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Mit Fitness Apps trainieren ©

Fitness Apps: Übung, Motivation, Community

Sie versprechen ein Sixpack, den definierten Summerbody, die ideale Vorbereitung auf einen Marathon oder aber effektives Training für Vielbeschäftigte: Fitness-Apps sind die neuen Personaltrainer. Doch wie sinnvoll sind diese Apps eigentlich und helfen sie wirklich beim Sporteln?

Vorteile Fitness Apps

Fitness Apps zählen deine zurückgelegten Kilometer und verbrannten Kalorien, sie erinnern dich ans Training, helfen dir beim Einhalten deiner Intervalle, motivieren dich beim Durchhalten, erlauben dir, deine Leistung mit der anderer zu vergleichen und sie helfen dir mit Workout-Plänen, wenn es dir mal an Kreativität mangelt. Kurzum sind sie die neuen Personaltrainer. Es gibt sie für die verschiedensten Sportarten – sei es Krafttraining, Eigengewichts-Workouts, Ausdauer-Einheiten. Außerdem gibt es Fitness Apps in beinahe allen denkbaren Preiskategorien, viele sind kostenlos, andere können gegen einen kleinen Betrag spezifiziert werden und wieder andere sind mit Kosten um die 20 Euro gar nicht mal so günstig. Fakt ist: Es lässt sich für jeden Geldbeutel und jedes Bedürfnis eine Fitness App finden.

Mit Fitness App joggen

Fitness Apps helfen dir, deine Fortschritte im Blick zu behalten.

Nachteile Fitness Apps

Zwar fragen die meisten Apps ihre Nutzer nach Alter, Geschlecht und Gewicht, doch machen diese Angaben meist wenig aus, wenn es um das angebotene Training geht. So kann es beispielsweise gut vorkommen, dass einem übergewichtigen Sportlaien genauso 30 Burpees am Stück wie einem durchtrainierten Profisportler oder aber einer Frau ebenso 20 Klimmzüge wie einem Mann angeboten werden. Bedeutet also, dass nicht wirklich auf das individuelle Trainingslevel der Nutzer eingegangen wird. Ebenso wenig wird bei den meisten Apps auf eventuelle Beeinträchtigungen wie Rückenbeschwerden, Knie- oder Gelenkprobleme geachtet, was wiederum schwerwiegende Folgen für den Sportler haben kann. Darüber hinaus sind auch nicht alle Trainingspläne für ein Workout Zuhause ausgelegt – nämlich, weil in vielen Fällen etwa Gerätschaften wie Klimmzugstangen, Hanteln oder Medizinbälle bei den Übungen verwendet werden. Ein weiteres, nicht ganz unwichtiges Manko ist zudem, dass zwar bei fast allen Apps die vorgeschlagenen Übungen veranschaulicht sind, Videos oder gar Bilder allein jedoch meist nicht ausreichen, um Übungen tatsächlich richtig und effektiv durchzuführen oder sich beim Training korrigieren zu können.

Mein Fazit:

Fitness Apps sind durchaus empfehlenswert, wenn du kein absoluter Workout-Neuling bist. Sie können dir hilfreiche Inspirationen für deine nächste Trainingseinheit bieten, dich beim Auspowern motivieren und pushen. Wenn du allerdings ein Anfänger bist, solltest du dir die Übungen zuallererst einmal korrekt durchgeführt zeigen und dich korrigieren lassen. Außerdem solltest du dir darüber bewusst sein, dass nicht jedes Workout bei beispielsweise Rückenschmerzen oder Knieproblemen ratsam ist. Achte außerdem darauf, dass du dich nicht überforderst und stets auf deinem Level trainierst.

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