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Homoeopathische Heilmittel gegen Erkaeltungen.

Naturheilmittel: deine homöopathische Winterapotheke

Die Dunkelheit macht depressiv, man ist antriebslos, müde und die nächste Erkältung klopft auch schon eifrig an der Türe. Der Winter ist schön, keine Frage, aber die mit ihm verbundenen Wehwehchen nerven. Anstatt jedoch mit der nächsten Erkältung wieder eines der teuren Kombi-Medikamente zu schlucken, kannst du es mit homöopathischen Mitteln auch mal auf die sanftere Weise versuchen.

Gut vorgebeugt ist halb gesund

Um gar nicht erst im Strom der nächsten Grippewelle zu schwimmen, ist Vorsorge die beste Medizin. Vermeide Stress und baue dir nicht noch mehr Baustellen als eigentlich nötig. Achte darauf, deine acht Stunden Schlaf zu bekommen, so viel Licht und Sonne wie nur möglich zu tanken und dich oft an der frischen Luft zu bewegen. Achte auf die Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen, denn Heizungsluft trocknet die Nasen- und Mundschleimhäute aus. Setze auf den Zwiebellock, um Frieren und Schwitzen zu vermeiden. Wasche dir zudem lieber einmal zu oft die Hände und zwar richtig! Ernähre dich abwechslungsreich und iss viel Obst und Gemüse, vor allem Vitamin C und Kalzium sind jetzt wichtig. Bringe deinen Kreislauf mit Wechselduschen in Schwung und stärke die Darmflora und somit das Abwehrsystem durch Probiotika.

Dich hat es trotzdem erwischt? Okay, dann versuche es mit Naturheilmitteln, die helfen nämlich sanft, nachhaltig und natürlich.

Hooeopathie gegen Erkaeltungen.

Zugegeben, manchmal trifft dich trotz bester Vorbeugung eine fiese Grippe.

Homöopathie für den Winter

Aconitum napellus: Eignet sich, plötzlich auftretende Symptome wie akutes, hohes Fieber, Kälte- oder Panikanfälle sowie Schockzustände zu behandeln.

Arnica montona: Hilft vor allem bei Blutergüssen, Muskelzerrungen und -entzündungen und sollte sich im Winter vor allem in der Hausapotheke von Profi- oder Möchtegernsportlern finden.

Belladonna: Hilft gegen Fieber mit Schwitzattacken, Entzündungen der Haut und Schleimhäute sowie bei stechendem Halsweh und Schluckschmerz.

Bryonia alba: Zeigt seine heilende Wirkung nur, wenn der Körper absolut ruht und hilft dann bei grippalen Infekten, Husten, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.

Drosea rotundifolia: Kommt bei trockenem, bellendem Husten, der sich in der Nacht verschlechtert, zum Einsatz.

Ferrum phosphoricum: Eignet sich bei der Behandlung von Ohrentzündungen und Grippen im Anfangsstadium.

Kalium bichromicum: Bekämpft Probleme mit Atemwegen, Mund und Magen und kann auch bei einer Nasennebenhöhlenentzündung Verwendung finden.

Nux vomica: Ist das Naturheilmittel bei Verdauungsproblemen, Magenkrämpfen und morgendlichem Kater.

Poumon histamine: Ist ein homöopathisches Mittel für alle, die mit allergischen Reaktionen der Atemwege, Asthma und allergischem Schnupfen zu kämpfen haben.

Rhus toxicodendron: Kommt bei einer typischen Herbst- oder Wintergrippe zum Einsatz, die durch Unterkühlung und den plötzlichen Wetterumschwung entsteht.

Mein Tipp:

Vergiss bitte nicht, dass du dich auch bei homöopathischen Mitteln individuell und von einem Spezialisten beraten lassen solltest.

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