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Mixer ©canstockphoto/julief514

Die Top 5 Küchengeräte für Veganer

Wer sich vegan ernährt und dies weitestgehend gesund durchzieht, der kommt ums frische Kochen nicht herum. Dies mögen viele nun mit jeder Menge Aufwand verbinden, schließlich muss das ganze Gemüse ja auch von irgendwem geschnippelt werden. Aber so schlimm ist es gar nicht, denn es gibt eine Vielzahl von Küchengeräten, die Veganern das Kochen erleichtern. Vor allem Neuveganer wissen jedoch selten, welche Küchengeräte wirklich sinnvoll für ihren neuen Lebensstil sind. Hier sind die Top 5 der Küchenutensilien für Veganer.

Vegan Must-have 1: Der Stabmixer

Ein Stabmixer ist in der veganen Küche eigentlich unverzichtbar. Mit ihm kannst du pürieren, was das Zeug hält. Bitte denke nun nicht einzig und allein an Shakes, denn auch bei Suppen oder Dips wie Hummus hilft dir ein Stabmixer. Die Gerichte sind dank ihm nicht nur in Nullkommanichts zubereitet, sondern der Mixer selbst auch extrem schnell wieder gereinigt.

Vegan Must-have 2: Der Spiralschneider

Wer seinen Gemüsekonsum steigern möchte oder eine Alternative zu herkömmlicher Getreidepasta sucht, der kommt an Gemüsenudeln nicht vorbei. Gemüsenudeln sind kalorienarm, gesund und weniger schwer wie klassische Pasta und sie sind die Paradedisziplin der Spiralschneider. Aus Zucchini, Kürbis, Rettich, Möhren und Kohlrabi lässt sich mit dem Spiralschneider ganz schnell und einfach Gemüsepasta herstellen (Gesunde Pasta-Alternativen aus Gemüse und Vollkorn)

Vegan Must-have 3: Die Küchenwaage

Zur Waage gibt es sicher nicht allzu viel zu erklären. Sicher kann man beim Kochen auch oft nach Gefühl hantieren, allerdings ist die vegane Küche häufig mit Experimenten und neuen Rezepten verbunden, schließlich soll das frische Kochen ja auch Spaß machen. Wenn du dich also gern an neuen Rezepten versuchst, dann sei dir ans Herz gelegt, dich auch an die vorgegebenen Mengenangaben zu haben. Kleiner Tipp am Rande: Besonders praktisch sind Küchenwaagen mit TAR-Funktion

Vegan Must-have 4: Der Standmixer

Ein Standmixer ist so ziemlich das Lieblingsküchengerät vieler Veganer. Vor allem Smoothie-Fans können gar nicht mehr ohne dieses Küchenwunder. Grüne Smoothies oder Frucht-Smoothies, Haferdrinks, Suppen, Dips, Eis und Saucen können mit einem Standmixer problemlos zubereitet werden. Nun kommt dir vielleicht wieder der Stabmixer in den Sinn, der ja eigentlich das gleiche kann. Unterschied: Der Standmixer ist weitaus leistungsfähiger und hat auch mit gefrorenen Früchten, Blattgrün, Nüssen oder ganzen Äpfeln kein Problem. Für den schnellen Dip zwischendurch oder aber für alle, die nur ab und zu mal eine Suppe pürieren möchten und nicht den Smoothies verfallen sind, dürfte ein Stabmixer ausreichen.

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Die richtigen Geräte erhöhen den Spaß in der veganen Küche.

Vegan Must-have 5: Zerkleinerer

Es ist tatsächlich so, dass das Schneiden von Zutaten beim veganen Kochen ganz einfach dazu gehört. Und selbst diejenigen, die sich eigentlich gut mit dem lästigen Schnippeln arrangieren können, stoßen vor allem bei Nüssen, Zwiebeln und Knoblauch an ihre Grenzen. Na zum Glück gibt es auch dafür Helfer. Zerkleinerer gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Entweder dir recht ein kleines Modell für Zwiebeln, Nüsse, Oliven und Co. oder du gehörst doch zu denen, die am liebsten die ganze Schneidearbeit abgeben, dann wäre für dich ein Multi- oder Universalzerkleinerer sicher die bessere Lösung.

Vegan, nicht ohne Messer und Pfannen

Zur Minimalgrundausstattung eines jeden Veganers oder denen, die es mal werden möchten, gehören in jedem Fall vernünftige Messer. Und bei diesen steht die Qualität vor der Quantität. Welcher Nicht-Profikoch braucht denn bitte zehn Messer in seiner Küche? Zwei oder drei Messer in unterschiedlichen Größen reichen vollkommen aus, um Obst, Gemüse und Kräuter zu schneiden. Wichtig ist jedoch, dass diese auch wirklich scharf sind, ansonsten kommt schon bei den ersten veganen Rezepten ordentlich Frust in der Küche auf. Deswegen dürfte ein Schleifgerät ebenso wichtig wie gute Messer sein.

Neben den Messern sind aber auch die Töpfe und Pfannen für den Spaß an der veganen Küche entscheidend. Wenn die Pancakes anbrennen oder einfach nicht die nötige Hitze für eine knackige Gemüsepfanne übertragen wird, dann kommt die Kochschürze schnell an den Nagel. Zu empfehlen sind Edelstahltöpfe und Pfannen in unterschiedlichen Größen sowie ein Wok. Achte darauf, dass die Töpfe und Pfannen mit Antihaft-Beschichtungen ausgestattet und aus hochwertigen Materialien gefertigt sind.

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