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Leinsamen

Leinsamen heißt auf lateinisch “Linum usitatissimum”, was so viel wie “äußerst nützlicher Lein” bedeutet. Und diese Bezeichnung kommt nicht von Ungefähr.

Leinsamen haben, wenn sie aufgebrochen gegessen werden, eine enorm positive Wirkung auf die Verdauung. Denn in den Samenschalen sind Quellstoffe enthalten, die im Darm aufgehen und ihr Volumen vergrößern. Dadurch wird die Verdauung angeregt. Das im Samen enthaltene Leinöl sorgt für die nötigen Schmierstoffe, damit der Darminhalt ohne Probleme transportiert werden kann. Aufgrund dessen wird Leinsamen auch als Abführmittel eingesetzt. Bei der Einnahme von Leinsamen gibt es zwei Dinge zu beachten: Zum einen sollten die Samen geschrotet verwendet werden, denn wenn die Samen im Ganzen gegessen werden, kann der Körper die Inhaltsstoffe des Leins nicht aufnehmen und er passiert den Darm im Ganzen. Nur wenn die Samen aufgebrochen sind, können die Quellstoffe und das Leinöl vom Körper aufgenommen werden. Außerdem sollte bei der Einnahme von Leinsamen darauf geachtet werden, dass immer ausreichend getrunken wird. Ansonsten können die Schleimstoffe des Leinsamens den Darm verkleben und im schlimmsten Fall einen Darmverschluss auslösen.

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