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Ofenkartoffeln mit Käse eignen sich für ein üppiges Raclette-Menü

Raclette: Nicht nur zu Silvester ein Genuss

Besonders jetzt und ganz besonders in der Weihnachtszeit und zu Silvester trifft man sich im Freundes- und Familienkreis zum gemütlichen Racletteessen. Mit viel Gemüse, evtl. etwas Fleisch oder Fisch und der dazugehörigen Portion Raclettekäse ist es nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Und wer hat es erfunden?

Traditionell bereitet man Raclette, das aus der Schweiz stammt, ganz anders zu als wir es heute kennen. Ursprünglich wurde es am offenen Feuer hergestellt, wobei man einen rahmigen Schnittkäse mit der Schnittfläche in die Glut hielt. Dabei schmolz der Käse und wurde gleichzeitig noch gegrillt. Danach strich man ihn mit einem Messer ab. Der Begriff Raclette leitet sich somit vom französischen „racler“ ab, was soviel wie schaben bzw. kratzen bedeutet. Dazu gab es Kartoffeln, Essiggurken und Silberzwiebeln.

So genießt man Raclette heute – modern und kreativ

Heute trifft man sich zum geselligen Racletteessen am Tisch. Jeder Gast befüllt sein Raclettepfännchen kreativ nach seinem eigenen Gusto und stellt es ins Raclettegerät auf dem Tisch.

Zutaten fürs Raclette

Eine der Raclette-Hauptrollen spielt der Käse:

  • Raclettekäse schmeckt würzig und schmilzt leicht. Es gibt ihn geräuchert oder ungeräuchert zu kaufen.
  • Es muss nicht unbedingt Raclettekäse sein. Wichtig ist allerdings, dass Du einen gut schmelzenden Käse wie Gouda, Camembert oder Schafskäse besorgst.
  • Du benötigst pro Person 150–200 g Käse.
raclette

Als vegetarische Zutaten fürs Raclette kannst Du je nach Vorliebe Deine bevorzugten Obst- und Gemüsesorten auswählen. Sehr beliebt sind beispielsweise gehobelte Zwiebeln, Zucchini, Paprika, Tomaten, Kirschtomaten, Champignons und Avocado. Einige Gemüse wie Blumenkohl, Brokkoli und Kartoffeln musst Du hierfür allerdings vorgaren. Auch Früchte wie Äpfel, Ananas, Feigen oder Bananen eignen sich.

Wer gern Fleisch oder Fisch mag, wird sich als Raclettekomponenten über Schinken, Salami, Krabben, Shrimps, geräucherte Markele oder Forelle und Lachs freuen. Vegetarier kombinieren ihr Pfännchen dagegen bestimmt gerne mit Tofuwürfeln oder Sojawürstchen. Du kannst auf der heißen Grillplatte des Raclettegerätes außerdem Fisch, Fleisch oder Meeresfrüchte anbraten. Als Fleisch sind beispielsweise Steaks, Geschnetzeltes und Kurzgebratenes ideal.

Absolut unverzichtbar: die Raclette-Beilagen

Wie auch beim Fondue dürfen zum Racletteessen die typischen Beilagen nicht fehlen. Hierzu gehören vor allem Baguette- oder Fladenbrot, pikante Dips und Soßen, Cornichons und Rohkoststicks aus Paprika, Möhren und Gurken sowie Kirschtomaten zum Dippen. Wenn Du magst, kannst Du dazu noch zusätzlich selbst gemachte Dips wie Guacamole (Avocadocreme), Hummus oder einen Schafskäsedip reichen.

Mein Tipp:

Auch Süßes als Dessert lässt sich mit dem Raclette zubereiten. Dafür kannst Du auf der Grillplatte Pfannküchlein backen oder in den Pfännchen Obst wahlweise mit gehackten Nüssen oder Mandeln, Kokosraspeln, Kürbiskernen, Pinienkernen, braunem Zucker oder Honig erhitzen. Dazu schmeckt Eis sehr lecker.

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