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Steckrueben ©stock.adobe.com/Gabriele Rohde

Oldie but Goldie: Alte Gemüsesorten sind wieder in

Alt ist wieder in: Zumindest beim Gemüse. Immer öfter sieht man es im Supermarkt weiß, gelb und violett leuchten. Viele mehr oder weniger in Vergessenheit geratene Gemüsesorten erleben zur Zeit ein Revival. Wir zeigen dir, was du mit dem "alten" Gemüse so alles machen kannst.

Pastinake

pastinake

Die Pastinake findet man schon seit einiger Zeit immer mal wieder im Bioladen und manchmal auch im Supermarkt. Das Wurzelgemüse ist eine Kreuzung aus Petersilie und Karotte – und das schmeckt man auch. Besonders toll eignet es sich für deftige Eintöpfe und wärmende Suppen im Herbst und Winter. Pastinaken schmecken außerdem nicht nur lecker, sie sind auch super gesund. Durch ihre leicht antibakterielle Wirkung eignet sie sich toll als Suppeneinlage wenn eine Erkältung droht. Auch die Lagerung macht die Wurzel zu einem tollen Wintergemüse. Pastinaken halten sich bei trockener und kalter Lagerung locker einen Monat.

Mairübe

Mairübe

Mairüben (auch Mairübchen oder Navette genannt) findet man bisher eher selten im Supermarkt, dafür aber öfter mal auf regionalen Bauern- und Wochenmärkten, wo du sie gut an ihrer weiß-lilafarbenen Optik erkennen kannst. Ihren Namen hat sie deshalb, weil sie im Frühjahr gesäht und im Mai geerntet werden kann. In ihrem Geschmack ähnelt sie Kohlrabi, Rettich und Merrettich und kann sowohl roh als auch gekocht verzehrt werden. Gesund ist sie allemal – in der Rübe stecken eine Menge B-Vitamine, Zink und Folsäure, von denen du besonders profitieren kannst, wenn du die Rübe in rohem Zustand isst. Durch ihren kräftigen Geschmack eignet sie sich toll für Eintöpfe und Suppen, junge Mairüben können aber auch roh als Salat gegessen werden.

Gelbe Beete

Gelbe Beete

Viele kennen ihre Verwandte, die Rote Beete, die wenigsten wissen aber, dass es auch gelbe Beete gibt. Im Gegensatz zur roten Beete, färbt sie nicht ab und im Geschmack ist sie etwas süßer als die rote Variante. Genau wie die rote Beete kann man die Rübe sowohl roh als auch gekocht essen. Auch in dünnen Scheiben als Carpaccio ist sie ein Genuss, genau wie als Ofengemüse oder als Zutat im Auflauf und in Suppen.

Wilde Rauke

wilde rauke

Wilde Rauke erinnert in ihrem Geschmack und ihrer Optik stark an den bei uns üblichere Salatrauke, die meist Rucola genannt wird. Allerdings ist sie in ihrem Geschmack etwa herber als Rucola. Wilde Rauke wird, wie Rucola auch, hauptsächlich roh als Salat gegessen. Da sie aufgrund des hohen Senfölgehalts einen sehr herben Geschmack hat, eigent sie sich toll als Beigabe zu anderen Salatsorten.

Steckrübe

Steckrueben

Die Steckrübe ist wohl vielen eher als Notgemüse oder auch als Viehfutter bekannt. Lange Zeit wurde sie bei uns gar nicht als Speisegemüse verkauft. Dabei schmeckt sie auch in vielen Gerichten wunderbar, ist ein toller Nährstofflieferant und durch ihre lange Haltbarkeit ein tolles Gemüse für den Winter. Es gibt Steckrüben mit weißem und mit gelbem Fleisch. Die Variante mit weißem Inneren wird hauptsächlich als Viehfutter verwendet, während die Rüben mit gelbem Fleisch in der Küche Anwendung finden. Gekocht und gegart eignen sie sich toll als Beilage zu Fleisch und auch zu Kartoffeln passen sie perfekt.

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