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Kaffe bei der Morgenroutine ©Hero Images – gettyimages

Perfekter Start in den Tag: Tipps für deine Morgenroutine

Wie sah dein Morgen heute aus? Hattest du mal wieder viel zu wenig Zeit fürs Duschen, Anziehen und Kaffeetrinken? Frühstück gab es wie immer auf die Faust und den Weg zur Bahn bist du in neuer Bestzeit gelaufen? Dann kann der Tag ja nur noch besser werden. Wir verraten, warum eine Morgenroutine so wichtig ist und wie du perfekt in den Tag startest.

Was ist eine Morgenroutine?

Einige von uns sind wahrscheinlich froh, wenn sie am Morgen im Halbschlaf ihren ersten Kaffee trinken können, ohne dabei gestört zu werden. Das ist in gewisser Weise vielleicht auch eine Routine, aber es ist nicht das, was wir eine sinnvolle Morgenroutine nennen. Eine Morgenroutine zeichnet sich durch Folgendes aus:

  • Du bestimmst sie selbst
  • Sie ist auf deine Bedürfnisse abgestimmt
  • Sie lässt dich positiv und leistungsstark in den Tag starten
  • Sie wird täglich und auf Dauer umgesetzt
  • Sie wird gezielt gestaltet

Eine Morgenroutine ist dein für dich persönlich bestimmter Ablauf der ersten Stunden des Tages. Wobei eine Morgenroutine selbstverständlich nicht mehrere Stunden dauern muss. Die Dauer richtet sich danach, wie viel Zeit du für diese täglichen Abläufe aufbringen möchtest und kannst. Egal, ob Morgenmuffel oder Frühaufsteher, jeder startet irgendwann in den Tag – am besten positiv und leistungsfähig.

Porridge zum Frühstück

Mit einem gesunden, nahrhaften und natürlich leckerem Frühstück beginnt der Tag gleich viel besser.

Warum ist eine Morgenroutine wichtig?

Wer mit Stress in den Tag startet, der kann auch nicht viel von den restlichen, verbleibenden Stunden erwarten. Bist du nämlich bereits am Morgen genervt, dann zieht sich diese Stimmung über den ganzen Tag, womöglich kann die Stimmung sogar noch verschlechtert werden und du in ein tiefes Nachmittagsloch fallen. Eine Routine am Morgen hilft dabei, den Tag positiv anzugehen, die richtige Einstellung für den Tag zu entwickeln. Darüber hinaus hilft eine Morgenroutine dabei, sich den Tag besser zu strukturieren, die Produktivität zu steigern und so letztlich mehr vom Tag zu haben. Zu guter Letzt wirkt sich deine Morgenroutine aber auch auf andere aus. Sind beispielsweise du und deine Kollegen schon am Morgen schlecht drauf, dann kann der Arbeitstag ja nur eine Qual werden. Startest du allerdings gut in den Tag, kannst du andere mit deiner positiven Stimmung anstecken.

Die perfekte Morgenroutine

Die perfekte Morgenroutine sieht für jeden Menschen anders aus. Während die einen beispielsweise gern am Morgen Sport treiben, starten die anderen lieber gemütlich in den Tag. Die einen trinken Kaffee, die anderen Tee, die einen stehen um 5 Uhr auf, die anderen um 7 Uhr. Um eine für dich ideale Morgenroutine zu gestalten, solltest du dir zuerst einmal darüber im Klaren sein, was du erreichen möchtest: Möchtest du deinem Tag mehr Struktur verleihen, mehr Zeit für dich haben oder einfach nur weniger Stress haben? Außerdem sollst du dich bei der Morgenroutine zu nichts zwingen.

Sport am Morgen

Wie wäre es denn mit einer Runde Sport am Morgen?

Tipps für deine Morgenroutine

Wie bereits erwähnt, kann sich die Morgenroutine von Mensch zu Mensch unterscheiden. Hier jedoch einige mögliche Punkte, die dir vielleicht Inspiration für deine Morgenroutine geben können:

  • frühes Aufstehen
  • Wechseldusche
  • ausgiebig Frühstücken
  • ein Glas Wasser/eine Tasse Kaffee trinken
  • das Bett machen
  • Sport treiben
  • meditieren, Gedanken sammeln
  • Zeitung lesen
  • Smartphone, Tablet, PC nicht einschalten
  • Musik hören
Morgenroutine Bett amchen

Es tut gut, den Tag in einem ordentlichen Umfeld zu starten.

Morgenroutine beibehalten

Oft ist es gar nicht das Problem, mit einer Morgenroutine zu beginnen, viele scheitern an der Langfristigkeit. Wacht man einmal schlecht auf, wirft man gern Vorsätze über Bord und ist zurück in der alten Gewohnheit, in der man sich bereits am Morgen ausbremst und deswegen kraftlos durch den Tag schleppt. Damit dir das nicht passiert, solltest du Folgendes tun:

  • Verfalle nicht in Hektik, die Morgenrotuine soll dich zur Ruhe bringen.
  • Räume am besten schon am Abend deine Wohnung auf und mache dir Notizen über das, was am nächsten Tag geschafft werden muss. So kannst du morgens ohne Chaos und verlorene Gedanken in den Tag starten.
  • Mache keine Ausnahmen und bleibe “heute mal nicht ausnahmsweise eine Stunde länger liegen”. Wer einmal mit der Routine bricht, ist ganz schnell wieder im alten Muster. Anders ist das natürlich, wenn du deine Morgenroutine an freien Tagen wie am Wochenende bewusst anders gestaltest.
  • Lass dich nicht ablenken und beseitige deswegen mögliche Störquellen wie das Telefon, damit du den Tag ruhig beginnen kannst.
  • Übertreibe es nicht mit deinem Vorhaben und nimm dir nicht direkt 20 Dinge vor, die du am Morgen tun möchtest. Fange klein an und baue deine Gewohnheiten mit der Zeit aus.

 

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