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Meal Prep mit Einmachglaesern © Bauknecht Hausgeräte GmbH

Meal Prep – gesund durch die ganze Woche

Wer kennt das nicht: Man nimmt sich für die neue Woche fest vor, „diesmal wirklich“ gesund und ausgewogen zu essen. Aber kaum knurrt der Magen nach einem stressigen Vormittag im Büro, greift man doch wieder zu Fastfood und Co. Ein Foodtrend, der ursprünglich aus dem Fitness-Bereich stammt, schafft gesunde Abhilfe: Meal Prep! Vorkochen, einpacken und genießen.

Das steckt hinter Meal Prep

Meal Prep, kurz für (englisch) „Meal“ = Mahlzeit und „Preparation“ = Vorbereitung, ist nichts anderes als das gute alte Vorkochen – für mehrere Tage oder sogar für eine ganze Woche. Das Besondere daran: Es hilft, sich an seine guten Vorsätze zu halten, Geld zu sparen und trotz ein wenig Aufwand mehr Zeit für sich und seine Liebsten zu haben. Das klingt grandios, deswegen schauen wir uns das Ganze einmal genauer an.

Meal Prep – das sind die Vorteile

Vorkochen? Für eine ganze Woche? Das hört sich erstmal nach viel Arbeit an, bringt aber jede Menge Vorteile mit sich. Mit der richtigen Planung und ein bisschen Übung spart man nicht nur Zeit und Geld, sondern ernährt sich auch gesünder. Denn wer vorkocht, isst bewusster – nämlich mit deutlich weniger Zusatzstoffen, dafür mit umso mehr frischen und gesunden Lebensmitteln. Selbst, wenn mal keine Zeit für eine Mittagspause ist, einfach die jeweils vorbereitete Mahlzeit morgens aus dem Kühl- oder Gefrierschrank nehmen und mittags garantiert gesund satt werden.

Zudem weiß man immer ganz genau, was im Essen steckt. Und zwar das, was einem am besten schmeckt – in der richtigen Menge. Wer einen bestimmten Ernährungs- oder Diätplan einhalten muss oder will, hat es mit eigens zubereiteten Mahlzeiten viel leichter.

Meal Prep Porridge

Auch fürs Frühstück im Büro kannst du vorsorgen. Ein gutes Porridge ist ideal dafür.

Für mehr Freiheit im Alltag

Meal Prep sorgt für einen freien Kopf: Gedanken wie „Was esse ich heute Mittag?“ und „Was muss ich noch einkaufen?“ erledigen sich fast wie von selbst. Auch, wenn es zu Beginn so scheint, als würde das Vorkochen viel Zeit kosten: Einmal mehrere Gerichte gleichzeitig zubereiten und hinterher einmal aufräumen ist weniger aufwendig, als jeden Tag aufs Neue zu beginnen. Am besten gestaltet man seinen „Prep-Tag“ als schönes Ritual. Zum Beispiel ganz bewusst als Zeit für sich, mit der Familie oder mit Freunden.

Wer vorkocht, spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld

Der Wocheneinkauf mag anfangs ungewohnt sein und erscheint im ersten Moment vielleicht teurer. Unterm Strich sparst du mit Meal Prep aber sogar: Ein gut geplanter Wocheneinkauf ist nämlich definitiv günstiger, als jeden Tag Geld fürs Mittagessen auszugeben. Ein weiterer toller Nebeneffekt: Wer gut plant, verschwendet deutlich weniger Lebensmittel, da man alle Zutaten zeitnah verarbeitet und nichts verdirbt.

Gute Vorbereitung ist alles

Meal Prep erfordert eine gewisse Vorbereitung, vor allem bezüglich des Einkaufs. Denn der entscheidet, ob deine Mahlzeiten für die Woche auch garantiert gesund und ausgewogen sind. Deshalb empfehlen wir dir erst einmal für zwei bis drei Tage vorzukochen, an eine ganze Woche kannst du dich nach und nach heranwagen.

Entscheide, was deine Hauptzutaten sein sollen. Diese sollten alle gut miteinander kombinierbar sein. So kannst du sie beliebig zusammenstellen und Abwechslung in deine Woche bringen. Wie wäre es zum Beispiel mit Hühnchen, Pasta und verschiedenem Gemüse? Abwechslungsreich wird es mithilfe von Gewürzen, Kräutern und Saucen und indem du alle Zutaten für jeden Tag ein bisschen anders zusammenstellst.

Meal Prep Salat

Deiner Kreativität sind beim Vorbereiten deiner Speisen keinerlei Grenzen gesetzt.

Auf die richtige Lagerung kommt es an

Bedenke bei deiner Planung, dass deine Zutaten und die daraus zubereiteten Mahlzeiten Platz im Kühl- und Gefrierschrank brauchen, vor allem wenn du Fleisch, Fisch oder Gemüse und Salat für eine ganze Woche einkaufst.

Um die längere Haltbarkeit von Lebensmitteln zu unterstützen, hat Bauknecht die ProFresh-Technologie für den Kühlschrank entwickelt. Durch die ProFresh-Sensoren reguliert der Kühlschrank die Temperatur und Luftfeuchtigkeit im gesamten Innenraum. So bleibt selbst empfindliches Obst und Gemüse wie Erdbeeren, Pilze und Salat länger haltbar – ganz egal, wo sie im Kühlschrank gelagert werden. Zusätzlich bietet die FreshBox ideale Bedingungen für leicht verderbliche Lebensmittel wie Fisch oder Fleisch bei immer 2 bis 3 °C unter der Kühlraumtemperatur.

Übrigens: Am Ende ist es ganz egal, ob du für deine fertigen Mahlzeiten lieber Tupper, Einmach- oder Einweckgläser, Tiffin- oder Bento Boxen benutzt. Wichtig ist nur, dass der Behälter dicht ist, wenn du dein Mittagessen transportieren musst.

Meal Prep im Überblick: Tipps für Newbies

  • Fang klein an und steigere dich dann.
  • Beachte die Garzeiten und Haltbarkeit deiner Zutaten.
  • Bedenke, dass du für die Zutaten sowie deine fertig zubereiteten Gerichte mehr Platz im Kühl- und Gefrierfach benötigst.
  • Wenn du deine fertigen Gerichte in einem Glas schichten möchtest, beginne immer mit den flüssigen Zutaten.

Jetzt geht’s ans Eingemachte

Bereit, mit dem Vorkochen durchzustarten? Dann haben wir die Einkaufsliste und Rezepte für deine erste Woche: 1 Woche Meal Prep

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