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Lebensmittel werden in einer Bain-Maria warm gehalten. ©Lynn Fagerlie – gettyimages

Bain-Marie

Eine Bain-Marie eignet sich ideal zum Warmhalten und Aufwärmen von Speisen.

Der Name dieses Küchengerätes stammt aus dem Französischen. Bain-Marie bedeutet soviel wie „Marienbad“. Gemeint ist damit ein Wasserbad. Erfunden haben soll das Küchengerät Marie die Jüdin, die den Simmertopf, einen doppelwandigen Wassertopf, zum Erwärmen von Substanzen entwickelte.

In einer Bain-Marie können Speisen warmgehalten, erwärmt, geschmolzen oder aufgelöst werden. Auch eignet sich eine Bain-Marie zum Aufschlagen von empfindlichen Saucen wie zum Beispiel der Sauce Hollandaise. In der Bain-Marie verteilt sich die Hitze gleichmäßig auf darin befindliche Lebensmittel. Die Temperatur des Wasserbades bleibt dabei stets unter 100°C, sodass die Lebensmittel auch ohne ständiges Rühren nicht anbrennen.

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