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Japanische Ramen-Suppe mit Ei und Fleisch ©stock.adobe.com/tbralnina

Ramen: Japanische Nudelsuppe selbst gemacht

Ramen kennen viele als schnelles Instant-Food aus der Tüte oder aus dem japanischen Restaurant. Doch die leckeren Nudelsuppen lassen sich auch einfach und auf gesunde Art selbst machen. Wir zeigen dir wie das geht.

Die begehrte Nudelsuppe aus Japan

Ramen ist die Bezeichnung für ein äußerst leckeres japanisches Gericht. Es besteht aus chinesischen Weizennudeln, die in einer Fleisch- oder Fischbrühe serviert werden. Gewürzt wird die Suppe mit Soja- und Misopaste. Typischerweise wird das Ganze noch mit einem gekochten Ei und Frühlingszwiebeln garniert. In den USA ist seit einiger Zeit ein regelrechter Hype um die japanische Nudelsuppe entstanden. Ihr Geheimnis ist der würzige Geschmack, aber auch die Einfachheit des Ganzen. Brühe, Nudeln, eventuell etwas Fleisch und Ei – mehr braucht es nicht für ein leckeres Gericht, zumindest nicht, wenn es nach den Ramen-Köchen geht.

Ramen besteht traditionell aus vier Elementen

  • Brühe
  • Nudeln
  • Gewürze
  • Topping

Die Brühe

In seiner klassischen Form wird Ramen mit einer Brühe aus Schweineknochen und Fleisch zubereitet. Es reicht aber auch eine Hühnerbrühe, oder – in der vegetarischen Variante – eine Gemüsebrühe. Als Basis dient dabei eine Gemüsebrühe oder auch eine Hühnerbrühe. Diese kannst du dann mit Knochen und Fleisch vom Schwein je nach Belieben erweitern. Nach dem Auskochen wird dann das restliche Gemüse und Fleisch entfernt – fertig ist die Brühe-Grundlage für die Suppe.

Die Nudeln

“Ramen” ist eigentlich der Name für die Nudeln, die fester Bestandteil in jeder Suppe sind. Es gibt viele verschiedenen Sorten von Ramen-Nudeln, manche sind dicker, andere eher dünn. Bei den Nudeln gilt generell: Je gehaltvoller die Suppe, desto leichter und dünner sollten die Nudeln sein. Ramen-Nudeln kannst du im Asia-Laden kaufen, dort gibt es auch meist eine Auswahl von verschieden dicken Sorten. Doch auch viele Supermärkte und Bioläden führen mitterweile mindestens eine Sorte der japanischen Nudeln.

Ramen Nudeln in Schüssel

Ramen Nudeln sind meist leicht gewellt und bestehen aus Weizen und Ei.

Ei und Fleisch

Ein weich gekochtes Ei ist ein traditioneller Bestandteil von Ramen. Wenn die Eier sieben Minuten gekocht werden, haben sie die richtige Konsistenz. Im klassischen Ramen wird Schwein, insbesondere Schweinebauch, als Fleischtopping bevorzugt. Auch Schweineschulter ist für Ramen gut geeignet, da aus dem Knochen gleich die Brühe hergestellt werden kann.

Die Würze

Die Suppe wird traditionell mit Miso-Paste oder einfach Soja-Sauce und Salz gewürzt. Auch Knoblauch, vermischt mit Salz ist eine Option, um die Suppe zu würzen. Bezüglich der Gewürze wird Ramen in drei verschiedene Varianten eingeteilt: Shio (Salz), Shoyu (Sojasauce) und Miso.

Toppings

Die Toppings sind beim Ramen sehr vielfältig. Ein wichtiger Bestandteil des klassischen Ramen ist ein Schuss gewürzten Öls. Das kann einfach geröstetes Sesamöl sein, oder auch Sesamöl, das mit zerdrücktem frischen Knoblauch verfeinert wurde. Auch Frühlingszwiebeln sind eine beliebte Garnitur für die Suppe.

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