category-food category-health category-specialscheckmarkchefs-hat-ochefs-hatlive-show logo-icon menu-searchnewsletter powered-by
  • Start
  • Welcher Fitnesstyp bin ich?
Welcher Fitnesstyp bist du

Welcher Fitnesstyp bin ich?

Ganz egal, ob du Mannschaftssport, Krafttraining, die allabendliche Joggingrunde oder Yoga präferierst – Hauptsache du machst Sport und hast Spaß daran. Dennoch kann man nicht leugnen, dass es sie gibt, die unterschiedlichen Fitnesstypen. Aber welcher Fitnesstyp bin ich eigentlich und worauf muss ich achten?

Den Lieblingssport finden

Bei der unfassbar großen Auswahl an Sportangeboten ist es ja schon beinahe eine Kunst, das für sich Richtige zu finden. Da wäre zum Beispiel das klassische Fitnessstudio mit seinen unzähligen Kursen, dann gibt es auch noch CrossFit-Boxen oder Yoga-Stunden, den Bauch-weg-Gürtel und Fitnessvideos für Zuhause oder aber das Mannschaftstraining. Wie soll man denn da überhaupt noch wissen, was gut ist? Und alle möglichen Sportangebote durchprobieren, macht auch nicht wirklich Sinn.

Es ist wichtig, dass du dich mit dir selbst auseinandersetzt, dich fragst, was dir wirklich Spaß macht. Nur so kannst du auch schnell die für dich ideale Trainingsart finden und fit werden. Wir helfen dir dabei, herauszufinden, welcher Fitnesstyp du bist, entschlüsseln die wichtigsten Fragen und erklären, worauf du besonders achten musst.

Fitness-Typen und worauf sie achten sollten

Der Gruppen-Typ

Du brauchst den Ansporn anderer, strukturierte Vorgaben und fest vereinbarte Zeiten, um bei deiner Trainingsroutine am Ball zu bleiben. Vor allem ist dir aber der Spaß an der Sache ganz wichtig. Du weißt, dass du dich bewegen musst, aber das doch bitte nicht allein an irgendeinem Gerät, sondern zusammen mit anderen, effektiv und bestenfalls zu guter Musik.

Achtung: Gruppenkurse sind für jedermann gemacht. Achte also auf jeden Fall darauf, nur Kurse zu besuchen, die deinem Fitnesslevel entsprechen. Als Anfänger solltest du zum Beispiel nicht den Spinningkurs für Fortgeschrittene oder mit Knieproblemen nicht den Jumping-Fitnesskurs besuchen. Das kann nicht nur kontraproduktiv sein, sondern dir auch ganz schnell die Motivation und den Spaß an der Sache rauben.

Der „Ich muss mich mehr bewegen“-Typ

Dir fällt pünktlich zum Neujahr oder kurz vor Sommerbeginn wieder dein Fitness-Abo ein. Eigentlich bist du der klassische Fitnessstudio-Besucher. Du radelst mal ein bisschen auf dem Rad, dann machst du zwei bis vier Wiederholungen an ein paar Geräten, manchmal gehst du auch in einen Kurs, joggst durch den Park oder ziehst ein paar Bahnen im Schwimmbad. Lust hast du eigentlich nicht wirklich, aber du weißt, dass du dich bewegen musst. Dein Schweinehund macht die ganze Sache nicht leichter, immer wieder durchkreuzt er deine Pläne und lässt dich das Workout doch auf einen anderen Tag verschieben.

Achtung: Auch, wenn du dich ab und zu zum Sport zwingst, eine sportliche Woche im Monat ist eindeutig zu wenig. Du solltest nicht nur zum Training gehen, um dein Gewissen zu bereinigen oder die Pizza von gestern Abend zu entschuldigen. Wenn du dich dann mal beim Sport eingefunden hast, willst du eigentlich ganz schnell wieder weg. Husch, husch und ab – darunter leidet die Qualität deines Trainings. Die falsche Ausführung von Übungen kann zu Rückenschmerzen führen. Was du brauchst, ist ein Tritt ins Popöchen, jemanden, der dich zumindest zweimal wöchentlich motiviert, mit zum Training nimmt, deine Wiederholungen zählt und dich nach einer halben Stunden auch wieder in Ruhe lässt.

Der ehrgeizige Plan-Typ

Für dich gibt es keine Ausreden. Wenn du am Abend verabredet bist, wird der Sport eben auf den Morgen verschoben. Es gibt keine schlechten Tage, kein schlechtes Wetter oder Schmerzen: Du ziehst deinen Trainingsplan durch, um deine Ziele zu erreichen. Auch hast du keine Lust auf Tratsch und Alberei, du trainierst am liebsten alleine, um dich bestmöglich zu fokussieren. Vorbildlich!

Achtung: Deinen Ehrgeiz in aller Ehren, plane auch Pausen ein! Es ist wichtig, dass du deinen Muskeln Ruhetage gönnst, denn nur so wachsen sie. Gönnst du ihnen diese Entspannung nicht, wird deine Leistungsfähigkeit sinken. Außerdem ist auch die Art und Weise deines Trainings extrem wichtig. Achte darauf, dass du jede Übung sauber durchführst und mache lieber wenige, dafür aber korrekte Wiederholungen – das bringt mehr. Und auch zu viel Gewicht beim Krafttraining tut dir nicht gut, der Muskel kann dadurch zu schnell wachsen, schlimmstenfalls gar Sehnen reißen. Steigere dich also langsam.

 

Wenn es dir vor allem auf eine bessere Beweglichkeit ankommt, bist du beim Yoga richtig.

Wenn es dir vor allem auf eine bessere Beweglichkeit ankommt, bist du beim Yoga richtig.

Der entspannte Fitness-Typ

Du hältst nicht viel vom Gewichtheben oder Rundendrehen im Park, du entspannst und trainierst viel lieber beim Yoga oder Pilates. Das tust du nicht in erster Linie, um Muskeln auf-, sondern vielmehr um Stress abzubauen, deine Beweglichkeit zu steigern und deine innere Ruhe zu finden. Eigentlich hast du bisher alles richtig gemacht und das ideale Training für dich gefunden. Du musst nicht zum Kraft- oder Ausdauertraining, wenn es dir schlichtweg keinen Spaß bereitet.

Achtung: Die Kurse, die du besuchst, sind meist sehr gut betreut, jedoch solltest du darauf achten, einen Kurs in deiner Leistungsklasse zu finden. Höre auf deinen Körper und führe keine Übungen durch, die dir Schmerzen bereiten. Nur, weil die anderen Kursteilnehmer diese Übung ohne Probleme bewältigen, heißt das nicht, dass du sie auch locker hinkriegst. Beweglichkeit baut sich sehr langsam auf, verlange deswegen nicht zu schnell zu viel von deinem Körper und bleibe am Ball.

Mein Fazit:

Wenn du dich schon mal zum Sport gekriegt hast, ist das doch super! Nun bleibe allerdings dran, denn ich verspreche dir, nach ein paar Wochen wirst du erste Erfolge sehen und dann erledigt sich das Training schon beinahe von alleine – von Zwang kann dann gar nicht mehr die Rede sein.

Zu deinen Lieblingsbeiträgen hinzufügen.

Wie interessant findest Du das?

Newsletter abonnieren

Keine Live Show mehr verpassen!

  • Keine Live-Kochshow verpassen
  • Exklusive Tipps bekommen
  • Leckere Rezepte entdecken
  • Teil der KOCH-MIT Familie werden

Vielen Dank!

Nur noch 1 Klick bis zum Newsletter. Wir haben eine E-Mail an: # geschickt.
Jetzt E-Mail abrufen & Bestätigungslink klicken.

Auch interessant