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anderen helfen fuers Karma ©Images By Tang Ming Tung – gettyimages

Was ist Karma und wie kannst du deins verbessern?

Sicher hast du schon einmal irgendwo das Wort Karma gehört oder es gar selbst verwendet, wenn dir etwas Gutes oder auch etwas Unglückliches passiert ist. Weißt du aber auch, was Karma eigentlich bedeutet, woher es kommt und wie du dein Karma positiver gestalten kannst? Wir verraten es dir!

Was bedeutet Karma?

Wörtlich übersetzt bedeutet Karma “Wirken” oder “Tat”. Diese Übersetzung allein erklärt aber noch lange nicht, worum es beim Karma überhaupt geht.

Das Karma-Konzept

Karma ist ein spirituelles Konzept, das das Prinzip von Ursache und Wirkung beschreibt. Im Hinduismus, Buddhismus und Jainismus beschreibt Karma die Folge jeder Tat und Handlung, die Wirkung von Gedanken. Jede Handlung, ganz egal ob körperlich oder geistig, hat nach diesem Konzept eine Folge. Diese Folge muss nicht zwangsläufig im aktuellen Leben eintreten, sie kann auch erst in einem zukünftigen Leben wirksam werden. Deswegen ist die Lehre des Karma auch eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden. Dein Karma ist demnach nicht an deinen Körper, sondern an deine Seele gebunden.

Unser aktueller Zustand ist also stets eine Folge früherer Handlungen und jeder für sein eigenes Karma verantwortlich. So viel zur Theorie.

Gemeinsames Essen mit Freunden

Lade deine Freunde doch mal zum Essen ein – einfach, weil sie eben deine Freunde sind.

Das eigene Karma verbessern

Je nachdem, wie stark man mit und an sich arbeitet, kann sich das gesammelte Karma auch erst in später folgenden Leben auswirken. Die Lebensspanne des Karma wird somit wie folgt beschrieben:

  • Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte.
  • Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen.
  • Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
  • Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.
  • Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.

Karma-Punkte sammeln

Zugegeben, das klingt alles ziemlich mystisch. Wollen wir das Ganze mal in den Alltag übertragen, bedeutet das, dass alles, was aus Selbstsucht heraus geschieht, nicht sonderlich gut fürs Karma ist. Alle eigennützigen Vorteile, die auf Kosten anderer gehen, ziehen dein Karma in den Keller. Alle Handlungen, die jedoch ohne Hintergedanken und aus der puren Selbstlosigkeit heraus passieren, Mitgefühl und Respekt zeigen, sind deine Karma-Pluspunkte.

Schenken fuers Karma

Anderen eine Freude machen, das ist so einfach … und gut fürs Karma.

Damit du direkt Karmapunkte sammeln und somit für eine positive Zukunft sorgen kannst, geben wir dir ein paar Tipps:

Danke sagen

Sieh Dinge nicht als selbstverständlich an! Deine beste Freundin hilft dir mit selbstgemachter Eiscreme über den Liebeskummer hinweg? Dein Buddy schützt dich mit einer Notlüge vorm Chef? Deine Mutter hat sich wieder eine Stunde lang am Telefon deine Gequengel angehört? Sag einfach mal Danke!

Helfen

Helfen kann so einfach sein. Fangen wir beim klassischen “einer alten Dame über die Straße”- oder “einer Frau mit Kinderwagen die Treppe hoch”-Helfen an. Aber auch deinen Freunden kannst du ganz einfach helfen, indem du ihnen mal einen Kinder-freien Abend schenkst. Deinen komplett überarbeiteten Nachbarn solltest du mal zum Essen einladen oder ihm einfach was vom Thai mitbringen. Und dem neben dir wild blinkenden Autofahrer kannst du vor dir auf deine Spur lassen.

Mach Komplimente

Dein Kollege hat die Präsentation gerockt, deine Mama deinen Lieblingskuchen noch leckerer als sonst gebacken, deine Nachbarin eine schicke neue Frisur? Dann nimm dir eine Sekunde Zeit und sage deinen Mitmenschen doch ganz einfach, wie toll du sie findest.

Spende

Wir wollen dir nicht zu einer finanziellen Spende bewegen – obwohl natürlich auch das sehr löblich und gut fürs Karma-Konto ist. Vielmehr geht es hier ums Blutspenden, um eine DKMS-Registrierung und einen Organspendeausweis.

Tausche, anstatt wegzuwerfen

Klamotten oder Elektronik, die du nicht mehr benötigst, müssen nicht im Müll landen. Tausche oder verschenke die alten Dinge lieber.

Vergib

Zu guter Letzt kommen wir zur Königsklasse im Karma-Punktesammeln: Verzeihen. Verschwende deine Zeit nicht mit altem Groll, sondern lege alte Streits beiseite – vor allem, wenn sie die Familie betreffen.

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