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Fruehsport © Geber86 0150 – Gettyimages

So ticken Early Birds: 9 Geheimnisse über Frühsportler

Sie stehen um 5 Uhr morgens auf und treiben Sport – dann, wenn sich der Großteil der Bevölkerung noch friedlich schlummert. Die Early Birds haben für sich feste, ungeschriebene Regeln, die andere wohl kaum nachvollziehen können. Koch-Mit verrät 9 Geheimnisse, die nur Frühsportler kennen.

Der 5 a.m.-Club

Hast du schon einmal etwas vom 5 a.m.-Club gehört? Es gibt Menschen wie beispielsweise die Bestsellerautoren Michael Lombardi oder Robin Sharma, die den Kult um den 5 a.m-Club (Club der Frühaufsteher) schon beinahe religiös vorleben. Sie schwören auf diese eine Stunde am sehr frühen Morgen, zwischen 5 und 6 Uhr, wenn der Großteil der Bevölkerung noch schläft.

Und das ist nicht ganz unberechtigt: Es ist nämlich wissenschaftlich bewiesen, dass unsere Willenskraft am Morgen zwischen 5 und 8 Uhr am größten ist und im Laufe des Tages drastisch nachlässt. Diese Zeit ist also ideal, um seine eigene Leistung zu steigern, zufrieden und voller Tatendrang in den Tag zu starten. Darüber hinaus ist diese Stunde am frühen Morgen ideal, um sich komplett auf sich selbst zu fokussieren.

Frau Kettlebell

Frühsportler lieben es, das Gym am Morgen für sich allein zu haben.

Vorteile des frühen Aufstehens

  • Du hast den härtesten Part, das Workout, bereits am Morgen hinter dich gebracht und musst am Abend nicht ins überfüllte Fitnessstudio
  • Du kannst dich nach der Arbeit ohne Kompromisse oder schlechtes Gewissen mit deinen Freunden treffen
  • Dein Telefon wird dich nicht beim Workout stören, so früh am Morgen wird dich niemand erreichen wollen
  • Du kannst das Frühstück so richtig genießen. Wer schon so früh Sport treibt, der kann nach der Anstrengung auch richtig reinhauen
  • Du startest positiv gelaunt und voller Energie in den Tag

9 Geheimnisse über Frühaufsteher

1. Ihre Schlafenszeit beginnt um 22 Uhr

Mindestens sieben Stunden Schlaf solltest du jede Nacht bekommen, um leistungsfähig, konzentriert und energiereich in den Tag zu starten. Das bedeutet also für alle, die gesund bleiben möchten: Wer früh aufstehen will, muss auch früh ins Bett gehen. Early Birds liegen meist bereits um 21.30 Uhr, allerspätestens jedoch 22.30 Uhr im Bett. Diese Zubettgehzeit ist übrigens nicht verhandelbar, bei keinem der 5 a.m.-Clubmitglieder.

2. Buch statt Facebook

Eine Stunde vor dem Einschlafen lassen Frühsportler ihre Hände vom Smartphone, da das blaue Licht munter macht. Stattdessen wird vor dem Schlafengehen ein Buch gelesen, das macht nämlich müde und unterhält zugleich. Viele Early Birds schalten ihr Telefon sogar in den Flugzeugmodus, damit sie gar nicht erst in Versuchung geraten.

3. Vorbereitung ist alles

Die Sporttasche steht fertig gepackt im Flur, das Essen für den Tag wartet in Vorratsdosen im Kühlschrank, die Sportklamotten liegen fein säuberlich zusammengelegt neben dem Bett. So kann morgens vor dem Kleiderschrank erst gar kein Stress aufkommen, sondern es kann direkt los ins Gym zum Workout oder raus zum Morgenlauf gehen.

Vorbereitung fuer den Fruehsport

Wenn nicht direkt in Sportsachen geschlafen wird, dann liegen diese zumindest fein säuberlich neben dem Bett bereit für ihren Einsatz.

4. Snoozen gibt es nicht

Frühsportler springen beim ersten Weckerklingeln aus dem Bett. Für sie ist das Betätigen der Snooze-Taste bis zu einer Stunde vor dem eigentlichen Aufstehen die absolute Zeitverschwendung. So ist der Tag schon gelaufen, bevor er überhaupt begonnen hat. Bevor auch nur ein Blick aufs Smartphone geworfen werden kann und man sich womöglich auf Facebook verirrt, sind Early Birds schon lange raus aus den Federn. Denn ist man einmal aufgestanden, wäre ein erneutes Hinlegen auch gar nicht mehr so entspannend.

5. Das Positive sehen

Wer sich das frühe Aufstehen zur Routine macht, der sieht darin nicht eine verlorene Stunde Schlaf, sondern eine gewonnene Stunde Lebenszeit.

6. Schnelle Beauty-Routine

Die meisten Frühsportler machen sich, vor allem in den kalten Wintermonaten, in der Umkleidekabine des Fitnessstudios für die Arbeit bereit. Sie sind also mehr als routiniert darin, beim Taschepacken an alles Nötige zu denken und wissen, wie sie die Zeit zum Fertigmachen auf ein Minimum reduzieren. Sämtliche Pflegeprodukte haben sie selbstverständlich im Miniformat in der Sporttasche dabei.

7. Haare stylen wird überbewertet

In den meisten Umkleidekabinen sind maximal zwei Föhne vorhanden, die zu allem Übel auch noch Stunden brauchen, um einen gesamten Kopf zu föhnen – Frühsportler haben aber weder Zeit, auf einen freien Föhn zu warten, noch sich ewig die Haare zu föhnen. Die Haare werden deswegen noch halbnass geflochten, zu einem Dutt oder Zopf gebunden oder eben im Sommer auf dem Weg zur Arbeit an der Luft getrocknet.

Fruehstueck

Frühsportler könnten und wollten niemals ihr Frühstück ausfallen lassen, auf nichts freuen sie sich nach einem harten Training am Morgen mehr.

8. Ohne Frühstück, ohne mich

Nach dem Workout verschlingen Frühsportler ihr Porridge in Rekordzeit und sind dann auch nicht wirklich satt. Der nächste Snack folgt 20 Minuten später. Die Kollegen und Freunde fragen sich, wie eine so Person überhaupt so viel Hunger haben kann. Die härteste Challange des Tages ist es, das Mittagessen nicht schon vor der Mittagspause zu verschlingen.

9. Effektiver Vormittag

Während die anderen Kollegen gegen 10 Uhr so langsam ins Büro trotten, haben Early Birds schon unzählige Aufgaben erledigt und sind noch immer bei der Sache. 5 a.m.-Menschen schaffen in den Morgenstunden so viel, wie andere Leute nicht am ganzen Tag und sie fühlen sich großartig mit dieser Gewissheit.

Mein Fazit:

Auch mein Wecker klingelt wochentags um 4.45 Uhr. Ich stehe SOFORT auf, schlüpfe in die Sportklamotten und mache mich auf den Weg ins Gym oder laufe eine Runde. Und ich liebe es. Das Gefühl, bereits einen wichtigen Tagespunkt erledigt zu haben, ist einfach fabelhaft. Außerdem tut es gut, den Tag mit Zeit für sich selbst zu verbringen: Sport, Stretching, Lesen und ein gutes, ausgiebiges Frühstück. Probiere es unbedingt einmal aus! Zugegebenermaßen ist sicher nicht jeder Mensch dafür gemacht, um 5 Uhr morgens aufzustehen und zu sporteln, allerdings lieben wir auch Gewohnheiten: Circa 30 Tage braucht der Körper, um sich an eine Routine zu gewöhnen. Beiße also ein paar Tage durch und beginne am besten, wenn es draußen zeitig hell wird.

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