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Bauchmuskeln ©Barryj13 - gettyimages

Unbedingt vermeiden: Die häufigsten Fehler beim Bauchmuskeltraining

Definierte Bauchmuskeln sind für sehr viele Hobbyathleten ein Ziel, das allerdings nur die wenigsten erreichen. Woran das liegt, erklären die häufigsten Fehler beim Bauchmuskeltraining.

Wir machen Bauchmuskelübungen noch und nöcher und doch lässt das langersehnte Sixpack, die definierte Bauchpartie nach wie vor auf sich warten. Das liegt selbstverständlich teilweise an der falschen Herangehensweise ans Training, noch viel wichtiger ist allerdings die Tatsache, dass ein Sixpack vor allem einer konsequenten Ernährung geschuldet ist.

Fehler 1: Jeden Tag den Bauch trainieren

Bauchmuskeln müssen wie jede andere Muskelgruppe auch regenerieren, um sich zu entwickeln. Das können sie nicht, wenn sie jeden Tag aufs Neue gefordert werden. Der Trainingserfolg stagniert dann.

Fitness braucht Erholung

Fehler 2: Auf Crunches setzen

Tatsächlich sind Crunches eine sehr uneffektive Übung für die Bauchmuskeln. Weitaus effektiver trainierst du deine Bauchmuskulatur beispielsweise durch Beinheben an der Klimmzugstange oder Wood Chops am Kabelzug.

Noch besser als eben solche isolierten Übungen sind jedoch Grundübungen wie Kniebeuge, Kreuzheben, Langhantel-Rudern oder Liegestütze. Hier arbeiten die Bauchmuskeln vor allem stabilisierend, was nach wie vor ihre wichtigste Funktion ist. Ergänzt werden sollten die Grundübungen dann durch die erwähnten effektiven Isolationsübungen.

Fehler 3: Ein kompletter Bauch-Trainingstag

Da dein Workout ohnehin zu einem großen Teil aus Grundübungen bestehen sollte, sind deine Bauchmuskeln ohnehin das ganze Training über gefordert. Etwa 10 Minuten isoliertes Bauchmuskeltraining am Ende reichen deswegen völlig aus.

Tiefe Squats richtig ausfuehren.

Grundübungen wie Kniebeuge sollten die Basis deines Trainings sein.

Fehler 4: Die Bauchmuskeln zu Beginn trainieren

Wie wir ja bereits geklärt haben, spielen die Bauchmuskeln bei allen Grundübungen eine wichtige Rolle. Sie stabilisieren und sorgen so für die richtige Ausführung. Du solltest deine Bauchmuskeln also nicht schon vor dem Workout beanspruchen und so deine Leistungsfähigkeit einschränken.

Fehler 5: Den Gegenspieler vergessen

Wie beim Training einer jeden anderen Muskelpartie auch, ist ein Muskel nur so stark, wie sein Gegenspieler. Gleiches trifft natürlich auch auf den Bauch zu. Damit dieser stark und definiert sein kann und um Verletzungen zu vermeiden, solltest du den unteren Rücken beim Training nicht vernachlässigen.

Fehler 6: Konzentration und Variation vernachlässigen

Anstatt lieblos dein Bauchmuskeltraining herunterzuspulen und Wiederholungen mit Schwung durchzuführen, solltest du dich lieber bei jeder einzelnen Wiederholung auf die Form konzentrieren. Achtest du nicht auf die ordentlich Durchführung, wäre es wahrscheinlich hilfreicher, ganz auf das Bauchmuskeltraining zu verzichten.

Training mit dem Ab Roller Wheel

Ab Roller trainieren die Rumpfmuskulatur äußerst intensiv.

Darüber hinaus besteht deine Bauchmuskulatur nicht nur aus den geraden Muskelsträngen. Vergiss als nicht, rotierende und statische Übungen für den Bauch mit in deinen Trainingsplan zu integrieren, um auch die seitlichen und tiefen Bauchmuskeln anzusprechen. Besonders effektiv lässt sich die Bauchmuskulatur übrigens mit einem Ab Roller wie diesem von Chrisopeit trainieren.

Warum der Ab Roller so effektiv ist, das erfährst du hier: Bauchmuskeltraining – ist das Training mit dem Ab Roller sinnvoll?

Fehler 7: Das Körperfett ignorieren

Man kann es nicht oft genug sagen: Ein Sixpack wird in der Küche gemacht!

Den größten Fehler, den wohl die meisten begehen, die von einem definierten Bauch träumen: Sie verschwenden ihre Zeit mit unzähligen Bauchübungen, anstatt sich auf die Reduzierung ihres Körperfettanteils zu fokussieren. Auch die stärksten Bauchmuskeln kommen nämlich unter einer Fettschicht nicht zum Vorschein.

Mein Fazit:

Es könnte alles so einfach sein. Eigentlich verschwenden wir alle viel zu viel Zeit mit uneffektivem Training, anstatt uns auf die Dinge zu konzentrieren, die uns wirklich zum Erfolg bringen: Saubere Trainingsdurchführung, Grundübungen, durchdachte Ernährung und vor allem Spaß an der Sache!

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