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fenchel ©thinkstock/pilipphoto

Fenchel

Fenchel kennen bereits viele aus der Medizin und doch wird die Pflanze hierzulande trotzdem ziemlich stiefmütterlich behandelt.

Fenchel wird vor allem in Südeuropa angebaut. Auch in Deutschland kann Fenchel gewonnen werden, vor allem in den warmen Regionen im Süden des Landes. Der Geschmack von Fenchel ähnelt Anis stark. Das liegt am in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öl Anethon, wodurch wiederum Fenchon für eine bittere Note im Geschmack sorgt. Natürlich sind zum einen bereites die ätherischen Öle gut für den Körper, doch Fenchel hat noch mehr zu bieten: Es hat sehr viele Ballaststoffe, Provitamin A, die Vitamine E und C und Mineralstoffe Kalium und Magnesium.

Fenchel wird vor allem als Tee oder Honig in der Medizin eingesetzt, um bei Bauchschmerzen und Darmbeschwerden zu helfen und Bakterien zu töten. Das Fenchelöl hilft außerdem bei Muskelkrämpfen. Zudem hat die Pflanze sehr wenige Kalorien, weswegen sie auch der Figur etwas Gutes tut.

Fenchel lässt sich ideal dünsten, kochen oder braten und so verarbeitet zum Beispiel super zu Fisch kombinieren. Aber auch leckere Saucen lassen sich bestens aus der Knolle herstellen. Vegetarier schwören zudem auf Fenchel als Snack – als Rohkost in Scheiben geschnitten und zu Tomaten und Paprika kombiniert. Aber auch die Samen, die Fenchelfrüchte, lassen sich gut verarbeiten, beispielsweise als Gewürz-Zutat in Brot oder Gebäck.

 

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