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Wasser trinken ist nach dem Workout wichtig ©Jacob Lund – stock.adobe.com

Dos & Dont’s nach dem Workout

Bei den meisten von uns sieht es doch so aus: Wir sind froh, wenn wir es nach einem harten Arbeitstag überhaupt noch ins Gym geschafft und uns dort verausgabt haben. Was danach geschieht, interessiert die meisten gar nicht mehr – schließlich ist der Soll mit dem Training ja bereits erfüllt. Das ist ein großer Fehler, denn wie du nach dem Training isst, lebst und entspannst, hat große Auswirkungen auf deinen Trainingserfolg.

„Vor dem Training ist nach dem Training“ ist nicht einfach nur so daher gesagt. Es ist tatsächlich so: Je besser und effektiver dein Training, desto wichtiger sind die Entscheidungen danach. Das Essen, die Beweglichkeit und die Entspannung sind maßgeblich an deinem Trainingserfolg beteiligt.

Don’t: Statisches Dehnen

Nach einem intensiven Kraft- oder Ausdauertraining sind die Muskelfasern leicht geschädigt. Sie jetzt statisch zu dehnen – also haltende Dehnungsübungen durchzuführen – kann zu weiteren Mikroverletzungen führen.

Do: Faszientraining

Denke nun allerdings nicht, dass das Dehnen generell der Vergangenheit angehört, denn auch so ist es nicht. Stretching und Beweglichkeitstraining sollten fester Bestandteil deines Trainingsplans sein. Eine bessere Beweglichkeit wirkt sich nicht nur auf die Effektivität deines Trainings aus, sondern vermeidet auch muskuläre Ungleichheiten und begünstigt die grundlegende Fitness. Das Faszientraining auf einer Fazienrolle – auch Foam Roll oder Black Roll genannt – ist ideal, um nicht nur die Regeneration und Flexibilität zu unterstützen, sondern auch Verspannungen zu lösen, die Durchblutung zu fördern und das Fasziengewebe zu lockern.

 

Faszientraining nach dem Workout

Die Beweglichkeit zu trainieren und Faszien zu locken, bietet sich nach dem Workout weitaus besser an, als statisches Dehnen.

Don’t: Hungern

Die Philosophie, dass das Fasten nach dem Training bei der Fettverbrennung hilft, hält sich wacker. Fakt ist allerdings, dass Muskeln die Fettkiller Nummer Eins sind und dieses nun mal Energie benötigen. Hungern hat nach einem Training also absolut keinen Sinn.

Do: Snacken

Zugegeben, eine üppige, fettreiche Mahlzeit ist nach dem Training nicht empfohlen, da diese die Nährstoffaufnahme erschwert. Ideal sind jetzt leicht verdauliche, stärkehaltigen Snacks wie Shakes. Aber auch gesunde Kohlenhydrate, Vital- und Ballaststoffe sind ideal, um die Energiespeicher aufzufüllen. Greife beispielsweise zu einer Banane, snacke Gemüsesticks oder Vollkornprodukte.

 

Nach dem Sport sollten gesunde Snacks gegessen werden.

Hungern nützt nichts, schon gar nicht nach dem Sport. Greife lieber zu gesunden Snacks.

Don’t: Isodrink

Iso-Drinks sind in den meisten Fällen pure Chemie-Bomben, vollgestopft mit Zucker und Co. Das ist äußerst ungünstig, da das Cortisol-Level nach dem Sport meist erhöht und durch diese Drinks auf eben jenem Level gehalten wird. Das wiederum verlangsamt die Regeneration. Das gleiche gilt auch für Kaffee.

Do: Wasser und Grüner Tee

Wasser baut Stoffwechselendprodukte ab und fördert die Regeneration nach dem Sport somit maßgeblich. Außerdem sorgt Wasser dafür, dass dein Organismus über genügend Flüssigkeit verfügt und Nährstoffe entsprechend transportiert werden können.

Don’t: Nachtschicht einlegen

Einige Menschen halten sich für besonders tapfer, wenn sie mit wenig Schlaf auskommen. Klar, das ist grundsätzlich nicht sonderlich gesund, doch noch viel schwerer wiegt ein Schlafdefizit bei Sportlern. Nach einem intensiven Training sind die Muskelfasern leicht verletzt, sie brauchen demnach Ruhe, um zu regenerieren und Kraft aufzubauen. Tag und Nacht kann der Körper schlichtweg nicht auf Hochtouren laufen.

Do: Schlaf dich aus

Vor allem nach einem intensiven Training sollten mindestens acht Stunden Schlaf für dich Pflicht sein. Dein Körper erholt sich dadurch nicht nur, sondern baut auch Muskeln auf. Dieser Muskelaufbau findet allerdings nicht bei fortlaufender Belastung statt. Wer seine Körperform und seine Leistung verbessern möchte, muss ruhen – psychisch genauso wie physisch.

Mein Fazit:

Ein erfolgreiches Training geht mit einem gesunden Lebensstil einher. Auch das beste Workout bringt dir nicht viel, wenn du deinem Körper nicht die nötige Energie und Ruhe spendest, die er zum Erholen und Aufbauen der Muskelfasern braucht.

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