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Anis

Lakritze, Ouzo und Weihnachtsgebäcke, sie alle heben etwas gemeinsam: Den unverwechselbaren Geschmack von Anis.

Viele kennen den typischen Anis-Geschmack vor allem aus Lakritz, Ouzo und weihnachtlichem Gebäck. Doch das ursprünglich aus Asien und den südöstlichen Mittelmeerländern stammende Gewürz kann noch viel mehr.

Schon die alten Griechen des 16. Jahrhunderts nutzten Anis zum Würzen ihres Weins, nach Deutschland kam Anis allerdings erst im Mittelalter, als das Gewürz in Klostergärten kultiviert wurde. Hierzulande ist Anis heute vor allem als Basis für alkoholische Getränke wie Raki, Ouzi oder Pernod, als Gewürz für Plätzchen und Lebkuchen, Glühwein und Punsch in aller Munde. Jedoch kann Anis auch für Fisch, Geflügel, Fleisch und Gemüse verwendet werden und findet als Heilpflanze Bedeutung.

Anis enthält zum Beispiel ein ätherisches Öl, welches nachweislich Krämpfe lindert, und wird deswegen auch äußerlich in Form von Öl gegen Schmerzen und Krämpfe angewendet. Aber auch bei Magen- und Darmbeschwerden hilft das Gewürz, es macht zudem schwer verdauliche Speisen bekömmlicher und kann aufgelöst in Wasser und inhaliert gegen Husten helfen.

Achtung allerdings bei unverdünntem Anisöl und allergischen Symptomen: Manche Menschen reagieren allergisch auf das Gewürz. Reines, ätherisches Anisöl kann bei unverdünnter Aufnahme zu Erbrechen führen.

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