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Ein Paerchen joggt ohne Shirt durch den Park. ©aaron_belford – gettyimages

Oben ohne trainieren: Weg mit dem Shirt beim Workout

Sie werden oft als selbstbewusst und arrogant abgestempelt, die Athleten, die im Fitnessstudio ihre Muskeln im Spiegel beobachten und die Sportler, die im Sommer ohne Shirt durch den Park laufen. Allerdings ist ein Training oben ohne durchaus sinnvoll, es hilft, ein Workout effektiver zu gestalten und stärkt das Selbstbewusstsein.

Scham beim Training ohne Shirt

Na, gehörst du auch zu denen, die sich im Fitnessstudio eher bedeckt halten? Du versteckst vermeintliche Schwachstellen und machst dir Gedanken, wie du möglichst vorteilhaft beim Sport aussehen kannst. Du möchtest nicht, dass die anderen deine Problemzonen bemerken und über dich urteilen – so, wie du es auch ständig tust.

Oder bist du eher eine/r von denen, die zwar absolut kein Problem mit ihrem Körper haben, aber nicht als Angeber/in dastehen möchten, weil sie ohne Shirt trainieren? Wäre ja auch ziemlich unangebracht, schließlich haben im Park und im Fitnessstudio alle ein Oberteil an, man will ja nicht anzüglich wirken.

Ganz egal, welcher Gedankengang dich anspricht: Du trainierst offensichtlich immer mit T-Shirt. Damit gehörst du zur Mehrheit der Hobbysportler, die die Effektivität ihres Trainings und ihr Körpergefühl nicht optimieren.

Ein Training oben ohne macht dein Workout effektiver.

Wenn du dein Training effektiver gestalten möchtest, dann lass demnächst das Shirt weg.

Einfach mal oben ohne trainieren

So ein nassgeschwitztes Funktionsshirt oder (noch schlimmer) Baumwolltop fühlen sich alles andere als angenehm auf der Haut an. Was sollen die überflüssigen Textilien also? Wenn du beim Sport auf das Oberteil verzichtest, fühlst du dich in erster Linie weitaus wohler und lässt dich weniger durch klebende Stoffe ablenken. Keine Sorge, Ladies: Der Sport-BH soll natürlich an bleiben!

Klar, das erste Workout ohne Shirt könnte durchaus bedeuten, dass du deine Komfortzone verlässt. Versuche allerdings, dir nicht über die Gedanken der anderen den Kopf zu zerbrechen, sondern lerne, deinen Körper zu akzeptieren. Dadurch stärkst du dein Selbstbewusstsein und kannst besser an deinem Körper arbeiten. Außerdem spart dir die Konzentration auf dich selbst und das Ausblenden der anderen Emotionen, Kraft und Zeit, die du beim Training gebrauchen kannst.

Ein weiterer wichtiger Vorteil des Trainings oben ohne ist ganz klar, dass du deinen Körper weitaus besser beobachten, deine Bewegungen demnach ideal kontrollieren kannst. Wenn du beim Spinning, Yoga, Pilates oder Hanteltraining oben ohne in den Spiegel schaust, erkennst du sofort, ob dein Bauch angespannt ist, ob die richtigen Muskeln arbeiten und deine Haltung stimmt. So lernst du deinen Körper kennen und ideal einzusetzen.

Mein Fazit:

Auch, wenn du vielleicht die oder der einzige bist, der im Gym ohne Shirt schwitzt: Irgendjemand muss ja den Anfang machen. Damit ermutigst du andere, es dir gleichzutun und sich nicht gegenseitig missgünstig zu beäugen. Das spart Emotionen und Konzentration für wichtigere Dinge – das Workout zum Beispiel.

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