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Sport macht gesund, wenn man ihn richtig macht

Richtig trainieren: Sportverletzungen vorbeugen

Obwohl Sport wirklich gesund ist, viele Schmerzen, Erkrankungen oder Verletzungen verhindern kann, ist das Training selber manchmal gar nicht so risikolos. Vor allem übertriebener Ehrgeiz und eine schlechte Trainingsvorbereitung sorgen häufig zu Zerrungen, Prellungen und Überdehnungen. Wir verraten dir, wie du Sportverletzungen vorbeugst.

Achtung vor Übertraining

Viele Sportbegeisterte kennen einfach keine Grenzen und trainieren ohne Pause. Obwohl Sport sehr gesund ist, solltest du es nicht übertreiben und stets das richtige Maß erhalten, ansonsten läufst du Gefahr, zu viel zu trainieren. Beim Übertraining ermüden die Muskeln, deine Leistung sinkt, dein Immunsystem wird geschwächt und du bist anfälliger für Verletzungen. Lege zwischen deinen Trainingstagen also auch regelmäßige Pausen ein.

Nicht über den Leistungsstand hinaus

Vor allem Männer neigen beim Training dazu, zu viel zu wollen. Mehr Gewichte, längere Distanzen und härtere Intervalle müssen es dann sein. Wichtig ist jedoch, dass du immer auf deinem Fitnesslevel trainierst, dich nicht an anderen orientierst und nicht übers Ziel hinausschießt – ansonsten macht dein Kreislauf schneller schlapp, als du die nächste Hantel stemmen kannst. Solltest du lange Zeit keinen Sport gemacht haben oder über 35 Jahre alt sein, dann lass dich am besten vor dem Workout von einem Arzt durchchecken, damit du weißt, welche Belastungen überhaupt gut für dich sind.

Ein klares Ziel vor Augen

Ja, übertriebener Ehrgeiz ist im Sport absolut fehl am Platz, allerdings ist es auch nicht sonderlich hilfreich, gar kein Ziel vor Augen zu haben. Wenn du nicht wirklich weißt, wofür du trainierst, verlierst du nicht nur früher oder später die Motivation, sondern führst die Übungen auch nicht sauber und fokussiert durch, womit du wiederum Sportverletzungen riskierst.

Abwechslung ins Training bringen

Versuche immer, nicht nur Kraft oder Ausdauer zu trainieren, damit du auch ganzkörperlich fit bist. Ansonsten kann es passieren, dass du dir zum Beispiel als klassischer Kraftsportler schon bei einem vergleichsweise harmlosen Lauf eine Zerrung zuziehst.

Aufwärmen nicht vergessen

Starte dein Training immer mit einem geeigneten Aufwärmprogramm, um deinen Körper auf Betriebstemperatur zu bringen. Die Durchblutung steigt durch die Aufwärmung, der Kreislauf kommt in Schwung, Muskeln und Gelenk werden auf die anstehende Belastung vorbereitet. Nach der Erwärmung geht das Training am besten human los, mit leichtem Gewicht oder lockerem Tempo – so schützt du dich vor Sportverletzungen wie Verstauchungen und Zerrungen.

Benutze gutes Equipment

Achte beim Sporteln darauf, gut ausgerüstet zu sein, das betrifft Snowboarden und Biken genauso wie das Joggen im Park oder Gewichtheben in der Mucki-Bude. Besonders wichtig sind dabei vor allem die Schuhe. Falsches Schuhwerk mit schlechter Dämpfung oder Passform kann im schlimmsten Fall sogar zu Rückenleiden führen. Aber nicht nur die Schuhe sind wichtig, sondern auch eventuell notwendige Schutzbekleidungen.

Lasse dich von Profis vor dem Training einweisen.

Vertraue beim Training nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf gutes Equipment und den Rat eines Profis.

Profi-Einweisung wahrnehmen

Doch nicht nur das Equipment, sondern auch die Benutzung dessen ist wichtig. Vor allem, wenn du gern im Fitnessstudio trainierst, solltest du die Hilfe der professionellen Trainer zu Beginn annehmen, dir die Geräte und ihre Funktionsweise erklären lassen. Denn auch bei falscher Trainingsausführung drohen Sportverletzungen.

Wenn es nicht geht, geht es nicht

Oft kennen Sport-Junkies keinen Grund, eine Sportpause einzulegen – da kann die Nase noch so zu, der Hals noch so kratzig oder das Knie noch so geschwollen sein. Bei Zerrungen, Prellungen und Co. ist grundsätzlich eine strenge Trainingspause Pflicht. Am besten lässt so sogar von einem Arzt abklären, wie schwer die Verletzung ist und gegebenenfalls behandelt werden muss. Bei Infekten und Erkältungen kommt es auf die Schwere an. Bei einer leichten Erkältung schadet lockeres Training nicht, es hilft im Gegenteil sogar bei der Genesung. Sollte sich jedoch Fieber oder eine Grippe bei dir breit gemacht haben, ist erst einmal Schluss mit Sport, ansonsten kannst du eine Herzmuskelentzündung riskieren.

Mein Fazit:

Auf keinen Fall solltest du beim Training die Zähne zusammen beißen, wenn du irgendwo Schmerzen verspürst. Deute Schmerzen immer als Warnsignal und lege eine Pause ein, wenn dein Knie, dein Knöchel oder Handgelenk Probleme macht. Spätestens, wenn sich die Schmerzen nach ein paar Tagen nicht gelegt haben, wird es Zeit für einen Besuch beim Arzt.

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