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Keine Ausreden mehr und endlich mit dem Sport beginnen. ©fotolia/Martinan

Morgen mache ich wirklich Sport – mehr Motivation und weniger Ausreden

Zu kalt, zu dunkel, zu nass, zu viel Stress auf Arbeit, zu wenig Zeit zum Essen gehabt – der innere Schweinehund kann schon ganz schön kreativ sein, wenn es darum geht, sich um vor dem Sport zu drücken. Damit ist jetzt allerdings Schluss, denn all deine Ausreden ziehen nicht mehr.

Sport gegen das Wintertief

Zugegeben, im Winter fällt es nicht immer leicht, sich tatsächlich aufzuraffen und zum Sport zu schleppen. Es ist dunkel und die Laune nach einem langen Arbeitstag irgendwie im Keller. Da ist es doch viel besser, es sich mit einer Chipstüte auf der Couch gemütlich zu machen oder sich in eine Bar zu verabschieden. Allerdings hilft weder das eine noch das andere gegen die gedrückte Stimmung – im Gegenteil. Anders sieht das jedoch mit Sport aus, der hilft nämlich wirklich gegen die winterlichen Depressionen. Es wäre also durchaus von Vorteil, den inneren Schweinehund auszutricksen, wenn er mal wieder die Wohnungstür versperrt, die Laufschuhe bewacht oder auf der Sporttasche schläft.

Schluss mit Gammeln, Sport-Ausreden zaehlen nicht mehr

Deine Sport-Ausreden zählen nicht mehr, jetzt ist Schluss mit Gammeln.

Keine Zeit für Sport

Integriere das Training in deinen Alltag: Strampel vor dem Feierabendbier also erstmal eine Stunde auf dem Rad oder nutze deine Mittagspause im Büro für ein Workout. Du wirst schnell merken, dass der Sport irgendwann derart alltäglich geworden ist, dass du gar nicht mehr ohne diese Routine kannst.

Es ist kalt und nass

Mal ganz davon abgesehen, dass es auch genügend Alternativen zum Outdoor Sport gibt, du dich im Winter zum Beispiel auch Zuhause oder im Gym verausgaben kannst, schützt Funktionskleidung vor Nässe und Kälte.

Muskelkater und Verletzungen

Bei einer Zerrung, besonders starkem Muskelkater oder immer wiederkehrenden Krämpfen, gönnst du dir am besten wirklich eine Auszeit. Eine Erkältung oder leichter Muskelkater sind allerdings absolut keine Ausreden, denn Sport beschleunigt die Heilung. Wichtig ist lediglich, dass du einen Gang zurückschaltest und nicht bis an deine Leistungsgrenzen gehst.

Sport ist langweilig

Wenn dir der Sport zu langweilig geworden ist, dann wird es höchste Zeit für Veränderungen. Lauf zur Abwechslung mal nicht durch den Park um die Ecke oder besuche mal einen anderen Kurs im Fitnessstudio. Besonders gut bei Langeweile: Musik!

Zu müde für Sport

Die Müdigkeit ist wohl eine der schlechtesten Sport-Ausreden überhaupt, schließlich weckt Bewegung den Körper auf und dabei ist es ganz egal, ob es sich um einen zügigen Abendspaziergang, einen Power-Kurs oder eine Radtour handelt. Falls du nach der Arbeit generell zu nichts mehr zu gebrauchen bist, dann verlege dein Sportprogramm auf den Morgen. Du wirst merken, dass der Tag nach einem kurzem Workout oder einer Yoga-Session gleich ganz anders beginnt.

 

Mein Tipp:

Stell dir dich im Sommer vor: Wie möchtest du in deinem sehnlichst erwarteten Urlaub am Strand spazieren? Also Sportschuhe festgeschnürt und Chipstüte weg gelegt.

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