl (Raps, Sonnenblume)
  • Salz, Pfeffer
  • nach Belieben frische Pfifferlinge, gebraten

Zubereitung

1. Die Pastinaken, Kartoffeln, sowie die Zwiebel und den Apfel schälen und würfeln. Pastinaken, Kartoffeln und Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, dabei gelegentlich umrühren, damit nichts anbrennt. Wenn alles leicht gebräunt ist, mit dem Weißwein ablöschen und kurz köcheln lassen.


2. Wenn der Wein verdampft ist, den kleingeschnittenen Apfel hinzugeben und mit der Gemüsebrühe auffüllen. Das Ganze bei mittlerer Hitze kochen lassen, bis alles weich ist.


Standmixer Gastroback Pastinakensuppe

Durch seinen 1,75 Liter fassenden Glasbehälter ist der Gastroback Vital Mixer perfekt für die Zubereitung von Suppen geeignet.

3. Anschließend den Topfinhalt in den Glasbehälter des Mixers geben und auf voller Stärke ca. eine Minute mixen. Falls nötig, das Ganze umrühren und erneut durchmixen. Wenn die Suppe nicht flüssig genug ist, etwas Gemüsebrühe nachgießen und noch einmal durchmixen. Die Suppe wieder in den Topf geben und bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren kurz aufkochen. Dann sofort vom Herd nehmen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.


4. Wer möchte, kann frische Pfifferlinge mit etwas Butter kurz in einer Pfanne anbraten, mit Salz und Pfeffer und ggf. etwas Knoblauch abschmecken und auf der Suppe als Topping servieren.

Der Gastroback-Mixer:

Per Knopfdruck in nur einer Minute eine cremige Suppe zaubern: Kein Problem für den Gastroback Vitalmixer Pro! Er zerkleinert selbst Eis dank des leistungsstarken 1000-Watt-Motors in Sekundenschnelle und ist der ideale Begleiter für die Zubereitung von Saucen, Suppen, Smoothies, Babynahrung und vielem mehr. Die Saugnäpfe an der Unterseite des Geräts geben dem Mixer stabilen Halt und der Glasbehälter lässt sich unkompliziert reinigen. Was will man mehr von einem Mixer?

Hier geht’s zum Mixer

Gastroback Vitalmixer Pro

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Hauptspeise: Putensteaks vom Kontaktgrill mit Kürbispolenta

putensteak vom Gastroback Kontaktgrill mit Kuerbispolenta

Lecker, fettarm und gesund: Diese Hauptspeise schmeckt nicht nur fantastisch, sie ist auch noch gut für die Figur. Denn Putenfleisch besitzt sehr viel weniger Fett als z. B. Schweinesteak Für den echten Grillgeschmack sorgt dabei der BBQ-Kontaktgrill von Gastroback. Das Fleisch bekommt schöne Grillstreifen und bleibt innen super zart. Die Polenta wird mit Kürbiswürfeln, Knoblauch und Gewürzen aufgepeppt und passt hervorragend zum zarten Putenfleisch. Und als kleiner Tipp am Rande: Wenn du Polenta kochst, lohnt es sich immer, ein bisschen mehr zuzubereiten. Denn der Maisgrieß wird schön fest, wenn er kalt ist, und lässt sich anschließend wunderbar in Scheiben geschnitten anbraten.

Zutaten für 4 Portionen

Für das Fleisch:

  • 4 Putensteaks
  • 3 EL Olivenöl
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1/2 TL Paprikapulver, süß
  • 1 Knoblauchzehe, gepresst
  • Salz
  • Cayennepfeffer

Für die Polenta:

  • 200 g Hokkaidokürbis
  • 1 kleine Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 200 g Polenta
  • 500 ml Milch
  • 500 ml Gemüsebrühe
  • 1 TL Paprikapulver, scharf
  • Pfeffer, Salz
  • Parmesan, frisch

Für den Salat

  • 150 g Feldsalat
  • 1 EL Kürbiskernöl
  • 1 EL Balsamico-Essig
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Zubereitung

1. Zunächst das Fleisch vorbereiten. Dafür alle Zutaten in einer Schüssel oder Frischhaltedose vermischen und die Putensteaks für mindestens eine Stunde im Kühlschrank marinieren.


2. Als nächstes die Polenta zubereiten. Dafür den Hokkaidokürbis waschen, abtrocknen und in kleine Würfel schneiden. In einer Pfanne zusammen mit der gewürfelten Zwiebel anbraten, bis er durch, aber noch nicht matschig ist. Den Knoblauch kleinschneiden und dazu geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und das Ganze beiseite stellen.


3. In einem großen Topf die Gemüsebrühe und die Milch aufkochen und langsam die Polenta einrühren. Die Hitze reduzieren und auf mittlerer Stufe ca. 30 Minuten kochen. Dabei häufig rühren, damit die Polenta nicht klumpt oder anbrennt. Mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und zum Schluss den Parmesan einrühren. Die Polenta vom Herd nehmen und vorsichtig die Kürbisstücke unterrühren.


4. Die Putensteaks aus dem Kühlschrank nehmen und ca. 10-15 Minuten stehen lassen, bis sie nicht mehr kalt sind. Den Kontaktgrill auf die höchste Stufe einstellen und die Steaks mit geschlossenem Deckel von jeder Seite ca. 4 Minuten grillen, bis sie durch sind und ein schönes Grillmuster bekommen haben.

Fleisch

Für jede Fleischsorte kann die richtige Temperatur ausgewählt werden.

Kontaktgrill Gastroback
Putensteak Gastroback Kontaktgrill

Das Ergebnis: Außen ist das Fleisch knusprig und innen saftig und zart.

5. Den Feldsalat waschen und abtrocknen. Für die Salatsauce Kürbiskernöl, Essig, Salz und eine Prise Zucker vermischen und über den Salat geben. Die Steaks mit der Polenta und dem Salat auf einem Teller anrichten.

Der Gastroback-Kontaktgrill:

Grillen, selbst bei herbstlichen Temperaturen: Mit dem Gastroback Design BBQ Pro Kontaktgrill kein Problem. Mit dem Gerät kannst du in der kalten Jahreszeit leckere Grillgerichte einfach drinnen zubereiten. Und das in nur wenigen Minuten. Dabei kann die Temperatur in verschiedenen Stufen an jeden Fleischtyp angepasst werden, wodurch jede Fleischsorte genau auf den Punkt gegrillt werden kann. Das Grillgut wird von beiden Seiten durch die Grillplatten geröstet und bleibt dabei innen schön saftig. Aufgeklappt kann das Gerät außerdem auch als Barbecue-Grill eingesetzt werden. Und besonders praktisch für nach dem Grillen: Die Grillplatten können durch einen einfachen Knopfdruck abgenommen und in der Spülmaschine gereinigt werden.

Hier geht’s zum Kontaktgrill

Nachspeise: Kürbistiramisu

Kuerbistiramisu

Abgerundet wird das Menü durch ein Tiramisu – allerdings in der Herbstvariante: Kürbistiramisu klingt für Einige zwar gewöhnungsbedürftig – es schmeckt aber fantastisch. Auch optisch ist Kürbis im Tiramisu ein absoluter Pluspunkt, das Dessert überzeugt durch seine hübsche, hellorange Farbe.

Wenn du mehr Kürbis-Dessert-Rezepte suchst, wirst du hier fündig:

Zutaten für 6 Portionen

  • 1 kleiner Hokkaidokürbis
  • 500 g Mascarpone
  • 225 ml Milch
  • 75 ml Espresso
  • 100 g Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 EL Rum
  • 250 g Löffelbiskuits
  • 1 EL Kakaopulver

Zubereitung

1. Den Kürbis waschen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. In einem kleinen Topf mit ca. 80 ml Wasser weich kochen und anschließend im Standmixer oder mit einem Mixstab zu feinem Püree verarbeiten, dann abkühlen lassen.


2. In einer Schüssel Mascarpone mit Puderzucker und Vanillezucker sowie 75 ml Milch vermischen. Anschließend das Kürbispüree unterrühren.

Kuerbistiramisu

Durch das Kürbispüree erhält die Mascarpone-Creme eine wunderbar orangene Farbe.

3. Mit der Espressomaschine frischen Espresso zubereiten. Abkühlen lassen und anschließend mit dem Rum und der restlichen Milch vermischen.

kaffeezubereitung
Gastroback Espressomaschine

Die Bedienung der Espressomaschine ist super leicht – im Handumdrehen ist frischer Espresso in der Tasse.

4. Eine Auflaufform mit Löffelbiskuits auslegen und die Hälfte der Espressomischung darüber träufeln. Die Hälfte der Kürbis-Mascarpone-Mischung darauf verteilen und glattstreichen. Darauf erneut eine Schicht Löffelbiskuits verteilen und leicht eindrücken. Die zweite Hälfte der Espressomischung darüber geben und mit der restlichen Mascarponecreme bedecken.

5. Das Tiramisu mindestens zwei Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen und zum Servieren mit Kakaopulver bestäuben.

Tipp: Statt des von uns verwendeten Rums kannst du auch Amaretto-Likör benutzen, der sorgt zusätzlich für einen leichten Marzipan-Geschmack, der toll zum herbstlichen Kürbis-Tiramisu passt. Wer dem Tiramisu außerdem einen winterlichen Touch verleihen möchte, kann das Kakaopulver zum Bestäuben des Tiramisu mit einer Prise Zimt vermischen.

Die Gastroback Espresso-Maschine:

Die Design Espresso Piccolo Espressomaschine von Gastroback macht nicht nur super schnell unheimlich leckeren Espresso (nur 40 Sekunden Aufwärmzeit!), durch die integrierte Milchaufschäumdüse kann mit ihr auch Cappuccino, Latte Macchiato und Chai Latte hergestellt werden. Selbst Matcha-Tee kannst du mit dem kleinen, feinen Gerät ohne Probleme zubereiten. Durch das super schmale Design (15 cm Breite) passt das Gerät außerdem in jede noch so kleine Küche und hübscht sie gleichzeitig auch noch auf.

Hier geht’s zur Espressomaschine

 

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