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Pochierte Eier auf geroestetem Brot. ©DronG – gettyimages

Pochierte Eier: So gelingen sie jedem

Rührei, Spiegelei, Omelett – beim Zubereiten von Eiern stehen dir die verschiedensten Möglichkeiten offen. Zu den schwierigsten Zubereitungsarten von Eiern zählt das Pochieren, dabei ist es gar nicht so schwer. Wir verraten dir, was du beim Pochieren von Eiern beachten musst.

Vorbereitung ist alles

Wie so oft, kommt es auch beim pochierten Ei auf die Qualität der verwendeten Lebensmittel an. Investiere also ein paar Münzen mehr und kaufe frische Bio-Eier anstatt der günstigeren Varianten. Der Grund dafür ist schnell erklärt: Je älter ein Ei ist, desto dünnflüssiger ist das Eiweiß. Das bedeutet also, dass du eine weitaus höhere Chance auf ein kompaktes Ei hast, wenn es frisch ist.

Für die Zubereitung von pochierten Eiern empfiehlt es sich, einen möglichst großen Topf zu verwenden, indem die Eier komplett von Wasser umgeben sind. Schlage das Ei zudem nicht direkt über dem Topf auf, sondern gib es vorerst in eine Tasse. So halten Eiweiß und Eigelb besser zusammen und lassen sich schonender in den Topf füllen.

Pochierte Eier mit Spargel und Brot

Mit ein paar Tipps und Tricks gelingt das perfekt pochierte Ei wirklich jedem.

Eier pochieren leicht gemacht

Befülle den Topf bis etwa fünf Zentimeter mit Wasser und gib einen Klecks Essig dazu. Bevor du nun das Ei in den Topf gibst, ist die richtige Temperatur für das Gelingen verantwortlich. Ist das Wasser zu kalt, trennt sich das Ei im Nu, ist das Wasser zu heiß, wird das Eiweiß zu schnell fest.

Wichtig ist, dass das Wasser nicht kocht und kurz vorm Sieden ist. Am besten gelingt dir das, wenn du das Wasser vorerst einmal aufkochen lässt und die Temperatur der Garplatte anschließend verringerst.

Bevor du das Ei nun in das ideal terminierte Wasser gibst, rühre das Kochwasser mit einem Löffel um, sodass ein Strudel entsteht. Gib das Ei in die Mitte des Strudels, dadurch wird das Ei zusammengehalten. Wundere dich nicht, wenn das Ei trotz dieser Anleitung anfangs etwas fransig aussieht. Es verfestigt sich im Laufe der Garzeit.

Nach zwei bis vier Minuten ist das Ei fertig – probiere hier am besten aus, welchen Härtegrad du am meisten magst. Nachdem du das Ei aus dem Topf entnommen hast, lasse es am besten noch auf einem Küchentuch abtropfen.

Mein Fazit:

Eigentlich ist es doch gar nicht so schwer, Eier fachmännisch zu pochieren. Besonders lecker sind die perfekt zubereiteten pochierten Eier übrigens auf einer gerösteten und gebutterten Brotscheibe oder als Beilage zum Salat, zu Fleisch, Gemüse oder Reis.

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