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Das Jogging kann man lieben lernen. ©Ryan McVay - gettyimages

So kannst du das Laufen lieben lernen

Um die grundlegende Frage gleich vorab zu klären: Nein, es muss nicht jeder laufen. Wer das Joggen absolut nicht leiden kann, der soll sich natürlich auch nicht dazu zwingen. Wer es allerdings immer wieder versucht, nur irgendwie nicht bei der Sache bleibt, der sollte dem Ganzen eine Chance geben und das Laufen lieben lernen.

Und noch ein weiterer wichtiger Punkt, bevor wir klären, wie du das Laufen zu deinem Paradesport machst: Laufen ist nicht langweilig! Du kannst schnell laufen, du kannst langsam laufen, du kannst auf gerader Strecke, bergauf, im Wald, im Park, am Fluss, allein oder in der Gruppe laufen. Außerdem kannst du wunderbar zum Beat deiner Lieblingsmusik wippen oder einem Hörbuch lauschen. Während des Laufens kannst du dein Outfit für den Abend planen, dich abreagieren, über die Zukunft nachdenken, dir ein Geburtstagsgeschenk für deine Schwester überlegen oder einfach mal alleine sein. Denkst du also wirklich, dass Jogging langweilig ist?

Aus dem Läuferherz: Tipps, um das Laufen lieben zu lernen

Setze dir ein Ziel

Merke: Kein Sport macht Sinn ohne Ziel, auch nicht das Joggen. Während Profis von ihrem ersten Marathon träumen, sollten sich Anfänger kleinere Ziele setzen. 20 Minuten oder drei Kilometer am Stück laufen sind Ziele, die du bereits nach kurzer Zeit erreichen kannst und die dich motivieren, dich immer wieder zu steigern.

Sei schön beim Laufen

Das mag jetzt ganz schon dämlich klingen, aber glaube mir: Wenn neue Laufschuhe, ein cooles Shirt und eine perfekt sitzende Shorts auf dich warten, dann bist du nicht nur motivierter, in diese hineinzuschlüpfen – du trägst sie auch mit Stolz und Freude. So machst das Laufen gleich doppelt so viel Spaß.

Eine Gruppe joggt durch den Wald.

Wer nicht alleine sein will, der schnappt sich ein paar Freunde und lässt sich so zusätzlich beim Laufen motivieren.

Folge deinem Tempo

Es ist vollkommen egal, wer da an dir vorbeizieht. Laufe nur so schnell, dass du noch reden oder ohne Hecheln Luftholen kannst. Es ist dein Lauf, du beherrschst diesen und dir soll er Spaß machen.

Laufen mit App oder Tracker

Es gibt haufenweise Apps, die dir helfen, deine Fortschritte nachzuvollziehen. Auch Fitnesstracker helfen dir dabei, deine Leistung motiviert zu steigern. Sie zählen außerdem deine gelaufenen Kilometer und verbrannten Kalorien für dich. Eine bessere Motivation kann es doch gar nicht geben, oder?

Kriege den Kopf frei

Stress in der Beziehung oder im Job? Schlüssel verloren oder einfach nur einen mega schlechten Tag gehabt? Bevor du dich jetzt noch mehr verrückt machst, gehe an der frischen Luft laufen. Weine vielleicht ein paar Tränen, schreie deine Wut aus dir heraus oder singe deinen Lieblingssong laut mit. Sport ist die beste Medizin und das Laufen ideal, um seinen Kopf mal frei zu bekommen.

Wenn der Flow einsetzt

Zugegeben, am Anfang mag dich jeder Lauf noch Überwindung kosten. Aber wenn du einmal an einem Punkt bist, an dem alles von alleine läuft, du dich weder unter- noch überfordert fühlst, du deine Gedanken gar nicht leiten musst. Dann bist du im Flow und wer einmal dort war, der wird so schnell nicht mehr mit dem Laufen aufhören wollen.

Mein Fazit:

Und der allerwichtigste Tipp zum Schluss: Beobachte deinen Körper! Damit meine ich nicht etwa die Zahl auf der Waage, sondern die Erscheinung deines Körpers. Er wird hier und dort straffer, du fühlst dich wohler und fitter im Alltag – kein Schniefen mehr beim Treppensteigen oder beim Sprint zur Bahn.

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