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Trainingsfehler, Smartphone ©Hero Images – gettyimages

Trainingsgewohnheiten, die dein Workout verschlechtern

Jeder von uns tut es, ohne es zu merken: Wir verschlechtern unser Training aufgrund von ungünstigen Gewohnheiten. Wir verraten dir, mit welchen Angewohnheiten du dein Training ruinierst.

Du trinkst zu wenig

Beim Training schwitzt du, du verlierst also Wasser. Demnach ist es eigentlich die logische Schlussfolgerung, den Wasserhaushalt wieder auszugleichen. Nur passiert es uns leider viel zu häufig, dass wir während des Trainings das Trinken vergessen und das kann sich enorm auf die Leistung auswirken. Wusstest du zum Beispiel, dass bereits ein Wasserverlust von lediglich 2 bis 4 % deine Leistung um bis zu 15 % reduzieren kann?

Wir empfehlen, pro Stunde Belastung einen halben Liter Wasser zu trinken. Dieser Bedarf an Wasser kann sich bei einer sehr intensiven Cardioeinheit, bei der man durchschnittlich noch stärker als normal schwitzt, auf bis zu einen Liter erhöhen.

Trainingsfehler verhindern den Erfolg

Es reicht nicht allein, deine Trinkflasche mit auf die Trainingsfläche zu nehmen, du solltest auch aus ihr trinken.

Du hast dein Smartphone dabei

Jedes noch so leise Piepen oder kurze Aufblinken deines Smartphones zieht deine Aufmerksamkeit auf sich. Wenn du dein Smartphone also mit auf die Trainingsfläche nimmst (auch, wenn du eigentlich nur die Zeit damit messen möchtest), riskierst du Konzentrationsverlust. Du scrollst mal kurz durch den Newsfeed, liest eine Nachricht, machst ein Selfie oder nimmst einen Anruf entgegen und schon fällt deine Erholungspause deutlich länger aus, als eigentlich angedacht. Aufgrund dieser Smartphone-Sucht (die uns wohl alle beherrscht) sinkt die Trainingsintensität, der Trainingseffekt verringert sich.

Wenn du es mit deinem Training also ernst meinst, dann lege dir eine Stoppuhr zur Zeitmessung zu, schließe dein Smartphone im Spint ein und vergiss einmal alles, was dich im Alltag so ablenkt und beschäftigt.

Dein Training ist eintönig

Zwar macht es durchaus Sinn, nach einem Trainingsplan zu trainieren, ein Ziel zu verfolgen und diesem in kalkulierbaren Schritten näher zu kommen, jedoch solltest du deinen Plan auch in regelmäßigen Abständen anpassen. Mal ganz davon abgesehen, dass du mit Sicherheit Motivationsprobleme aufgrund der Monotonie hast, bringt ein eintöniges Training auch nicht den erhofften Effekt. Dein Körper passt sich mit der Zeit an gleichbleibende Belastungen an, deine Muskeln und das zentrale Nervensystem müssen demnach immer weniger arbeiten. Versuche also, immer wieder neue Übungen in deinen Trainingsplan zu integrieren, spiele mit der Intensität und versuche dich auch mal an anderen Sportarten, um deinem Körper immer wieder neue Reize zu setzen.

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