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Schrittzaehler koennen dir helfen, aktiver und gesuender zu leben.

Alltägliche Motivationshelfer: mit Schrittzähler abnehmen

10.000 Schritte am Tag empfiehlt die American Heart Association und auch diverse andere Herz-Kreislauf-Experten. 10.000 Schritte, das ist ganz schön viel, wenn die Arbeit per Mausklick verrichtet wird, die Bahn bis kurz vor die Arbeit und der Fahrstuhl bis in den sechsten Stock fährt. Ein Schrittzähler kann dir helfen, aktiver und gesünder zu leben und abzunehmen.

Wie viele Schritte am Tag?

Auf dem Weg ins Badezimmer machst du am Morgen noch in der Küche Halt, setzt den Kaffee an und wirfst zwei Scheiben Brot in den Toaster. Schließlich isst du dein Frühstück und schlürfst am Kaffee, vor dem TV, bevor du dich anziehst, mit dem Fahrstuhl ins Erdgeschoss fährst und die nächste Bahn zur Arbeit nimmst. Dort verrichtest du deine Arbeit dann per Mausklick. Wenn du mal ehrlich bist, hast du dich am Ende des Tages also herzlich wenig bewegt, nicht wahr?

10.000 Schritte pro Tag empfehlen Experten für ein gesundes, aktives Leben. Dies entspricht – je nach Schrittlänge – fünf bis acht Kilometern. Und das ist gar nicht mal so wenig, schließlich legt ein Großteil der am PC arbeitenden Bevölkerung am Tag nicht einmal die Hälfte zurück – nämlich etwa 4.000 Schritte. Autsch.

Was kann ein Schrittzähler?

Schrittzähler, auch Pedometer genannt, sind nicht mehr und nicht weniger als das, was ihr Name verrät. Sie zählen die Schritte ihres Trägers. Es gibt sie in den verschiedensten Varianten, als kleines Gerät, welches du beispielsweise am Hosenbund befestigst, als Armband oder Smartphone-App. Einfache Modelle zählen lediglich deine Schritte, andere erfassen auch den Kalorienverbrauch und die Fettverbrennung und haben ein Belohnungssystem integriert.

Schrittzähler: sinnvoll oder alberne Spielerei

Viele zweifeln den Sinn der Pedometer an. Tatsächlich sind die kleinen Dinger aber alles andere als sinnlos, sie sind die Motivationshelfer des Alltags. Oft sieht es doch so aus, dass man seine Fitnessvorsätze früher oder später über Bord wirft, man sich viel zu hohe Ziele setzt und die Motivation verliert. Meist ist es viel effektiver, Bewegung in den Alltag zu integrieren, anstatt sich als Sportmuffel dem Fitnesshype anschließen zu wollen.

Schrittzähler haben also durchaus das Potenzial, mehr als nur ein albernes Spielzeug zu sein. Sie regen dazu an, die Treppe anstatt des Fahrtsuhls zu nehmen, zur Arbeit zu laufen oder zwei Bahnstationen vorher auszusteigen. Je höher die Schrittzahl auf dem Pedometer steigt, desto größer wird auch das Suchtpotenzial, zumal das sanfte Vibrieren des Triumphs bei den erreichten 10.000 Schritten unersetzbar ist. Nur 7.000 Schritte am Ende des Tages? Unmöglich, dann gibt es vor dem Schlafengehen noch einen Spaziergang.

Noch nicht genuegend Schritte? Dann wird eben die Treppe genommen.

Noch nicht genügend Schritte? Dann wird eben die Treppe genommen.

Schrittzähler richtig deuten

Wichtig ist, dass du zu allererst deine Schritte an einem ganz normalen Tag zählst und du deine zu erreichende Schrittzahl dann pro Woche um etwa 500 erhöhst. Schreibe deine erreichten Schritte am besten auf, um dir vor Augen zu halten, wie gut oder eben schlecht du gestern warst und glaube uns: Der menschliche Ehrgeiz wird dich dazu treiben, dein gesetztes Ziel erreichen zu wollen.

Mein Fazit:

Ein Sixpack schenkt dir ein Schrittzähler nicht. Wer effektiv und langfristig abnehmen möchte, der wird auch trotz eines Schrittzählers nicht um regelmäßigen Sport und gesunde Ernährung herumkommen. Aber Pedometer sind ein sehr guter Anfang, vor allem für hartgesottene Sportmuffel und Workaholics, deren bester Freund ihr Bürostuhl ist.

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