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Ashwaganda Kapseln ©stock.adobe.com/Melpomene

Ashwaganda: Gesund und schön durch indischen Ginseng

Ashwaganda, auch als indischer Ginseng oder Schlafbeere bezeichnet, ist zwar hierzulande noch recht unbekannt, entwickelt sich aber immer mehr zu einem beliebten Heilkraut für Gesundheit und Schönheit. Wir verraten dir, was du über die Wirkung der Pflanze wissen solltest.

Die heilende Wirkung von Ashwaganda

Obwohl Ashwaganda keine Unterart der Ginsengpflanze ist, wird die Beere aufgrund ihrer tonisierenden Wirkung auch als “indischer Ginseng” bezeichnet. Ähnlich wie Ginseng, gilt die Pflanze als stärkend und aufbauend und wird besonders bei Belastungen durch Stress empfohlen, doch auch gegen viele andere Beschwerden kann die Pflanze eingesetzt werden.

Pulver, Tee oder Tabletten: So kann Ashwaganda eingenommen werden

Je nachdem, welche Form der Einnahme du bevorzugst, kannst du die heilenden Kräfte von Ashwaganda in Form von Tabletten, Pulver oder auch als Tee nutzen. Verwendet wird immer die Wurzel, denn in ihr sind die meisten Wirkstoffe enthalten. Wem der Geschmack nicht zu bitter ist, der kann sich aus der getrockneten Wurzel einen Tee zubereiten. Diesen kannst du noch mit Honig oder Zucker süßen, um den bitteren Geschmack etwas abzumildern. In Bioläden oder Onlineshops kannst du Ashwaganda-Extrakt auch in Kapselform oder als Pulver kaufen.

Getrocknete Ashwaganda Wurzeln

Bei Ashwaganda werden die getrockneten Wurzeln zu Pulver verarbeitet oder als Tee getrunken.

Bessere Stressresistenz durch Ashwaganda

Die Heilpflanze wird vor allem bei der Behandlung von stressbedingten Krankheitserscheinungen verwendet. Denn das durch ein erhöhtes Stress-Level ausgeschüttete Hormon Cortisol kann eine Reihe von leichten, aber auch schwerwiegenderen Krankheiten auslösen. Zum Beispiel Schlafstörungen oder chronisch nervöse Anspannungszustände konnten in Untersuchungen durch die Einnahme von Ashwaganda behoben oder abgemildert werden. Allerdings solltest du dir im Klaren darüber sein, dass Ashwaganda kein Medikament ist. Wenn du ernsthafte Beschwerden hast, solltest du zuerst einen Arzt konsultieren und auch die Einnahme des Heilkraut-Extrakts mit diesem abklären.

Weitere Krankheitssymptome, bei denen Ashwaganda eingenommen werden kann

  • Entzündungsneigung
  • Impotenz
  • Angstzustände
  • Herzschwäche
  • Schwindel
  • Bronchialasthma
  • erhöhte Infektneigung (stärkt das Immunsystem)
  • Hormonstörungen
  • Schilddrüsenunterfunktion

Wirkung von Ashwaganda auf das Äußere

Nicht nur bei Krankheitserscheinungen findet Ashwaganda Anwendung, auch als Schönheitskraut ist die Pflanze bekannt. Denn das Aussehen verbessert sich nicht nur automatisch durch einen besseren Schlaf und eine ausgeglichenere Stimmung, der Beere werden aufgrund ihres hohen Antioxidanten-Gehalts Anti-Aging Wirkungen nachgesagt. Auch vor Hautkrebs soll die Beere angeblich schützen. Generell wird Ashwaganda eine positive Wirkung auf Haut und Haare nachgesagt, unter anderem soll es Psiriaris vermindern und Haarausfall bekämpfen können.

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