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Outdoor Fitness im Wald ©piola666 – gettyimages

Outdoor Sport: 5 Gründe für Outdoor Fitness

Zu heiß, zu kalt, zu nass: Die Ausreden sind unendlich, wenn es darum geht, ein Training im Freien sausen zu lassen. Wir verraten dir aber 5 Gründe, warum du das besser nicht tun solltest und Outdoor Fitness nicht nur effektiver, sondern auch gesünder als ein Workout im Studio ist.

Outdoor Fitness bringt Athletik

In der Natur ist kein Stein wie der andere, das wirkt sich natürlich auch aufs Training aus. Dadurch, dass sich jeder natürliche Untergrund oder jedes Gewicht unterscheidet, stellt das Training auch immer eine andere Belastung dar. Wer auf Masse trainieren möchte, sich lediglich die Langhantel aus dem Rack nehmen und Squats durchführen will, der kann auch gern drinnen bleiben, denn draußen wird Definition und Athletik geformt.

Outdoor Sport stärkt das Immunsystem

Im Winter ist die stickige, abgestandene Heizungsluft im Fitnessstudio vor allem eines: Eine Bakterienschleuder. Aber mal ganz davon abgesehen, ist die Kombination von Bewegung und frischer Luft bereits ein Garant für ein intaktes Immunsystem. Die Durchblutung wird angeregt und der Körper mit Sauerstoff versorgt, dazu kommt die Extraportion Sonne, die uns vor allem im Sommer zugute kommt. Und dass Vitamin D das Immunsystem, das Herz-Kreislauf-System und die Gefäße stärkt, brauchen wir dir wohl nicht erklären.

Outdoor Fitness bei Regen

Nur ein Unwetter ist zu schlechtes Wetter für Outdoor Sport.

Outdoor Sport steigert die Motivation

Während bei vielen nach einer gewissen Zeit des intensiven Trainings im Gym die Erfolge ausbleiben, sind kontinuierliche Veränderungen beim Outdoor Sport garantiert. Da eben jedes Training anders und die Natur derart vielfältig ist, kannst du dich selbst ständig vor neue Herausforderungen stellen. Und wer stetig Erfolge an sich selbst beobachten kann, der bleibt auch bei der Sache, Motivation und Energie steigen zwangsläufig.

Outdoor Fitness baut Stress ab

Beim Training im Freien gönnst du deinem Kopf ganz unbewusst eine Pause, weil du dich auf deine Schritte, das nächste Hindernis, deinen Körper konzentrierst. Dazu kommt, dass alleine die Natur an sich, ihre Gerüche und Geräusche entspannend wirken.

Outdoor Sport beflügelt

Wurdest du beim Joggen schon mal vom Regen erwischt? Super, dann kennst du sicher das grandiose Gefühl danach. Während alle anderen bei Regen vor dem TV sitzen, bist du draußen und machst Sport. Du fühlst dich grandios, wie ein Superheld – von der Dusche danach und trockener Kleidung ganz zu schweigen. Egal, wie das Wetter ist: Raus mit dir! Abgesehen von einem Unwetter gibt es keinen Grund, das Training im Freien sausen zu lassen.

 

 

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