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Die besten Einschlafhilfen bei Schlafproblemen.

Schlaflos durch die Nacht? Die besten Tricks bei Schlafproblemen

Eigentlich bist du hundemüde und doch will der Schlaf nicht mit dir sein. Du drehst dich von einer Seite zur anderen, wachst ständig auf und schwitzt. Vor allem bist du aber am Morgen danach schlecht gelaunt. Das kann auf Dauer richtig schädlich sein, zu Herzproblemen, Bluthochdruck, Depressionen, Magen-Darm-Problemen und vielem mehr führen. Höchste Zeit also, dass du etwas gegen deine Schlafprobleme tust.

Woher kommen Schlafstörungen?

Keine Sorge, du bist mit deinem Einschlafproblem nicht allein, denn immer mehr Menschen leiden unter einem unruhigen Schlaf oder kommen gar nicht erst bis dahin. Wenn eine neue Matratze nichts mehr nützt, dann ist der Grund für Schlafprobleme oft der heutige Lebensstil. Er setzt uns täglich Reiz- und Informationsüberflutungen aus. Volle Terminplaner, tausend Sachen im Kopf und zu wenig Bewegung als Ausgleich dazu, halten den Kopf am Abend auf Trab. Wichtig ist also, dass du lernst, körperlich und geistig zur Ruhe zu kommen.

Die besten Einschlafhilfen

Beseitige grundsätzliche Probleme

Ist dein Schlafzimmer abgedunkelt und ruhig? Oft können es sehr banale Dinge sein, die dir deinen Schlaf rauben. Achte darauf, dass die Zimmertemperatur bei etwa 18 Grad liegt, deine Bettdecke der Jahreszeit angepasst ist – du dich in deinem Schlafzimmer einfach schlichtweg wohl fühlst.

Schaffe dir Rituale

Damit du dich und deinen Körper an einen regelmäßigen Schlafrhythmus gewöhnst, sind Rituale sinnvoll. Beispielsweise kann es helfen, vor dem Schlafengehen einen kurzen Abendspaziergang zur Entspannung zu machen, heiß zu duschen, ein Buch zu lesen. So bereitest du dich auf die anstehende Ruhe vor. Ebenso kannst du deinen Schlafrhythmus sehr gut trainieren, wenn du versuchst, täglich etwa um die gleiche Zeit ins Bett zu gehen und morgens wieder aufzustehen. Wie gesagt: Rituale sind wichtig.

Verzichte auf Alkohol

Ab und zu darf ein Gläschen Alkohol schon mal sein, allerdings können auch anregende Getränke und Alkohol für eine Schlafstörung verantwortlich sein. Obwohl Alkohol zwar zunächst schläfrig macht, stört er die innere Ruhe. Gleiches gibt für Kaffee und Nikotin. Die anregenden Stoffe führen dazu, dass du nachts immer wieder aufwachst und nur schwer wieder einschläfst.

Keine schweren Mahlzeiten

Schwere Mahlzeiten am Abend können zu Verdauungsbeschwerden führen und dass diese wiederum den Schlaf beeinträchtigen, dürfte wohl einleuchten. Ohnehin sind abends leichte und kohlenhydratarme Speisen empfohlen, die letzte, „große“ Mahlzeit sollte mindestens vier Stunden vor dem Schlafengehen gegessen werden.

Sport ja, aber nicht zu spät

Sport hilft nicht nur, um Stress abzubauen, er macht auch müde und löst gedankliche Blockaden. Zu anstrengenden Sport solltest du allerdings nicht auf die Abendstunden legen, da dein Körper dann erstmal auf Betriebstemperatur ist und so schnell nicht zur Ruhe kommt. Besser ist hingegen Sport am Morgen oder am Nachmittag, während dir abends ein Spaziergang gut tun kann.

Erzwinge nichts

Wenn du nach 15 Minuten Wachliegen partout nicht einschlafen kannst, dann versuche es auch gar nicht weiter. Greife hingegen zu einem Buch oder schreibe die Gedanken auf, die dir durch den Kopf sausen. So vertreibst du unbewussten Kummer und schläfst von ganz allein und ohne Zwang irgendwann wieder ein.

Vermeide Blaulicht

Logisch, ein Blaulichteinsatz bei Nacht und vor deinem Schlafzimmerfenster raubt dir jeden Schlaf, allerdings ist hier nicht die Rede von diesem blauen Licht. Auch Smartphones, Tablets, Computerbildschirme und Fernseher strahlen ein blaues Licht aus, welches den Schlaf stört. Verzichte deswegen im Bett auf alle Spielereien und stell dir am besten erst gar keinen Fernseher ins Schlafzimmer.

Das Hausmittel bei Schlafproblemen

Zu guter Letzt: Ein Glas warme Milch mit Honig hilft tatsächlich vor dem Einschlafen, es beruhigt.

Mein Fazit:

Setzte dich beim Zubettgehen nicht unter Druck. Auch, wenn du eigentlich um 22.00 Uhr im Bett liegen wolltest, schau nicht ständig auf die Uhr. Denn jede noch so kleine Drucksituation ist Gift für die Entspannung.

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